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Hersteller: FunCom
Vertrieb: dtp
Steuerung: Maus & Tastatur
Systemanforderungen: Win 2000/XP / Pentium IV 1,6 GHz / 256 MB RAM / 64 MB 3D-Grafikkarte / ca. 4 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Offizielle Webseite: www.dreamfall-game.de
1999 schickte uns Ragnar Tornquist zum ersten Male auf die lange Reise. An der Seite von April Ryan entdeckte man eine parallele Welt, die neben unserer existierte: Arcadia, eine Welt der Magie. Sie existierte angrenzend der realen Welt, welche man Stark nannte - immer in einer Balance. Letztere geriet aus dem Gleichgewicht und es oblag damals nur an April, beide Welten vor ihrer Vernichtung zu schützen …

Diese Ereignisse liegen rund ein Jahrzehnt zurück. April zog sich zurück und sah Stark niemals wieder. Sie hatte sich für ein Leben in Arcadia entschieden. Dort wurde sie auch gebraucht, denn Horden der Azadi sind in die Hauptstadt Marcuria eingefallen, besiegten die alten Besatzer und verblieben dann in der Stadt. Aus der Rettung wurde eine Besetzung, der sich nur die Rebellen entgegenstellten, welcher sich April anschloss. Doch, im Gegensatz zum Vorgänger, ist nicht sie die uneingeschränkte Hauptprotagonistin, obgleich sie auch eine tragende Rolle hat.
Nein, eine junge, im Cassablanca der Zukunft, lebende Studentin mit Namen Zoë Castillo weiß nichts von ihrem Glück, eben diese Rolle zu übernehmen. Bis sie eines Tages merkwürdige Fernsehübertragungen wahrnimmt, die anscheinend nur sie sehen kann: Ein kleines Mädchen steht inmitten einer Eislandschaft und bittet sie, April Ryan zu finden und zu retten. Außerdem existieren plötzlich immer stärker werdende, elektrostatische Entladungen im Internet, die technische Geräte zum Erliegen bringen und von Tag zu Tag schlimmer zu werden scheinen. Noch nicht verstehend erledigt Zoë einen Botengang für ihren Ex-Freund, einem Reporter, und wird plötzlich Zeuge seltsamer Ereignisse. Wenig später verschwindet auch noch der Ex spurlos und Zoë findet in dessen Wohnung statt ihm, eine tote Frau. Schlimmer wird es, als plötzlich Syndikat-Sicherheitskräfte vor der Tür stehen und Zoë gefangen nehmen und verhören. An was hat ihr Ex-Freund gearbeitet und warum ist ihm das Syndikat auf den Versen? Warum sieht sie als einzige dieses kleine Mädchen? Eben dies muss Zoë herausfinden und entdeckt dabei die für sie fremde Welt Arcadia und kommt einer Verschwörung auf die Schliche, welche beide Universen in die Dunkelheit stürzen könnte...
Drei Helden, drei Sichtweisen, zwei Welten, eine Geschichte
Zu Beginn des Abenteuers verweilt man an der Seite von Zoë, doch im Laufe des Geschehens schlüpft man abwechselnd in die Rollen der beiden weiteren Protagonisten April Ryan, der Heldin aus Teil eins, und Kian, einem Soldaten, Apostel und Attentäter. Alle drei haben verschiedene Anteile an der Geschichte und könnten selbst kaum verschiedener sein: Während Zoë eine junge Studentin aus der realen Welt Stark ist, hat April sich vollends von dieser abgekapselt und führt einen Rebellentrupp gegen die Azadi, welche die Menschen in Arcadia unterdrücken. Kian ist widerrum Azadi und dient seinen Führern blind und ohne Fragen zu stellen. Er hat den geringsten, aber nicht weniger unwichtigen, Anteil an der Geschichte. Hauptsächlich teilen sich die jedoch April und Zoë.
Atemberaubende Atmosphäre
Von Anfang an ist man von Atmosphäre der 'The Longest Journey'-Fortsetzung gefangen. Selten haben wir derart viel Liebe zum Detail erlebt. Die beiden Welten sehen schier großartig aus und laden einfach zum Erkunden ein. Sowohl in Stark wie auch in Arcadia kommt man auf dem Globus viel herum. Dabei erstrahlt jeder Ort mit einer unglaublichen Liebe zum Detail, bei der man manchmal vergisst, dass es sich nicht um vorgerenderte Grafiken handelt. Aber nicht nur die Grafik wurde deutlich ausgebaut, auch das Umfeld von Zoë schließt man schnell ins Herz: Daheim oder mittels Handy steht man ständig in Kontakt zu Bekannten, erhält Anrufe, SMS oder Voice Mails - das schafft zusätzlich Atmosphäre und man lernt die Charaktere besser kennen.
Hörgenuss auf höchstem Niveau
Der Soundtrack zu 'Dreamfall' gleicht dem eines Blockbuster-Movies. Ob orchestrale Untermalung, die sich dem Gesehenen anpasst oder gesungene Musikstücke - alles ist dabei und klingt auch noch richtig gut. Nebenbei gleich eine klare Empfehlung für den Soundtrack. Die Sound-FX sind ebenfalls auf gleicher Höhe und bieten räumliche Klänge. Bei der ganzen Qualität ist natürlich ebenso die deutsche Vertonung - dtp-typisch - gelungen und sogar absolut lippensynchron, was vor allem in den Nahaufnahmen, bei Gesprächen, sehr gut zur Geltung kommt. Bei den Sprechern bediente man sich bereits bekannter Prominenz: So wird Zoë von der "deutschen" Angelina Jolie (Marion von Stengel), Kian von Runaways Brian Basco (Christian Stark) und April ist sogar ihrer Linie treu geblieben und wurde erneut von Stefanie Kindermann gesprochen, welche dies bereits im Vorgänger tat. Wieder einmal eine Vertonung auf ganz hohem Level, in lupenreiner Hörspielqualität.
"Welcome to the real world"
Obwohl man viel auf den beiden Parallelgloben umherstreift, werden die Fußmärsche niemals zu langwierig. Immer ist alles irgendwie in der Nähe und gut aufeinander abgestimmt. Das gilt im Übrigen auch für die Rätsel: Die sind allerdings schlichtweg zu leicht und sollten selbst Anfängern keine einzige Kopfnuss bieten. Der Vorteil hierbei ist natürlich, dass man sich voll und ganz auf den spannenden und filmreif inszenierten Plot konzentrieren kann. Selbige Einfachheit gilt auch für die logischen Rätsel: Gegner dieser Puzzles werden nichts zu schimpfen haben, da diese derart simpel zu lösen sind, dass man sie auch fast hätte weglassen können: Beispielsweise sind auf einem Panel verschiedene grafische Muster zu erkennen, auf dem man immer ein bestimmtes anwählen muss. Dies wiederholt sich mehrmals und ist, trotz tickender Uhr im Hintergrund, oft weit vor dem Ablauf dieser gelöst.
Maus und Tastatur im Dauereinsatz
Die Steuerung funktioniert als gute Mischung aus Computernager und Tastenwerk. Auch wenn man sich etwas an die anfangs gewöhnungsbedürftige Führung des Charakters gewöhnen muss, geht dies nach einer halben Stunde Spielzeit in die Routine über. Lediglich das Kampfsystem hätte besser ausfallen können. Ja, auch das Schwert oder die Fäuste müssen hier und da zum Einsatz gebracht werden. Hierbei ist Steuerung allerdings viel zu träge. Bloß gut, dass solche Kampfszenen eher die Seltenheit darstellen. Oft kann man sich mit verschiedenen Lösungswegen um eben solche mogeln. Ein Beispiel: In einem alten (sehr bekannten) heruntergekommenen Hotel treffen wir plötzlich auf einen unfreundlichen Hausbewohner. Zoë kann ihm entweder eine auf die Nase geben, sich mit einer List an ihm vorbei schleichen oder gekonnt überreden, um das Gebäude weiter zu erforschen. Schade: Die versprochene Interaktivität des Spieles ist sehr halbherzig umgesetzt. Man mag zwar verschiedene Lösungsmöglichkeiten zur Auswahl haben, doch haben die im Grunde keinen oder kaum nennenswerte Auswirkungen auf den weiteren Handlungsverlauf. Da wurde im Vorfeld mehr versprochen.
'Dreamfall' ist ein Muss!!!
Als Liebhaber der absolut gelungenen, ersten Reise, an der Seite von April, haben wir sehnendlich auf die Fortsetzung gewartet … und wurden nicht eine Sekunde enttäuscht. Auch, wenn wir bei den ersten Ankündigungen sehr skeptisch reagierten, das Adventure nun in 3D bestreiten zu müssen, ist diese Skepsis nun spurlos verschwunden: 'Dreamfall' ist ein durch und durch geniales Abenteuer, das jeder einmal mitgemacht haben muss. Eine absolut uneingeschränkte Kaufempfehlung gibt es dafür von uns. Kenner des ersten Teiles dürfen sich außerdem auf zahlreiche Widersehen mit bekannten Orten und Charakteren freuen.

[ 04.06.2006 ]
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Kommentare

ahnungsloser bastard: Muss ich denn die Geschichte des 1.Teils kennen um das Spiel spielen zu können?
(09.06.2006, 23:14 Uhr)

Asmodeus: Es werden im Spiel viele Parallelen zum 1. Teil geknüpft. Diese werden jedoch meist gut erklärt, so dass "Vorkenntnisse" des Vorgängerspiels nicht unbedingt erforderlich sind.

Jedoch kann ich den 1. Teil nur empfehlen, weil die Story insgesamt einfach super ist und man in Dreamfall dann vieles mit dem: "Aha, das kenn ich doch!"-Effekt erlebt.
(03.08.2006, 09:47 Uhr)

Sven: Dreamfall ist echt genial. Die Story ist sehr gut.
Aber leider hat mich die Action etwas genervt. Ich mag es nicht, wenn man in einem Adv. sterben kann oder es 10X ausprobieren muss.
(05.11.2006, 01:47 Uhr)

MONKEY-FREAK-NR.1: Ich kenne leider nur den Vorgänger, aber persönlich finde ich die alten 2D Adventures besser. Sieht aber doch ziemlich gut aus!
(18.11.2006, 11:28 Uhr)

Björn: Ein Traum
(20.11.2006, 21:24 Uhr)

Mücahit: ich brauche hilfe ich hab es insatlliert will das spiel aufmachen dan kommt ich muss was intallieren ich drücke dan ya dan kommt fehlermeldung was muss ich jetzt machen bitte helft mir
(23.01.2008, 17:04 Uhr)

Anonymous: Bei mir lief das Spiel auch nicht. Der Bildschirm zeigt nur merkwürdige Muster. Den Ton konnte ich zumindest hören aber was nutzt dat.Schade hatte den 1. Teil gespielt echt genial und dann diese Pleite.
(11.02.2008, 20:41 Uhr)

Mieze: Mich haßt die Höhle. Wo speichere ich das geloadete Savegame bei Vista. Ich hasse es in Adventures sterben zu müssen. Wenn ich das wollte, würde ich ein Action-Spiel kaufen. HELP!
(16.02.2008, 00:32 Uhr)

R.: Zwar gefiel mir - von einigen Matsch-Gesichtern und Story-Abschnitten, die sich in ziemlich einheitlich gehaltenen Farbnuancen [das helle Nach-außen-hin-heile-Welt-Casablanca mit seinen satten Farben und dem Barbie-Flair, das siffige und heruntergekommene New Venice] präsentieren - die Graphik, jedoch gingen mir Dinge wie die der Story nicht dienlichen, unspannenden Kämpfe oder die langen Strecken doch ARG auf den Pinsel. Adventure-typische Rätseleien konnte ich kaum finden, viel eher hat mich "Dreamfall" bzgl. der Lauferei und den Aufgaben ["Quests"] an ein Rollenspiel erinnert. Auch gab es bei mir keine gleich wie geartete Indifikation mit Hauptfigur Zoe, was bei April Ryan absolut der Fall war. Ich vermisse bei ihr charakterliche Tiefe und Witz.

Die in der Werbung zu "Dreamfall" versprochene Interaktivität ist leider ebenfalls halbherzig umgesetzt. Zwar gibt es verschiedene Lösungsmöglichkeiten, doch haben die im Grunde keinen oder kaum nennenswerte Auswirkungen auf den weiteren Geschichtsverlauf. Die zum Erkunden einladenden Städte sind nicht mehr als das - einladend (!) ja, erkundbar nein. So steht der Spieler in Arcadia beinahe durchweg vor verschlossenen Haustüren.

"Dreamfall" möchte so vieles sein, macht aber außer bei der Geschichte (mit unbefriedigendem Ende) und der "netten" Graphik kaum etwas richtig, wie ich finde, und so ziehe ich eine liebevoll gestaltete 2D-Adventure-Welt - wie sie uns beispielsweise im hervorragenden Vorgänger "The Longest Journey" oder in "Simon The Sorcerer IV" gezeigt wird - jederzeit dem immer noch karg und kahl wirkenden 3D-Gerümpel vor, auch wenn Spiele wie "Jack Keane" ganz klar ihren eigenen Charme haben.
(05.06.2008, 18:07 Uhr)

O.: Danke R., guter Beitrag!
(16.08.2008, 18:16 Uhr)

Anonymous: Also ich muß da mal was loswerden. Habe beide Teile durchgespielt. Wobei der erste Teil natürlich Pflicht ist. Aber ich fand das Spiel absolut genial.Storry und Grafik sehr sehr schön. Für alle Fans des ersten Teils ein absolutes Muß.
(25.03.2009, 08:41 Uhr)

Kings Quest Gamer: Diesen Teil fand ich eigentlich auch sehr schön, nur war ich vom Ende etwas abgeschreckt. Irgendwie ist das Ende ziemlich unbefriedigend. Aber ich glaube es wird schon der dritte Teil (Dreamfall Chapters) hergestellt (oder auf jeden Fall geplant) darauf bin ich aber doch schon gespannt wie sie die Tote wieder zum Leben erwecken wollen...(Das muss nämlich passieren, denkt an das Ende des ersten Teils...die alte Frau...)...
Obwohl das Spiel (bis auf das offene Ende) sehr gut ist finde ich den ersten Teil doch noch ein bisschen besser!
(03.05.2011, 17:42 Uhr)

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