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Hersteller: House of Tales
Vertrieb: Anaconda
Steuerung: Maus
Systemanforderungen: Win 98/ME/2000/XP / Pentium III 1 GHz / 256 MB RAM / 3D-Grafikkarte 32 MB RAM / ab 900 MB Festplatte
USK: Freigabe ohne Altersbeschränkung
Offizielle Webseite: www.themomentofsilence.com
Original [2004] | Special Edition [2007]

Nach einer gelungenen Vorab-Version des Adventures heimste sich 'The Moment of Silence' schon vorab bei uns viele Lorbeeren ein. Endlich hat es auch die finale Version auf unsere Festplatte geschafft, für die 'digital tainment pool' diesmal noch weniger die Kosten scheute als bei den Vorprodukten. Eine aufwendige Verpackung und sogar TV-Werbung sollen potentielle Kunden anlocken. Hier erfahrt Ihr, ob sich dieser finanzielle Aufwand gelohnt hat.
New York, 29.09.2044
Die Welt hat sich sehr verändert: Die gesamten Regierungen der Welt haben sich vereint und gingen gemeinsam gegen den Terror vor. Dies immer mehr zu Lasten der ehrlichen Bevölkerung. Die verloren nämlich einige ihrer Grundrechte, so ist mittlerweile das private Archivieren von Informationen jedweder Art verboten. Das Internet ist dem Globalnet gewichen, in welchem alle Informationen frei und für jeden verfügbar gemacht werden müssen. Selbst Tagebücher und dergleichen unterliegen dieser Verordnung. Beim scheinbaren Kampf gegen Terroristen bleibt somit die Privatsphäre auf der Strecke.
Kommunikationsdesigner Peter Wright hat die Lust am Leben verloren. Tagaus, Tagein vegetiert er vor sich hin. Der Alkohol ist sein bester Freund. Die Probleme, die ihn quälen sind auch nicht von ungefähr, verlor er doch seine Frau Laura und seinen kleinen Sohn Patrick bei einem tragischen Flugzeugabsturz, der angeblich das Resultat eines Terrorangriffs gewesen sein soll. Peter steht felsenfest hinter seiner Agentur, welche eine Kampagne führt, um den Terror zu bekämpfen. Die nimmt jedoch auch die letzte Privatsphäre aus dem Leben der Menschen: Ein Kryptographieverbot, dass - sobald in Kraft - sämtliches Nutzen von Verschlüsselungen als strafbare Handlung deklarieren soll. Unsere Protagonist begrüßt diese Entwicklung, da er glaubt, damit vielleicht andere Menschen vor dem zu bewahren, das ihm wiederfahren ist. Hinter dieser Überzeugung steht er felsenfest, bis eines Tages etwas passiert, dass sein Leben und seine Weltanschauung für immer verändern sollte: Durch seinen Türspion beobachtet dieser nämlich die Verhaftung seines Nachbarn, dessen Wohnung von einem Sondereinsatzkommando gestürmt wird. Peter interessiert sich für die Sache und beginnt, eigene Ermittlungen anzustellen. Schon bei einem Gespräch mit der Ehefrau stellt sich aber heraus, dass selbst die Polizei nichts von einer Verhaftung zu wissen scheint. So begibt sich Peter auf die Suche nach dem Ehemann und macht eine schlimme Entdeckung nach der Anderen.

Die Story von 'The Moment of Silence' ist das Herzstück des gesamten Spieles. Selten war eine Geschichte fesselnder und spannender. Die deutschen Entwickler von 'House of Tales' haben es geschafft, mit einer gut ausgearbeiteten Geschichte den Spieler an den Monitor zu binden. Besonders gut hat uns auch gefallen, wie sich - vor allem zu Beginn - die Figuren durch die sehr gut durchdachten Dialoge langsam entwickeln. Gerade das schlimme Schicksal und die inneren Qualen Peters kommen dadurch stark zur Geltung und machen den Helden verletzlich und gleichzeitig auch sehr menschlich.
High Resolution
Das neue 'House of Tales'-Adventure lässt in Sachen Aufwand viele Konkurrenten des Genres hinter sich. Alleine schon durch den Schwenk von der altbackenen CD zur DVD, kommt dem Spiel sehr zugute, denn von diesem Massenspeicher profitieren vor allem die aufwendigen Zwischensequenzen, die dadurch allesamt hochaufgelöst und fern starker Komprimierungsverfahren sind. Das ambitionierte Team rund um 'The Lightworks' zeichnet sich für diese verantwortlich und man hätte kaum eine bessere Besetzung dafür finden können: Die Zwischensequenzen haben absolutes Filmniveau, selten hat man derart aufwendige Sequenzen in einem Computerspiel gesehen.

Doch auch die eigentliche Spielgrafik kann sich durchaus sehen lassen. Keine der Locations wirkt unliebsam zusammengezimmert, sondern strotzen zum Teil vor Details. Bei einigen Abschnitten schwenkt die Kamera in eine andere Perspektive und alles ohne Übergang zwischen Spiel- und vorberechneter Grafik.
Dolby Digital 5.1
Welcher Kinofan kennt nicht dieses heilige Format, das mehr und mehr auch Einzug in die Spielewelt genommen hat. Wer über entsprechendes Know-How verfügt, darf sich bei 'The Moment of Silence' freuen, denn besagtes Format wird voll unterstützt. Durch die hochwertigen Sounds und dem gelungenen Soundtrack kommen diese natürlich gerade bei diesem voll zur Geltung. Letzterer hat ebenso Filmniveau und besticht durch die gelungene Mischung aus leicht orchestraler Untermalung mit fetzigen Beats.
Dass man bei einer derart hochwertigen Verpackung und hohen technischem Aufwand zusätzlich auch noch viel Arbeit in die Synchronisation gesteckt hat, wundert dann eigentlich kaum noch, denn die hat es in sich. Kein anderer als Manfred Lehmann spricht nämlich unseren Helden Peter Wright, welcher auch schon Bruce Willis seine Stimme verlieh. Besonders seine Vertonung empfanden wir als absolut realistisch. Manfred Lehmann konnte mit seiner Stimme Peter enorm menschlich werden lassen. Ganz großes Lob hierfür von uns, aber Profi ist eben Profi und das hört man auch. Für den weiblichen Hauptpart, Mrs. Deborah Oswald, konnte man Daniela Hoffmann an das Mikrofon holen, die Julia Roberts schon seit Jahren lippensynchron ins Deutsche holt. Doch, auch die weiteren Nebendarsteller brauchen sich hier absolut nicht zu verstecken, allesamt auf die Figuren zugeschnitten. Darunter auch bekannte Stimmen wie Alexander Schottky, der spätestens seit dem ersten Baphomets-Fluch-Teil bekannt sein sollte, als er George Stobbart synchronisierte oder Norman Matt der in 'Monkey Island' Guybrush Threepwood seine Stimme lieh.
"Wo Licht ist, ist auch Schatten"
Doch auch bei 'The Moment of Silence' leistete man sich kleinere Schnitzer, denn zum Trotz aller Qualität muss man sich erst in das Dialogsystem einarbeiten. Oft hat man mehrere Themenebenen und dadurch kann die Gefahr entstehen, wichtige Fragen zu vergessen. Auch die Grafik mag natürlich schick anzusehen sein, doch ist nicht immer gleich ersichtlich, wo denn Ausgänge auf unseren Helden warten. Erst im Handbuch fanden wir, dass die Taste 'H' aus diesem Grund nicht unbeachtet bleiben sollte, denn durch Druck auf diese, werden die möglichen Ausgänge gezeigt. Jedoch fanden wir auch einige Stellen (später in der Kanalisation), wo Ausgänge angezeigt wurden, die man nicht passieren konnte.

Missglückt ist vor allem die Steuerung, obwohl wir diese Kritik bislang nur bei Tastatur-Steuerung äußern mussten. Hier kann man leider kein Auge zudrücken. Peter ließ sich bei unserem Test oft nicht richtig dirigieren. Entweder er lief in eine vollkommen andere Richtung oder nahm größere Umwege in Kauf. Besonderes Manko bei einigen Örtlichkeiten war das fehlerhafte und zu späte Umschalten der Kamera auf eine andere Perspektive. Zusätzlich sei zu sagen, dass man manchmal nicht genau nicht weiß, wo man sich gerade befindet bzw. durch das wirre Hin und Her der Kamera ab und zu vollends die navigatorischen Fähigkeiten zum Erliegen kamen.
Run Peter Run
Was Peter in diesem Spiel an Weg zurücklegt, würde sicherlich jeden Spitzensportler vor Neid erblassen lassen. Leider geht dies auf Kosten der Spielzeit, denn - speziell zu Beginn - verbringt unser Protagonist viel zu viel Zeit mit dem Laufen von einer Location zur nächsten. Mittels Doppelklick nimmt Peter zwar die Beine in die Hand, doch wirklich sinnvoll wäre bei diesen langen Wegen ein System gewesen, mit welchem man sich mittels Doppelklick auf den Ausgang, den Raum verlässt, wie wir das beispielsweise in 'Black Mirror' vorfanden.
Unser Fazit
'The Moment of Silence' ist ein Hit. Ein Hit mit kleinen Schönheitsfehlern. Letztere tun dem Spielspaß jedoch nur einen geringen Abbruch. Hauptsächlich fällt natürlich die missglückte Steuerung auf, doch die hervorragende, spannende und filmreife Story macht das wieder wett, sowie die tollen Grafiken, überragenden Zwischensequenzen und der absolut edle Soundtrack. Den Moment der Stille können wir daher uneingeschränkt jedem Adventure-Fan ans Herz legen. Ein Spiel der alten Schule in mordernem Gewand. Das Warten hat sich gelohnt: Dieses Adventure muss man erlebt haben!

[ 17.10.2004 ]

Nachtrag zur Special Edition
Etwas über zwei Jahre nach der Veröffentlichung legt Publisher 'dtp/Anaconda' und Entwickler 'House of Tales' mit einer Special Edition ihres Hits nach.

Spielerisch hat sich natürlich zwischen Nichts und Gar nichts verändert. Noch immer überzeugt 'The Moment of Silence' mit einer spannenden und hervorragend inszenierten Geschichte in nicht allzu ferner Zukunft. Die sehr moderaten Systemanforderungen haben sich ebenso keinen Deut verändert und bieten auch Abenteurern mit kleiner Hardware den großen Spielspaß. Der Unterschied zwischen der Original-DVD und der Special-Edition-Variante sind lediglich die Bonis.
Zusatzmaterial
Was gleich nach dem Einlegen der runden Schillerscheibe auffällt, ist der veränderte Startbildschirm, mit dem man entweder die originale Installation starten, die zum ebenso originalen Startbildschirm führt, oder eine der neuen Auswahlmöglichkeiten auswählen kann. Von denen sind leider die Meisten nicht sonderlich interessant. So findet man die Wallpaper auch im Internet wie auch die 'Runaway II'-Demo oder Trailer. Außerdem gibt's noch die offizielle Komplettlösung als PDF-Format. Lediglich zwei Punkte verdienen lobende Erwähnung und geben der Special Edition Existenzberechtigung: So befindet sich der komplette Soundtrack des Spiels als qualitative Mp3-Dateien auf der DVD. Viel interessanter aber noch ist das rund 17-minütige Making-of von 'The Moment of Silence', das Hintergrundinfos, Probleme oder Internes der Entwicklung umfasst, präsentiert von TMOS-Vater Martin Ganteföhr. Die letzten fünf Minuten enthalten dann noch zusätzlich massig Story-Infos zum im Sommer 2007 erscheinenden 'Overclocked' wie auch bisher unveröffentlichtes Bildmaterial zu diesem Titel.
Kaufen oder nicht?
Die Frage können wir insoweit beantworten, dass Besitzer des Originals nicht zugreifen müssen. Das Making-of mag interessant, der Soundtrack richtig gut sein, doch rechtfertigen sie keine Neuanschaffung. Wer aber erst jetzt mit Peter Wright die Verschwörung aufdecken möchte, dem können wir das nur wärmstens empfehlen. Denn 'The Moment of Silence' ist und bleibt einfach ein hervorragendes Adventure, das in jede gute Sammlung gehört!

[ 01.03.2007 ]

Kommentare

Frankie: Ich hab's heute erstanden und werd's jetzt installieren. FREU FREU FREU
(01.10.2004, 23:52 Uhr)

badboy blue: ich finde die figuren zu Klein!!
schade eigentlich hätter besser sein können!
ganz erbe enttäusschung!!!!!!!!
(11.10.2004, 09:28 Uhr)

Chris: ähh badboy... Du hast das Spiel nicht gespielt oder? Sonst würdest Du nicht sagen, die Figuren seien zu klein... sind sie nämlich definitiv nicht!
(18.10.2004, 08:52 Uhr)

Ralf: Das Spiel hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Die Steuerung ist zwar unterirdisch, aber die Atmosphäre ist einfach super.
(18.10.2004, 20:53 Uhr)

Moe_Templer: Ja, das meine ich auch. Steuerung ist eher minus, aber die Story ist wirklich in Ordnung. Die Grafik und die Synchro ist auch toll. Nur die Figuren hätten mehr Pixel vetragen können(für mehr Mimik und so). Nicht ganz so gut wie Black Mirror, aber nahe dran.
(20.10.2005, 12:27 Uhr)

Sven: Spiele es gerade an.
TMOS ist genial. War schon von der Demo begeistert. Ein gutes haben die vielen Wege:
Damit hat man noch mehrere Tage zu spielen.
Und das schlechte daran ist:
dass man lang an den gleichen Locations rumhängt und man nicht so schnell neue Schauplätze entdeckt. :P
(19.06.2006, 01:22 Uhr)

Frankie: Ich hab's heute erstanden und werd's jetzt installieren. FREU FREU FREU
(01.10.2004, 23:52 Uhr)

badboy blue: ich finde die figuren zu Klein!!
schade eigentlich hätter besser sein können!
ganz erbe enttäusschung!!!!!!!!
(11.10.2004, 09:28 Uhr)

Chris: ähh badboy... Du hast das Spiel nicht gespielt oder? Sonst würdest Du nicht sagen, die Figuren seien zu klein... sind sie nämlich definitiv nicht!
(18.10.2004, 08:52 Uhr)

Ralf: Das Spiel hat meine Erwartungen voll und ganz erfüllt. Die Steuerung ist zwar unterirdisch, aber die Atmosphäre ist einfach super.
(18.10.2004, 20:53 Uhr)

max: that game is the best because it is good
(10.03.2007, 08:27 Uhr)

peter koch: soooooooooooooooooo gut
(15.06.2007, 22:40 Uhr)

Sammy: der soundtrack ist der beste den ich von einem adventure her kenne
(13.08.2007, 23:52 Uhr)

FRAGH NICHT: habs fast schon durchgespielt gehabt !! mein pc st aber dann dauernd abgestürzt und ich hab aber das savegame zum runterspeichern vergessen bevor ich windows neu installiert hab "heul"
(17.08.2007, 22:54 Uhr)

Tom G.: Läuft das auch unter Vista?
(09.07.2008, 19:55 Uhr)

BruderVerdruss: Ein schönes Spiel.
Sehr schön sogar; mit kleinen Fehlern allerdings.
Im letzten Kapitel nimmt die Rennerei wirklich überhand. Ich hab ja nix gegen ein bisschen Fussarbeit, aber das war wirklich zuviel des Guten.
Zum Glück wars das letzte Kapitel.
So long
(30.08.2008, 21:41 Uhr)

Lamar: Also die Fußmärsche gehen mir in Adventure`s auch oftmals gehörig auf die Nüsschen :-)) Wenn mann natürlich ins nächste Bild spurten oder klicken kann, geht es ja noch.

The Moment of Silence ist jedoch ansonsten ein SUPER Game, mit tollen besuchbaren Orten.

Ziemlich lange Spielzeit und top Sprachausgabe.

Werde ich mir die Tage auch mal wieder auf den PC hauen, und bissl los legen :-))
(02.08.2009, 12:11 Uhr)

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