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Hersteller: Deck 13
Vertrieb: bhv
Steuerung: Maus
Systemanforderungen: Win 2000/XP / Pentium III 1,5 GHz / 256 MB RAM / 64 MB Ram 3D-Grafikkarte / ca. 700 MB Festplatte
USK: Freigegeben ohne Altersbeschränkung
Offizielle Webseite: www.ankh-game.com
Viele Entwickler haben sich bislang am Flair der "guten, alten Zeiten" orientiert, erreichten diesen aber nie wirklich oder scheiterten kläglich. Nichtsdestotrotz hat sich die deutsche Schmiede 'Deck 13' daran versucht, eine alte, geniale Atmosphäre in die Gegenwart zu holen. Wie sie dabei abgeschnitten haben, erfahrt Ihr im folgenden Test.

Schon praktisch, wenn der Vater ein bekannter Pyramidenbaumeister ist, denn der hat auch die Schlüssel zu besagten, bahnbrechenden Bauwerken. Das denkt zumindest Jung-Ägypter Assil, der gleich mit ein paar Freunden darin eine Party feiert. Doch, als er ein paar kostbare Urnen umstößt, belegt ihn eine plötzlich auftauchende Mumie mit einem schrecklichen Fluch, der wohl dafür sorge tragen dürfte, dass Assil seinen nächsten Geburtstag nicht mehr erleben wird. Nur einer kann noch helfen: Der Big-Boss persönlich - der Pharao. Doch bei dem eine Audienz zu bekommen, ist praktisch unmöglich. Also muss Assil einen Weg finden, den ägyptischen Chef persönlich zu treffen, um den Fluch wieder loszuwerden. Auf seiner Reise begegnet er neben vielen Gestalten auch die leicht bekleidete Thara, in dessen Rolle der Spieler ebenso zeitweise schlüpft. Ganz im 'Day of the Tentacle'-Stil kann dann zwischen den beiden hin- und hergeschaltet werden.
Ägypten in 3D
Grafisch ist das Adventure 'Ankh' eine kleine Meisterleistung. Irgendwie haben es die Macher geschafft, den Flair eines 2D-Adventures in die dritte Dimension zu verfrachten. Knuffige Bildwerke und schicke Animationen im Comic-Flair a la 'The Westerner' wissen zu gefallen. Mit aktueller Grafikkarte und zuschaltbaren Direct-9-Effekten sieht das Spiel dann noch einmal einen ganzen Deut besser aus. Vor allem der Glüheffekt ist ein Segen für die Augen.
Tasta--- äh… Maussteuerung
Sehr überrascht waren wir von der Steuerung. Mittlerweile hat man sich an die Abstinenz des Computernagers in Sachen 3D gewöhnt, da kommt 'Ankh' doch tatsächlich mit reiner Point-and-Click-Steuerung. Trotz Kameraschwenks hat man es geschafft, das alles auch noch richtig gut zu realisieren. 'Ankh' spielt sich daher sehr komfortabel. Ein Klick und Assil findet den schnellstmöglichen Weg, ein Doppelklick gibt dem Guten Zunder, damit's schneller von A nach B geht. Kleines Umdenken ist lediglich in der Belegung der Mausknöpfe nötig: So ist die linke Mausstaste ausschließlich zum Betrachten von Gegenständen von Nöten. Den Sohn des Pyramidenarchitekten zur Tätigkeit, wie dem Benutzen oder Nehmen von Gegenständen, zu bewegen, bleibt der rechten Maustaste vorbehalten. Alles in Allem natürlich keine entscheidende Neuerung, denn nach zwei Klicks funktioniert das so gut, dass es scheint, die Steuerung für Adventures wäre bereits immer so gewesen.
Die Akustik
Vertreiber 'bhv' leistete hervorragende Arbeit und gab die Lokalisation in fachmännische Hände. Da wundert es natürlich nicht, dass ausschließlich Profis an die Mikrophone gebeten wurden - darunter der "deutsche" Arnold Schwarzenegger bzw. John Cleese, Renée Zellweger und Ben Stiller. Letzterer in der Rolle des Hauptprotagonisten Assil. Hier scheinen keine Kosten und Mühen gescheut worden zu sein. Humor darf da natürlich auch nicht fehlen. Immer wieder kann man sich ein Lächeln nicht verkneifen, erinnert sich bei dem einen oder anderen Lacher an bekannte Werke von 'LucasArts' und Co. Außerdem wurden wir den Gedanken nicht los, dass hinter 'Deck 13' waschechte Adventurier stecken - so gelungen wirkt die Komposition aus Bild und Ton. Sound und Musik sind daher natürlich ebenso qualitativ weit oben angesiedelt, wirken niemals störend und passen einfach tadellos in dieses Adventure.
Die Rätsel - 3000 Jahre v. Christus
In 'Ankh' liegt der Schwerpunkt unausweichlich auf den zahlreichen Inventarrätseln. Die sind zumeist sehr logisch und können mit etwas Nachdenken, auch ohne Lösungshilfe, hinter sich gebracht werden. Gelungenes Feature: Mittels der Tabulator-Taste kann man eine To-Do-Liste einsehen, um nicht nur nach längerer Zeit ruckzuck wieder ins Spiel zu finden - sondern auch, um den Überblick zu behalten. Denn einige Rätsel erstrecken sich über mehrere Kapitel. Bereits erledigte Dinge fliegen wieder von der Liste. Mangel ist da leider nur die viel zu kurze Spielzeit. Könner oder Fortgeschrittene sehen den Abspann viel zu schnell - im Schnitt nach 10 bis 12 Stunden.
Kleine Patzer
Aber natürlich leistet sich auch 'Ankh' Schnitzer. So prüft der Kopierschutz zwar die CD bei jedem Start, leider aber legt bei jedem Einlegen der runden Schillerscheibe erst einmal die Installationsroutine los. Die will nämlich, trotz bereits abgeschlossener Einrichtung, wieder und wieder die Daten von der CD auf den Rechner schaufeln. Leider boten sich da nur zwei Lösungsmöglichkeiten: Entweder man knipst den Autostart-Modus von Windows aus oder muss den begonnenen Installationsprozess mit der bekannter Tastenkombination STRG + ALT + ENTF manuell abbrechen. Ein einfaches Startmenü beim Einlegen der CD hätte da Abhilfe schaffen können, doch das sparten sich die Entwickler. Ebenso wurde an der Quantität der Sprecher gespart. Qualitätiv ist die Sprachausgabezwar richtungsweisend für die Konkurrenz, doch hatte jeder der Redner teils zu viele der NPCs abzudecken, was ein ständiges Wiederhören derselben, wenn auch hochwertigen, Stimmen zur Folge hat.
Ein klassisches Adventure im Jahre 2005???

Ja, und was für Eines: 'Ankh' ist ohne Zweifel das genialste Abenteuerspiel 2005. So nah am bekannten, wohligen Flair der alten Zeiten, war kaum ein Spiel in letzter Zeit. Hier stimmt einfach alles. Sicherlich ebenso basierend auf der Tatsache, dass Ex-Lucas-Arts-Mannen wie Dave Grossman oder Tim Schafer, vor dem Release, einen kräftigen Blick auf das Stück Software warfen. Eine absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung möchten wir daher für alle Fans der "guten, alten" Zeiten aussprechen und natürlich auch für alle die, die es noch werden wollen. Besonders stolz sind wir darauf, dass so ein geglücktes Werk auch noch aus Deutschland kommt. Zum Teufel mit der wandelnden Leiche des kalifornischen Entwicklers - hier kommt 'Deck 13'. 'Ankh' muss man einfach haben!

Kommentare

Andrea: Hey,
ich brauche mal Hilfe: Ich habe schon die Weinflasche beim Händler getauscht und eine Münze erhalten. Die Banane nimmt er aber nicht an. Was muß ich denn noch tun?
Gruß
A.
(05.02.2006, 10:31 Uhr)

Frozen_sky: Ihn ansprechen auf "sonne Kairos"
(20.02.2006, 19:14 Uhr)

Anonymous: Geiles Game!
Nur ist es verdammt kurz! Monkey Island I&II&III hab ich mir ausgeliehen, Baphomets Fluch hab ich als Budget gekauft (zusammen ca. 5€) und Runaway war bei PC-Powerplay als Vollversion drin.
Ankh hab ich mir um 45€ gekauft und es in 2 Tagen durchgezockt... Bei einem Vollpreis-spiel erwarte ich mir mehr als 6 Stunden Spielzeit!
Das ist zwar bei Monkey Island und co. auch nicht anders aber wenn ich viel geld gezahlt habe will auch auch was dafür haben!
(15.05.2006, 17:54 Uhr)

Sven: Genial! Wie die LA-Adventures. Deck 13 ist das neue LucasArts.
(19.06.2006, 00:25 Uhr)

okwango: Hallo,

Habe nun endlich dieses Adventure auch durchgespielt. Dieses Spiel mit dem Thema "Altes Ägypten zur Zeit der Pharaonen" ist im Genre in jedem Fall eine Bereicherung.

Die Grafik ist 3D und trotzdem gut. Ich schreibe "trotzdem", denn ich bin nun einmal Fan von 2D-Grafik-Adventures.

Zu bemängeln wären zum einen die relativ langen Ladezeiten (zurückzuführen auf den Kopierschutz) und das Abspeichern von Spielständen, die man nicht benennen kann.

Mein Fazit: Das Thema wurde nicht ausreichend ausgeschöpft, und ich kann mich Anonymous insofern anschliessen, dass der Umfang doch etwas zu kurz geraten ist.
(27.09.2006, 13:08 Uhr)

Ankh: Das spielen macht spaß.Ich finde es
außer der langen ladezeit sehr gut.
(31.03.2007, 12:35 Uhr)

Lohmann: Das Spiel ist doof.
(31.03.2007, 12:37 Uhr)

Phil: Autostart kann man abbrechen, indem man eine weile die Shoft-Taste gedrückt hält, nachdem die CD eingelegt wurde.
(08.05.2007, 03:00 Uhr)

Marwolf88: Ich spiele dieses Spiel gerade... und kann euch nur zustimmen, es trifft defintiv den Charme eines ägyptischen Monkey Island. Es gibt eigentlich so gut wie nichts Negatives außer der häufigen Wiederverwendung der Synchronstimmen und die Funktion, mit der man in der Wüste zur Fähre zurückkehren kann - das Icon ist nur in drei Bildschirmen aktiv und macht das Laufen kaum leichter.
(28.11.2008, 23:40 Uhr)

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