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Hersteller: Silver Style Entertainment
Vertrieb: Atari
Steuerung: Maus
Systemanforderungen: Win XP/Vista / Pentium IV 2 GHz / 512 MB RAM / 64 MB 3D-Grafikkarte / ca. 4 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 6 Jahren
Offizielle Webseite: www.everlight-game.de
Mit dem vierten Part des kleinen Zauberermöchtegerns Simon konnten sich die Macher von 'Silver Style Entertainment' den ungemein kritischen Adventure-Fans behaupten. Das gelang scheinbar so gut, dass man sich dort auch gleich auf das nächste Werk stürzte, welches uns erneut in eine Märchenwelt katapultiert. Bereits im Vorfeld liebäugelte die Community über diverse, grafische Ähnlichkeiten zwischen 'Everlight' und eben erwähnten 'Simon IV'. Ist 'Everlight' also nur ein Aufguss des vierten Simon?

Ohne dem Test an sich zuviel vorweg zu nehmen: Mag das Setting auf den ersten Blick tatsächlich sehr an 'Simon IV' erinnern, war’s das im Grunde auch schon mit den Gemeinsamkeiten. Denn die Everlight-Märchenwelt spielt sich vollkommen anders. In der schlüpft man in die Rolle des jungen Schülers Melvin. Der ist gerade in der „realen Welt“ unterwegs, als es wolkenbruchartig zu regnen beginnt, woraufhin er sich in einem Laden unterstellt. Dieser verkauft Kerzen aller Art und befindet sich daher normalerweise auch nicht auf dem Radar einen jungen Schülers von heute. Doch der Verkäufer erzählt seltsame Dinge und erweckt mithilfe eines simplen Hütchenspiels und einer seltsam schwebenden Flamme Melvins Interesse und beweist ihm, dass er fähig ist, die Kerzenmagie zu erlernen. Ehe er sich’s versieht, steht er plötzlich auf einem Marktplatz in einer rustikalen Stadt, die er noch nie zuvor gesehen hat. Als er dann auch noch die junge Elfe Fenny kennenlernt, ist er davon überzeugt, sich in einer Märchenwelt zu befinden und macht sich dort auf, die Kerzenmagie zu erlernen. Doch, bis es soweit ist, muss er erst einmal seine schlimmsten Ängste besiegen und sich insgesamt fünf großen Aufgaben stellen – begonnen bei seiner Furcht zu Versagen bis hin zur Furchtsamkeit gegenüber dem Tod. Aber immer schön der Reihe nach: Zuvor hat der junge Schüler noch einen Fluch zu beseitigen. Die Stadt Tallen, in der er sich befindet, ist nämlich verflucht und lässt die eigentlich normalen Bewohner in der Nacht durchdrehen. Der eine verspielt krankhaft sein Geld, der Nächste will am Liebsten alle Tod sehen und eine Omi betätigt sich im Gewerbe des Liebesspieles. Bevor die Stadt ihm also vertraut, muss er wohl oder übel diesem Fluch ein Ende setzen.
„Du musst lernen vierdimensional zu denken!“
Recht früh steht Melvin dabei ein interessantes Werkzeug in seinem Inventarbereich zur Verfügung, mithilfe dessen es möglich ist, per Mausklick die Tageszeit zu ändern. Ein Klick genügt und schon ist es Nacht, ein weiterer und es ist wieder Tag. Dieses Feature ist nicht nur schickes Beiwerk, sondern für das Spielen von 'Everlight' essentiell. Manche Rätsel lassen sich nämlich nur zu einer bestimmten Tageszeit lösen, andere erfordern es sogar, über mehrere Zeitsprünge zu agieren. Das gibt dem Adventure einen sehr innovativen Schliff, der richtig Spaß macht. Immerhin kann es sehr interessant sein, die Stadt zu den verschiedenen Tageszeiten zu erleben. Kommt man mal im Spiel nicht weiter, kann jederzeit auf ein dreistufiges Hilfssystem zurückgegriffen werden. Leider hatten wir beim Testen kleinere Probleme mit den Ladezeiten: Bei unserem 1-GB-RAM-Testsystem (WinXP) haben die Wechsel zwischen den Räumlichkeiten oder die zwischen Tag und Nacht kräftig eingeladen. Erst mit unserem zweiten Testsystem, das mit 2-GB-RAM ausgestattet ist, merkte sich der PC viel mehr der Räumlichkeiten, was die Ladepausen auf einen Minimum reduzierte. Dieser Punkt verwundert, immerhin erfüllt bereits das erste Testsystem, in Bezug auf den Arbeitsspeicher, die optimalen Anforderungen. Alle anderen Komponenten waren sogar wesentlich darüber.
2D-Edellook
Doch die Ladepausen lohnen sich, wenn man bedenkt, wie todschick 'Everlight' geworden ist. Obwohl es sich bei der Engine um eine 2,5D-Engine handelt, wurden die vorgerenderten Örtlichkeiten mit vielen Features ausgestattet. So bewegen sich beispielsweise die Wolken butterweich über den Dächern und werfen zudem noch einen sanften Schatten auf die rustikalen Straßen. Und da die Locations auch ohne diese Effekte bereits extrem viel Detailreichtum bieten, sollte im Grunde kein Platz für Kritik sein. Einzig und allein die recht wenigen Orte sind auf Dauer etwas ermüdend. Denn die komplette Story findet ausschließlich in dem kleinen Ort Tallen und Umgebung statt. Spätestens nach der Hälfte des Abenteuers kennt man das Fleckchen Erde dann in- und auswendig, auch wenn die Entwickler mit immer neuen Rätseln dafür gesorgt haben, dass man stets genug zu tun hat. Nur selten kommen neue Orte hinzu. Um möglichst flott von Einem zum Anderen zu kommen, befindet sich im Inventarbereich gleich zu Beginn eine Karte, mit der man im Nu die Laufwege überbrückt.
Melvin Potter
Da es sich um eine Zauberwelt handelt, haben sich Vertreiber und Entwickler etwas Nettes einfallen lassen. So spricht die deutsche Stimme von Harry Potter den jungen Schüler Melvin. Ebenso handelt es sich auch bei den weiteren Persönlichkeiten ausschließlich um Sprecher, die ihr Handwerk verstehen. Die Gags im Spiel funktionieren aber dennoch nicht richtig. Entweder, sie sind einfach zu simpel gestrickt, so dass sie kaum eine Mundbewegung des Spielers in Richtung Lächeln nach sich ziehen oder sie gehen kurzerhand etwas unter die Gürtellinie. Natürlich ist das jedermanns Geschmackssache, doch hätte man sich in diesem Punkt, unserer Meinung nach, mehr Mühe geben können. Beim Soundtrack hat sich die Arbeit hingegen gelohnt, denn der dudelt angenehm und niemals nervend im Hintergrund und erzeugt eine äußerst angenehme Atmosphäre. Außerdem befindet sich in der Verpackung eine CD des Sängers Vince Bahrdt mit dem für das Spiel beigesteuerten Titel „Im Land davor“ (Melvins Licht).
Fazit
'Everlight' ist ohne jeden Zweifel ein richtig gutes Abenteuer, auch wenn an mancher Stelle sicherlich mehr Potenzial drin gewesen wäre. Hauptkritikpunkt sind eigentlich ausschließlich die wenigen zu bereisenden Orte. Die kann man zwar allesamt sowohl am Tag, als auch in der Nacht besuchen, doch sehnt man sich förmlich nach der Hälfte des Spieles nach neuen Locations, die man erkunden kann. Alle anderen Features können sich sehen- bzw. hören lassen: Die Grafik ist ein Augenschmauß und die Sprecher hätte man kaum besser wählen können. Des Weiteren bietet die Reise nach Tallen eine ordentlich, lange Spielzeit und ist daher ausnahmslos jedem Adventure-Fan ans Herz gelegt!

[ 11.11.2007 ]

Kommentare

BruderVerdruss: Begeistert haben mich die wunderschönen animierten Hintergründe, der stilvolle Sound und die wirklich guten Sprecher.
Die Bewegungen der NPC's (Wirt, Schmied, usw.) wirken zwar manchmal als wären alle schlaftablettensüchtig, aber damit kann man noch gut leben.
Nicht so erfreulich waren die doch oft seeeehr langen Ladezeiten, die den Spielfluss merklich bremsten. Inwieweit das mit den AutoSave-Einstellungen zusammenhängt habe ich nicht rausfinden können, da die Ladezeiten mir auch bei (testweise) abgeschaltetem Autosave nicht wesentlich kürzer vorkamen.
(auf einem Athlon64-5200 mit 2GB RAM unter WinXP wohlgemerkt).
Ausserdem hätte ich es persönlich besser gefunden, das Inventar oben auf dem Screen anzusiedeln. Da die meisten Exits in den unteren Bildschirmzentimetern zu finden sind passiert es oft genug, dass die Maus ungewollt auf das Inventar, die Tag/Nacht-Umschaltung oder die Stadtkarte klickt. Ansonsten hilft nur die Auto-Inventarfunktion abzuschalten, auch wenn das einen öfteren Zugriff auf die I-Taste erfordert.

Einerseits ist die Handlung spannend, die Story in sich schlüssig und die (meisten) Rätsel sind ohne größere Kopfschmerzaktionen zu lösen. Von daher spricht also nichts gegen ein uneingeschränkte Empfehlung........wenn da nicht die ein oder andere verbesserungswürdige Macke wäre.

Etliche Aufgaben haben definitiv viel zu lange Laufwege (ich sag nur "Gerüchtesammeln"). Im Zusammenspiel mit den fürchterlich langen Ladezeiten ist das wirklich frustierend.
Ebenfalls zu kleineren Wutausbrüchen führt die Tatsache, dass manche Aktionen (obwohl sonnenklar ist dass sie gemacht werden müssen) einfach nicht möglich sind (Beispiel: Urkunde abschnippeln).
Eher lustig ist da schon, dass der liebe Melvin irgendwo hinrennt um mit einer Person zu reden die 5 m weiter weg steht.

Und natürlich das viel zu kurze Ende. Ich fand es enttäuschend nicht mehr zu erfahren wie es der Stadt nach dem Zeitsprung ergeht. Man will doch als Spieler wenigstens sehen, wofür man sich die ganze Mühe gegeben hat. Okay, Melvin hat seinen Kuss bekommen und steht wieder am Ursprungsort seiner Reise, aber dieses Ende sieht irgendwie nach Terminschwierigkeiten mit der Fertigstellung aus.....es fehlt einfach was.
(17.11.2007, 19:01 Uhr)

Tom G.: Muss ja ganz gut sein, aber den Slogan "Elfen an die Macht" finde ich irgendwie ein bisschen kindisch und den Menschen gegenüber rassistisch ;-)
(29.05.2008, 16:36 Uhr)

Papandratsch: Habe gerade das Adventure Everlight zu Ende gespielt. Hätte mir auch ein etwas längeres Ende vorstellen können. Das Spiel ansonsten war wunderschön, wenn auch manchmal etwas textlastig und -wie mein Vorgänger schon erwähnt hat - störte mich genauso, daß Aktionen nicht vorher möglich waren, bevor andere Aktionen durchgeführt wurden und wenn es nur ein Gespräch war, das es zu führen galt. Alles in allem aber ein sehr schönes Adventure mit einer wunderschönen Hintergrundmusik
(10.07.2008, 21:14 Uhr)

BruderVerdruss: .
Nachtrag:
Nach ca einem Jahr hab ich Everlight wieder rausgekramt und knobele mich -dank schlechtem Gedächtnis für Lösungswege- wieder durch.
Aber trotz mittlerweiler stark verbesserter Hardware und Patch des Spieles auf V1.1 hat sich an den Ladezeiten zwischen den Lokationen nicht das geringste geändert.
Die liegen immer noch im Bereich von ca 9 Sekunden.
Mich würden mal die Erfahrungen anderer in dieser Hinsicht interessieren.
So long
BruderVerdruss
(23.09.2008, 12:53 Uhr)

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(06.09.2010, 03:52 Uhr)

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