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Hersteller: Future Games
Vertrieb: dtp Entertainment
Steuerung: Maus
Systemanforderungen: Win 98/2000/ME/XP / Pentium III 800 MHz / 128 MB RAM / 32 MB Grafikkarte / ca. 2 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Offizielle Webseite: www.nibiru-game.de
Die Jungs von 'Unknown Identity' und 'Future Games' ließen sich nach einem derart erfolgreichen Adventure wie 'Black Mirror' natürlich nicht lumpen, eine weiteres Werk zu entwickeln: 'Nibiru - Der Götterbote'. Doch direkt neu ist die Geschichte nicht, denn es handelt sich um ein Remake des im Jahre 1998 in Tschechien erschienen 'Posel Bohu', ebenfalls von den gleichen Entwicklungspapas.

Der Archäologie-Student Martin Holan sitzt gerade über einer seiner langwierigen Ausarbeitungen, als das Telefon klingelt und sein Onkel Vilde ihn um dringende Hilfe bittet. Ein neuer, bislang geheimer, Nazitunnel wurde entdeckt und er möchte, dass sein Neffe die Sache einmal genauer unter die Lupe nimmt. Bislang zwar noch nicht direkt nervenaufreibend, doch handelt es sich möglicherweise um jenen geheimen Tunnel, in dem die Nazis nach dem mysteriösen Planeten Nibiru suchten und dort Forschungen anstellten. Nibiru ist der noch immer verschollene zehnte Planet unseres Sonnensystems, um den sich mehr Gerüchte als Fakten ranken. So soll dort ein Volk namens Annunaki (auch "Nephilim" genannt) leben, die nebenbei auch noch alles Leben auf der Erde geschaffen haben sollen und deren Technologie in den falschen Händen verheerende Auswirkungen haben könnte. Logisch, dass sich die Nazis weniger um die Schöpfungsgerüchte kümmerten als um die Technologie. Martins Onkel, Professor Vilde, ist sich sicher, dass die Deutschen mehr herausgefunden haben könnten, als man zuerst vermuten würde. Eben aus diesem Grund muss Martin nach Westböhmen, wo der Tunnel entdeckt wurde, und die Mysterien aufklären. Doch schon zu Beginn kommt es zu Problemen: Die Kontaktfrau lässt sich bei einem vereinbarten Treffen nicht blicken und als Martin wenig später auch noch ihre Leiche findet spürt er, dass er nicht allein auf der Suche ist und das an dieser doch vielmehr hängen könnte.
Der Apfel fällt nicht weit vom Stamm
Wie auch 'Black Mirror' glänzt 'Nibiru' durch und durch mit todschicker Grafik. Oft kann man sich gar nicht recht an den vielen Locations satt sehen, die mit einer monströsen Auflösung von 1024x768 Bildpunkten den Monitor ins Schwitzen bringen - zum Vergleich: 'Black Mirror' hatte 800x600. Besonders positiv fällt zusätzlich die Detailtreue der Entwickler unweigerlich ins Auge. Überall gibt es etwas anzusehen und es scheint, jeder Grashalm scheint exakt modelliert worden zu sein. Diese enorme Detailverliebtheit wurde allerdings gleichzeitig für die Rätsel "ausgenutzt". So ist leider das "altbewährte" Absuchen des Bildschirmes ("Pixel-Hunting") nicht selten Programm, doch Black-Mirror-Veteranen sollten dafür nun ein glückliches Händchen haben. Auch schick: Zuschaltbare Schatten und Anti-Aliasing (Kantenglättung) steigern das grafische Erlebnis.
Standbilder Top, Animationen …
Die Zwischensequenzen bekommen wertungstechnische Abzüge, da sie sich einige Nuancen unter der eigentlichen Spielgrafik befinden. Sie kommen zwar nicht so oft vor im Spiel, doch ist hier von Detailtreue keine Spur mehr und sie liegen mehr im mittelmäßigem Bereich. Ebenso die Charakteranimationen der Spielfiguren. Mag es bei den rund 35 Charakteren im Spiel (aufgrund weniger Bewegungen) nicht so auffallen, so hätte man sich gewünscht, dass vor allem bei der Spielfigur Martin mehr Händchen angelegt worden wären. Der ist nämlich ziemlich steif und hat - außer den eigentlichen Bewegungsmustern wie Laufen und Bücken - nicht sonderlich viel Animationen fürs Auge. Die fehlenden Mundbewegungen sind da noch das kleinste Übel, doch im Tunnel kann ein Mr. Holan mit einer Taschenlampe leuchten, ohne diese in der Hand zu haben.
Simple Steuerung
An der Steuerung wurde glücklicherweise nichts geändert und so könnte sie kaum einfacher sein: Die linke Maustaste erledigt das Nehmen, Benutzen und Umherwandern, die rechte hingegen dient zum genauerem Untersuchen der Gegenstände. Vor allem diese Funktion sollte nicht vergessen werden und so spürt man Mithilfe derer nicht selten ein verstecktes Utensil auf. Ebenso wichtig ist mehrmaliges Untersuchen einiger Locations, denn auch 'Nibiru' ist wieder sehr linear geworden. Gegenstände können nur genommen oder untersucht werden, wenn sie zum Weiterkommen unbedingt notwendig sind. So konnten wir beim Durchstöbern des Nazitunnels beispielsweise erst nach dem Untersuchen einer Öffnung den Schmutzhaufen darunter genauer untersuchen, der vorher nicht anwählbar gewesen ist.
Verwöhnte Lautsprecher
Ob düstere Höhlen, ein mexikanischen Dorf oder inmitten des Dschungels, 'Nibiru' feuert in Sachen Umgebungsgeräusche aus allen Rohren. Realistischer und atmosphärischer können Geräusche kaum sein. Übertrumpft wird dieses audiotechnische Schmankerl nur noch von der von uns erwarteten hervorragenden, deutschen Sprachausgabe. Matthias Hinze alias Matt Damon wurde für die Hauptrolle verpflichtet und überhaupt findet man einige bekannte und professionelle Stimmen aus Computer und Fernsehen. So gibt es ein Wiederhören mit Doug, Carrie und Arthur aus der beliebten Kult-Serie 'King of Queens' oder dem Piloten Hawk aus 'Wing Commander IV und V'. Allesamt passen sehr gut zu den Personen, wirken authentisch und das alles in Hörspielqualität. Hier wurden keine Kosten und Mühen gescheut! Prima Arbeit und schon daher ist das Spiel sein Geld wert!

Wie wir leider schon bei der ersten, spielbaren Version bemängelten ist 'Nibiru' recht "unmusikalisch", denn es gibt nur an sehr wenigen Stellen Musik zu vernehmen - Summa Summarum sogar noch weniger als in 'Black Mirror'. Das rückt zwar aufgrund des restlichen akustischen Genusses in den Hintergrund, doch hier und da wäre etwas mehr musikalische Unterstützung durchaus wünschenswert gewesen. Die Musik, die dann aber letzten Endes den Weg ins das fertige Spiel geschafft hat, klingt sehr ambient und macht ihren Job als "Spannungssteigerer" sehr gekonnt.
"Ich brauche mehr Wasser"
Als Adventurier ist man es ja gewohnt, in Adventures als Botenjunge "missbraucht" zu werden, doch in 'Nibiru' kommt dies leider zu häufig vor. Man mag nur einen Schritt entfernt sein, um das Abenteuer weiter bestreiten zu können, doch zuvor gibt's nicht selten ein Hin und Her mit sichtlich zeitschindenden Rätseln. Um zum Beispiel eine Kneipe in Mexiko zu betreten, muss man erst einmal die Freundin des Türstehers dazu bewegen, zu ihm zu kommen. Doch die Mutter dieser schickt den Spieler widerrum nach dem Geld des Mannes. Erst also das Geld zurück zur Mutter, dann geht die Tochter zum Türsteher, doch nach getaner Arbeit lässt der uns plötzlich ohne Spielmarke noch immer nicht rein. So also erst noch dem Ehemann, besagte Marke aus dem Rücken leiern, um dann endlich das Lokal betreten zu können. Das kann durchaus den ruhigsten Maussteurer an die Grenzen der Geduld treiben. Entwarnung können wir jedoch bei den wenigen Logikrätseln geben. Sie sind allesamt nicht schwer und oft schon nach kurzer Zeit gelöst. Selbst die zeitkritischen Knobeleien stellen keine Bedrohung des Spielspaßes dar. Daher ist 'Nibiru' auch für Einsteiger nicht ungeeignet.
Das Ende vom Lied
Martin Holans Abenteuer trudelte als "Hommage an 'Indiana Jones'" bei uns ein. Bis auf wenige Anlehnungen wie beispielsweise die Reiseanimation im Indy-Stil oder das Archäologiestudium des Protagonisten, konnten wir kaum Parallelen entdecken. Die Story und das Spiel an sich erinnerten uns da schon eher an die 'Revolution Software'-Reihe 'Baphomets Fluch' als an den peitschenschwingenden "Beschaffer antiker Artefakte". Nichtsdestotrotz kann 'Nibiru' gefallen, wenn es auch an das Vorwerk 'Black Mirror' in Story und Umfang nicht ganz das Wasser reichen kann. Die offiziellen 25 Stunden Spielzeit erscheinen arg übertrieben. da ein Durchschnittsabenteurer bereits nach maximal 10 - 13 Stunden den Abspann sehen dürfte. Auch empfanden wir, dass die zu Beginn hohe Spannungskurve im weiteren Verlauf immer weniger gehalten werden konnte und das Adventure recht gediegen ein Ende findet.

Wir meinen: 'Nibiru' ist ein gutes Adventure, das bedenkenlos gekauft werden kann. Auch wenn es nicht die Wirkung des großen Bruders 'Black Mirror' erreicht, ist Martin Holan dank toller Präsentation in Bild und Ton sein Geld wert.

Kommentare

Anonymous: Ich bin schon lange Adventure Fan und habe eigentlich alles gespielt, was so in den letzten zehn Jahren auf den Markt gekommen ist. Aber NIBIRU ist die Krönung.

Langweilige Charaktere, unsinnige Story, nicht nachzuvollziehende Handlungsstränge, öde Zwischensequenzen, schlechte Synchronsprecher, überflüssige Verpackung, keine Atmosphäre und noch einige Bugs. Und erst die Rätsel: ein Verschiebepuzzle nach dem anderen. BORING! Und viel mehr bleibt dann leider nicht. Das einzig Gute ist die Grafik (und die Website -> davor: Hut ab).

Ich denke, ein guter Spieler hat das Spiel in 6-9 Stunden durch und die sind vollkommen verschwendete Zeit. Vollversion kann man das Spiel leider nicht nennen.

Meiner Meinung nach ist das Spiel reine Geldschneiderei.

Black Mirror war um längen besser.

Sorry. Ich hatte viel mehr erwartet. Mein Tipp: FINGER WEG
(17.03.2005, 23:00 Uhr)

dtp Chris: Und warum ist Dir diese Meinung so peinlich, dass Du uns nicht mal Deinen Namen verrätst?
(18.03.2005, 08:43 Uhr)

eliseuhg: Na dann bin ich ja ein schlechter Spieler,
anonymous.
Habe 20 Std. gebraucht; allerdings bedingt durch das äußerst dämliche Schiebepuzzle Kugeln) in der Pyramide. Aber von 6-9 Stunden hier zu reden, ist völliger Blödsinn und Schwachsinn. Welche Komplettlösung hast Du denn benutzt? So kann die jetzige und kommende Adventureschmiede auch kaputt gemacht werden, wenn Leute wie Du - anonymus ihren Senf völlig planlos dazu geben und sich noch nicht einmal trauen, ihren Namen preiszugeben. Na bravo!
(18.03.2005, 19:26 Uhr)

Annette: Also...: gestern gekauft, ohne Nutzung von Komplettlösungen/Hilfeforen in ca. 10 Stunden durchgespielt (mit kurzen Unterbrechungen durch Katzenstreicheln und Telefon). Da ich schon seit einiger Zeit (leider) nicht mehr viel zum Spielen komme, bin ich also wirklich nicht gerade der Crack. Dementsprechend stimme ich Anonymous zu: zu kurz, das Ding, definitiv. Ebenso stimme ich ihm/ihr zu, dass die Handlung/Story ziemlich unterbelichtet bleibt, z.B.: Was macht die olle Maschine eigentlich so toll und warum muss man das Teil finden und in Betrieb setzen - sowas ähnliches hatten wir damals ja bei Indy (da hatte ich noch mehr Zeit zum Spielen ;-)..) aber da war die Story doch etwas differenzierter und es gab mehr und schwierigere Rätsel. Ansonsten: schöne Grafik, gute Synchronsprecher, keine Bugs (DANKE!!). Insgesamt: Das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmt für mich nicht (gekauft für knapp 40€), da ich mehr Wert auf Story/Rätsel lege als auf ausgefeilte Grafiken. Nicht schlecht, aber auch nicht besonders gut. Das Problem ist allerdings auch, dass jeder das Spiel mit BM vergleicht und das war halt genial (mir hat das Ende übrigens gut gefallen). Ich würde Nibiru eher als Mittelmaß bzw. als Spiel für Adventure-Einsteiger einstufen, einen totalen Verriß (siehe Anonymous) hat es nicht verdient.
Und noch einen Kommentar zu Chris (dtp): So unqualifiziert Deiner Meinung nach die Äußerungen von anonymous auch sein mögen, es ist ebenso unqualifiziert, auf diese Kommentare nicht einzugehen und stattdessen am nichtgenannten Namen rumzumäkeln. Die Inhalte der Kritik ändern sich auch durch eine Namensnennung nicht. Wer sich mal die Mühe macht, die verschiedenen Foren zum Spiel durchzulesen (BITTE ERST NACH DEM SPIELEN!!!), weiß, dass die von Anonymous genannten Punkte auch von Anderen kritisiert werden. Ich hoffe, dass Future Games beim nächsten Spiel wieder in Richtung BM geht.
(20.03.2005, 14:15 Uhr)

Andreas: Also ich kann mich dem NICHT anschließen. Das Spiel ist sehr kurz, ja. Auch ich hatte es gestern abend angefangen und bin heute leider schon durch. Aber dennoch fand ich das Spiel ziemlich genial. Ich konnte mich teilweise gar nicht loslösen vom Monitor. Ich freue mich auf jeden Fall schon tierisch auf das nächste Adventure der Black Mirror und Nibiru Macher.

Ich kann eine uneingeschränkte Kaufempfehlung geben!
(20.03.2005, 18:08 Uhr)

eliseuhg: @annette: Glückwunsch zu der reifen Leistung! Es gibt Gamer die sind schneller und ebenso welche, die sind nicht so schnell. Was den Zerriss von anonymus anbelangt - so gebe ich Dir Recht. Ich kann das Spiel wärmstens empfehlen und Vergleiche zu Vorgängerspielen finde ich überhaupt nicht gut, denn jedes Spiel hat sein eigenes Flair. Daher auch meine Empfehlung - ich habe den Kauf nicht bereut.
(20.03.2005, 20:12 Uhr)

ChrREI: Ich muss "Anonymus" wiedersprechen.ich spiele ebenfalls schon über 10 jahre adventures und habe auch so einiges gezockt aber ich muss sagen nibiru gehört zu den besten die ich je gespielt habe .das ist natürlich auch etwas geschmackssache aber ich finde es noch besser als black mirror und vor allen dingen als moment of silence.nibiru ist besser durchgestylt als besagte beide spiele.
es ist halt irgendwie dynamischer als sich in moment of silence durch elend lange gespräche mit charakteren zu quälen.man kommt halt schneller voran und vor allen dingen rum im spiel so das man das gefühl hat sich einen film anzuschauen.mir persönlich gefällt so etwas besser.
nibiru ist quadratisch praktisch gut kaufen!!!!!!!!!!!!!
(20.03.2005, 22:07 Uhr)

Anonymous: Also Ni+bi+ru ist eindeutig zu kurz und einfach. Man kommt ja schon bis zu Hälfte nur durch Ausschlussprinzip... was heissen soll: nur das was ich auch brauche, kann ich auch anklicken. Sowas haette es bei Lucas Arts nicht gegeben 8) Ich finde es einen riesen abklatsch von Baphomets Fluch.

Und noch kurz zu ein bis zwei raetseln:
1. Das Türschloss... Oh gott... in der franz version ist die Svastika noch einleuchtend, aber in der deutschen, die teile einfach wild drehen ist laecherlich!

2. Die Ratte! Oh gott, die gleiche falle hab ich bei Monkey island mal gebaut 8) aber da hab ich wenigstens vorher nen grund gesehen eine zu fangen ... hier war das mal wieder das Trial and Error verfahren,.. oder hat einer von euch, die das durchgespielt haben vorher nur eine ratte rumrennen gesehn?

NAja das sind nur mal zwei beispiele...
Der kauf hat sich definitiv nicht gelohnt...
ICh versteh auch nicht, wieso das ganze nicht auf eine CD gepasst hat...
Naja, zum Glück sind geschmäcker verschieden und Nibiru nicht das einzige adventure.
(30.03.2005, 20:20 Uhr)

timo: und bevor mich auch jemand anmekkert, mein Name ist: TIMO 8)
Ich habe nur den beitrag hier oberhalb verfasst ^^^!!
(30.03.2005, 20:24 Uhr)

gina: wie lang nibiru ist, weiß ich leider immer noch nicht. offensichtlich hat niemand von euch schwierigkeiten, es das spiel durchzuspielen?! bei der stahltür im tunnel stürzt das spiel ab, sobald ich einen knopf drehe. habe ein savegame im netz gefunden und konnte damit weitermachen. jetzt hänge ich im sonnentempel fest, absturz sobald ich das stabschiebepuzzle anfasse. sind denn unterschiedliche deutsche versionen im umlauf?

soweit ich spielen konnte, bin ich ganz angetan, aber die zwangspausen sind schon ziemlich nervig.
(01.04.2005, 13:02 Uhr)

Kritischer Kunde: Stimme Anonymous voll und ganz zu.

@dtp Chris
Vorsicht kritischer Kunde!
Gut gemeinter Rat, Euer Image könnte unter solchen Antworten von Dir leiden.
(01.04.2005, 21:24 Uhr)

mike: Ich bin der Meinung vieler anderer Spieler, das Nibiru nicht ganz mit Black Mirror mithalten kann. Dies liegt jedoch meiner Meinung nach weder an der Grafik noch an den Rätzeln. Vielmehr liegt es an der Story selbst. Am Anfang läuft alles noch sehr gut und die Spannung wird eigentlich ständig weiter gesteigert. Bis zur Erforschung der alten Bunkeranlage will man eigentlich garnicht mehr aufhören weil man unbedingt herausfinden will was da vorgeht. Ab dem Eintreffen in Mexiko geht es aber dann stetig bergab. Man wird zwar noch weiterhin gefordert, aber irgendwie ist die Spannung weg. Und die wird auch bis zum Ende nicht wieder höher. Im gegenteil: Das Ende läßt dann sogar die Frage aufkommen wofür diese tolle Maschine nun eigentlich gadacht war. Während man bei einer guten Story das Ende mit einer gewissen Befriedigung elebt, hat sich dieses Gefühl bei mir überhaupt nicht ergeben. Aber wie so vieles ist auch dies wahrscheinlich Geschmackssache. Ich persönlich bin ein leidenschaftlicher Adventure Spieler, der vor allen dingen durch eine tolle Handlung gefesselt werden will.
Nibiru basierte zwar auf einem ältern Spiel, jedoch hätten die Entwickler mit ein bischen mehr Fantasie die Story viel besser gestallten können. Das Potential wahr auf jeden Fall vorhanden, eigentlich Schade das man dies nicht vollständig genutzt hat.
(10.04.2005, 10:12 Uhr)

Maik: Nibiru hat eine tolle Grafik und eine gute Synchronisation. Insofern war auch das Spielen sehr kurzweilig und hat Spaß gemacht. Teilweise war das Advenuture aber wirklich zu einfach. Länger als 10 Stunden habe ich auch nicht gespielt - ein Blick in die Komlettlösung war nicht erforderlich... Die Story war teilweise undurchschaubar. Manchmal wusste ich gar nicht, warum ich an bestimmten Locations war. (Zum Beispiel warum ich plötzlich vor einem Hotel in Frankreich stehe).

Insofern mein Resümee: Kaufen und bei ebay wieder verkaufen. Denn mehr als einmal wird man die nicht allzu tolle Story und das total enttäuschende Ende nicht erleben wollen.

Hoffentlich produzieren die Nibiru-Macher wieder ein Adventure und orientieren sich mehr an Black Mirror.
(12.04.2005, 14:23 Uhr)

Arne: Kann mir jemand sagen, wo ich das Passwort für den Computer im städtischen Archiv finde bzw. wie es weiter geht, nachdem ich die Dokumente gefunden habe?
(19.04.2005, 16:06 Uhr)

gina: @arne
das bild der katze steht auf dem kopf, d. h. password = xilef
(21.04.2005, 12:46 Uhr)

Dirk: Ich bin grade beim letzten grossen Verschieberätsel und komme nicht weiter! Kann mir jemand helfen? Nur zur Info Ich bin im letzten Tempel im diesen Spiel!
(05.05.2005, 09:37 Uhr)

Jörg: Kann mir bitte jemand sagen wo ich den Code für den Save vom Professor hebekomme?
(03.06.2005, 19:06 Uhr)

jörg: Kann mir bitte jemand sagen wo ich den Code für den Save vom Professor finden kann?
(03.06.2005, 19:08 Uhr)

Alex: tja ich bin auf dieser Seite gelandet nachdem ich soeben nibiru durchgespielt habe und vom Ende gelinde gesagt geschockt war. das ende versteht kein mensch. das spiel wird zunehmends schlechter und das ende ist keines. ich bin baff wie man sowas abliefern kann. naja... immerhin die umgebungsgrafiken sind hübsch anzusehen und die Synchronstimme vom Matt Damon is gut :/
(14.03.2006, 01:14 Uhr)

Sven: Auch ein gutes Werk der Black Mirror Macher.
Ich finde Black Mirror und Nibiru gleich gut. Aber in Nibiru muss man vor einer Scene, in der man sterben kann nicht abspeichern, weil man alles wiederholen kann.
(19.06.2006, 00:50 Uhr)

Chris: DANKE! Matt Damon, ich hab mir den Kopf zerspargelt und herauszufinden von wo ich die Stimme kenn =). Nun zum Spiel. Eindeutig zu kurz, die Rätsel sind eigentlich okay, nur werden dann gegen Ende einfach mal so dir nix mir nix Hammerrätsel reingeworfen, die nur rein mechanisch gelöst werden können *grml*. Wie schon einer erwähnte verliert das Spiel in Mexiko an Tiefe. Schade. An Black Mirror kommt es bei weiten nicht ran. Aber trotzdem kann ich es an Adventureliebhaber weiter empfehlen. =).

Meine Wertung: 6,5/10
(28.08.2006, 14:31 Uhr)

Sonja: Das Spiel ist etwas kurz, keine Frage. Die Idee ist super, ich finde, da hätte man mehr daraus machen können. Ich bin etwas enttäuscht, kann das Spiel aber für <20 EURO uneingeschränkt empfehlen.
(04.10.2006, 11:52 Uhr)

manfred: suche Nibiru Savestand nach Letzetes Rätzel Download
(14.04.2007, 23:09 Uhr)

Sonic!: Hab Das Spiel für 10€ gekauft in einem E-Center. Dafür war es ganz okay - mehr auch nicht. Bei mir gab es unzählige Grafikfehler. Die Story war flach und ohne gefühl. Der Sprecher der Hauptfigur wird durchweg unterkühlt und stellenweise gelangweilt.

Die Rätzel sind soweit in Ornung.
(20.07.2007, 23:17 Uhr)

tucktuck: Mir macht das Spiel ordentlich Spaß, die Story ist zwar nicht überragend. Aber der Stil und die Rätsel machen Laune. Jetzt wo es nicht mehr viel kostet kann man ruhig zugreifen.
(29.08.2007, 20:09 Uhr)

sindy: ein sehr gutes spiel ich hol mir black mirror mal schauen wie dieses spiel ist ! gibt es eigentlich noch nen 2 teil von nibiru weil irgendwie fand ich das es ein komisches ende war
(11.11.2007, 20:40 Uhr)

g-boy: hi leute ich hab das spiel in holland gekauft. nun leider is das spiel auf englisch. da wollte ich fragen wie ich es in die deutsche version umwandeln kann.
BITTE SCHREIBT EINE ANTWORT
(30.12.2007, 19:44 Uhr)

hilfssklave: tolles spiel.der unterchied zu black mirror ist die länge des spiels und die einfacheren rätsel.
(07.02.2008, 18:49 Uhr)

AdanoS: Ich kann Anonymus nur Recht geben,ausser dass ich teilweise einiges an Atmosphäre erkennen konnte.
Bloss baut sich in mir der Gedanke auf, dass dieses Spiel wie so oft vom echten Planeten Nibiru ablenken soll, der sich bereits für viele Observatorien erkennbar am Himmel abzeichnet. Komisch auch, dass nicht nur schlechte Verschwörungstheorien in Massen darüber auftauchen und die NASA ihre Beobachtungen vertuscht und das Hubble-Teleskop nicht mehr für die Öffentlichkeit zugänglich macht, sondern dass auffällig viele Observatorien in letzter Zeit dichtgemacht werden und Wissenschaftler die sich mit dem Thema beschäftigen reihenweise verschwinden... und achja, dass die verstärkte Sonneneinstrahlung und viele andere Klimaveränderungen auf ALLEN Planeten des Sonnensystems darauf hindeuten, dass sich eine gewaltige Masse in unser Sonnensystem eingeschleust hat..
Ich hoffe ich habe euch genug Neugier gepredigt, so dass ihr auf das Spiel scheißt und euch an die Fakten heranwagt, würds euch wünschen...
(19.02.2008, 02:49 Uhr)

Yaso Kuuhl: Ich habe das Spiel für 2,50 € im Supermarkt um die Ecke bekommen. Für den Preis kann ich nicht meckern. Die Athmosphäre ist gut und am Anfang ist das Spiel auch spannend. Das wars dann aber auch schon. Ich war froh um jedes Rätsel, das nicht darin bestand, irgendetwas anzukicken. Da mußte man wenigstens mal nachdenken. Ansonsten reichte durchklicken der wenigen Hotspots aus. Aus der Story hätte man viel mehr machen müssen. Erst wird von einem 12. (?) Planeten gesprochen, auf den es möglicherweise Hinweise gibt. Am Ende sieht man dann nur ein schemenhaftes Alien. Genauso mit der Maschine. Laut dem Tagebuch bewirkte der Energiefluss möglicherweise etwas. Es wird von verlängertem Leben gesprochen. Unsterbliche Könige. Auch das geht alles unter. Unterm Strich kein schlechtes, aber auch kein gutes Adventure. Ich würde andere Spiele empfehlen.
(08.03.2008, 00:00 Uhr)

Tom G.: Kein Top-Adventure, aber gut für zwischendurch. Gute Story, schöne schieberätsel, leblose Locations und kurze Spieldauer! TOP Preis-leistungsverhältnis
(21.07.2008, 23:29 Uhr)

okawango: Diese Spiel ist ein gutes Adventure.

Die unendlich viele Kritik an diesem Spiel hat mich derart manipuliert, dass ich erst neulich dieses Spiel gekauft und durchgespielt habe.

Für mich ist das Wichtigste in einem Adventure das "reinkommen". Das geschieht in der Regel dann, wenn das Spiel Flair hat. Und davon ist in diesem Spiel jede Menge vorhanden.

Ausnahmsweise möchte ich nicht Dinge wie Pixelhunting und Anderes, was besser hätte gelöst werden können, diskutieren, da dieses Spiel ja nicht so neu ist. Vieles ist eben nicht zeitgemäß - aus heutiger Sicht.

Doch die Story ist - wenn auch nicht so spannend wie bei Black Mirror - mitreissend. Ich möchte an die wirklich sehr zahlreichen Locations erinnern.
Die Synchronisation ist zur Schaffung einer Atmosphäre eklatant. Hier war die deutsche Synchronstimme von Johnny Depp bei Black Mirror der deutschen Synchronstimme von Matt Damon bei Nibiru zwar deutlich überlegen, doch kann man von nicht bei Nibiru von einer schlechten Synchro sprechen. Im Gegenteil.
Ein Adventure-Fan verpasst definitiv etwas, wenn er dieses Spiel nicht gespielt hat.

Ja, die Rätsel sind einfach. Das Spiel ist an sich nicht kurz, sondern für erfahrene Spieler relativ schnell durchzuspielen. Das hat aber den Vorteil, dass man auch mal vorankommt und immer wieder neue Locations besucht.

Ein Spiel für die Neuen und auch für die Altgebackenen.
Ich sag nur: unbedingt spielen.
(01.12.2008, 19:37 Uhr)

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