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Hersteller: AWE Games
Vertrieb: Flashpoint
Steuerung: Maus
Systemanforderungen: Win 98/ME/2000/XP / Pentium III 850 MHz / 256 MB RAM / 32 MB Grafikkarte / ca. 1,5 GB Festplatte
USK: Freigabe ohne Altersbeschränkung
Offizielle Webseite: www.agathachristiegame.com
Agatha Christie dürfte ein Name sein, bei dem so manchen Romanleser vor Freude die Augen strahlen, schrieb die englische Autorin sich doch so tief in das Krimi-Genre, dass sie praktisch als Synonym für dieses galt. Die Entwickler von 'AWE Games' griffen nicht nur auf ein bekanntes Buch zurück, nein, sie entwickelten die Geschichte sogar noch intelligent ein Stück weiter, damit auch die findige Leserschaft die Geschichte neu entdecken kann.

Ein ominöser Gastgeber namens Mr Owen lädt 10 Leute in sein Atelier auf Shipwreck Island ein. Bereits kurz nach der Ankunft stellt sich heraus, dass alle Gäste in irgendeiner Art und Weise verdammt viel Dreck am Stecken haben. Fast jeder hat mindestens ein Menschenleben zu verantworten. Alle, bis auf Patrick Narracott, der im Grunde nur der Fährmann ist. Doch, nachdem das Boot von einem Gast zum Sinken gebracht wurde, sitzt auch er auf der Insel fest - und genau hier unterscheidet sich das Spiel bereits von Original. Denn in Agatha Christies Werk hat es niemals einen elften Gast gegeben. Auch nicht schlimm, denn in dessen Rolle schlüpft nun der Spieler, der schon zu Beginn mit Ansehen muss, wie einer der Gäste stirbt, später noch einer und später wieder einer - und das alles scheint irgendwie auf einem Reim zu beruhen, der über dem Kamin schlummert. Jeder könnte der Nächste sein, also nimmt Patrick die Ermittlungen selbst in die Hand und versucht den mysteriösen Morden auf den Grund zu gehen.
Kannten Sie das Opfer?
Die Geschichte entwickelt sich nach und nach und bietet natürlich auch die Hauptmotivation des Spieles. Doch, da die Morde nicht allzu weit auseinander liegen, nervt dann doch die Tatsache, dass man alle noch Lebenden mit dem immer wiederkehrenden Fragen löchern muss. Auch störte uns, dass beispielsweise das erste Opfer Marston vor den Augen aller anderen stirbt, doch niemand sich auch nur annährend bewegt, ihm zu helfen. Stattdessen stehen alle teilnahmslos um die Leiche herum und spekulieren in aller Ruhe, was das Zeug hält. Da freut es auch nicht, dass die Sprachausgabe gelungen ist, denn vor allem in so einem Fall hätten wir uns mehr sprachliche Leistungen gewünscht, dass die Gäste zum Beispiel geschockt von dem wären, was sie da mit ansehen mussten. Nichtsdestotrotz: Die Hauptcharakterstimme dürfte bekannt sein. Der "deutsche" John Cusack verlieh dem nämlich Leben. Ansonsten sind aber auch die anderen Charaktere stimmlich in irgendeiner Weise bekannt, wurden sie doch schon in zahlreichen anderen, guten Adventures eingesetzt.

Ebenso unterstreicht der Soundtrack gut die Atmosphäre der spielerischen Romanumsetzung. Leider wirkt diese nach einiger Zeit etwas störend, da ein Musikthema schlichtweg viel zu lange am Stück vor sich herdudelt. Etwas mehr Abwechselung wäre da schon wünschenswert gewesen, dennoch mindert das den Spielspaß praktisch gar nicht.
Grafik
Das Gesehene bewegt sich auf einem befriedigenden Level, bietet aber kaum Konkurrenzprodukten Paroli: Die Charaktergrafiken sind einfach viel zu polygonarm, auch wenn die Animationen dieser recht lebensecht wirken. Während das im Spiel eher in den Hintergrund rückt, stechen die zu einfachen Modelle der Figuren gerade in den Zwischensequenzen regelrecht hervor und bieten einen harten Kontrast zum ansonsten hohen Niveau der Filmchen. Die zu bereisenden Locations bewegen sich auf einer Spannweite von detailreich bis detailarm: Was nämlich in das Innenleben des Hauses an Arbeit gesteckt wurde, fehlt leider bei den Außenarealen. Dort hat man dann versucht, mit Effekten wie Regen oder Nebel, das Gesehene aufzuwerten. Zusammenfassend: Die Grafik ist befriedigend, hätte aber durchaus besser sein können.
Rätsel
Gerätselt wird im altbewährten Adventuregewand. So wandern Gegenstände in das sich schnell füllende Inventar, aber auch wichtige Dokumente sollten gelesen werden. Da sich die Kost des Knobelns auf diese beiden Aspekte stützt, gibt es, neben dem eigentlichen Inventar, auch noch ein Behältnis für Dokumente. Alles Lesbare - ob Briefe oder Bücher -, was Patrick auf seiner Suche nach der Wahrheit findet, wird dort verewigt und kann jederzeit nachgelesen werden. Manko ist nur, dass die Ordnung der Dokumente nach Vorgaben der Programmierer stattfindet und nicht nach Eingang sortiert wird. So ist es uns nicht selten passiert, dass wir erst einmal schauen mussten, welches Dokument wir da eigentlich gerade eingesackt haben.
Wer war noch mal wer?
Im Spiel wird nur dürftig auf die einzelnen Personen eingegangen und wer romantechnisch nicht bereits Kenntnis von den Personen hat, der wird sich schnell in Verwirrung wiederfinden. Wer war noch mal wer und wer hatte mit wem? Es braucht einige Zeit, bei einem knappen Dutzend Personen, jeden richtig zuzuordnen, damit auch die Geschichte besser verstanden wird. Das haben die Entwickler wirklich nur dürftig in die Hand genommen und man lernt die einzelnen Charaktere im Grunde nur sehr mäßig kennen.
Der Mörder ist …
'Und dann gabs keines mehr' ist ein durchschnittliches Adventure, das vor allem von der interessanten Story lebt. Trotzdem kann man über die Schwachstellen nicht hinwegsehen: Auch, wenn es sich um ein klassisches Abenteuerspiel handelt, hätte die Grafik und vor allem die Charaktere, ruhig etwas ansehnlicher ausfallen können. Außerdem wäre es sehr gut gewesen, wenn man die Gespräche mittels Tastendruck abbrechen könnte. Man kann uns echt glauben, dass nach der Befragung der siebenten Person die Luft einfach raus ist, zuzuhören, da die Gespräche stets und ständig über dasselbe Standardschema ablaufen und man die Fragen den sechs Personen davor ebenso stellte. Ein klare Kaufempfehlung gibt es daher von uns für Fans der Agatha-Christie-Bücher und die, die sich vor dem Kauf die Demoversion angesehen haben.

Kommentare

muffinhead: Ich fande das Spiel auch nicht besonders gut. Es erinnerte mich an "Sherlock Holmes: Das Geheimnis des silbernen Ohrrings." Vor allem diverse Abstürze nerven (Buch über Imkerei). Das Filmende konnte ich auch nicht abspielen, so dass insgesamt ein enttäuschter Eindruck verbleibt. Ich kann keine Kaufempfehlung aussprechen. Dann doch lieber "Ankh" oder "Still Life"!
(18.01.2006, 12:26 Uhr)

Joeyyy: Ich stimme dem allem wirklich zu. Die Atmosphäre fehlte fast ganz, da sich niemand vor seinem Tode zu fürchten schien, hier fehlte es an Dramatik. Auch die Bugs (wie obengenannt, das Imkerbuch) so wie die sehr steifen Bewegungen der Charaktere im Spiel und auch in den Zwischensequenzen gefielen mir nicht, da war das Spiel schon fast ungewollt komisch. Dieses Spiel kommt einfach nicht an die Klasse eines BF heran, doch kann ich das Spiel demjenigen empfehlen, der das Buch gelesen hat und sich ein Spiel nach einem Roman von Aghatha Christie zu Gemüte führen will.
(18.01.2006, 15:20 Uhr)

Fill: Hallo! site the best! :)
(01.11.2006, 16:38 Uhr)

Sina: hab das Spiel jetzt mal angefangen zu spielen, bin aber noch nicht weit gekommen.Ich finde das das ganze Spiel ziemlich unübersichtlich aufgebaut ist z.B.:wird man aus der Karte erst mal gar nicht schlau wenn man die gute Übersicht von Black mirror kennt.Ausserdem hänge ich jetzt schon seit einiger Zeit an dem Safe,keine Ahnung warum der die Kombi nicht annimmt.Bin also schon soweit entnervt es hinzuschmeißen...Ausser jemand hat das Problem auch gehabt und es irgendwie gelöst???
(17.11.2006, 19:21 Uhr)

Danz: Meine Grafikkarte macht das Spiel zu einem vollem Flop (Geforce 4 MX 420) und das trotz neuesten Treiber. Die Schrift fehlt fast komplett. ;(
Ansonsten kann ich nicht viel sagen, außer des es ermündent ist, wieder und wieder die gleichen Fragen zu stellen. Was aber etwas gut ist, das viel geredet wird und nicht die Augen nach dem lesen wehtun.;)
(27.12.2006, 12:50 Uhr)

achim: ja, ist nicht so sonderlich toll, das Spiel, aber das Bücherrätsel find ich genial, weil man im Gegensatz zu anderen Adventures auch Dinge miteinander benutzen kann, die nicht namentlich angezeigt werden. Man kann also nicht alles mit allem einfach ausprobieren, weil es schier unendliche Gegenstände gibt... so bin ich NICHT drauf gekommen, (SPOILER) die Bücher ins Bücherregal zu stecken!! Hätte aber irgendwo unten wie beim guten alten LucasArts das Wort "Bücherregal" gestanden, hätte ich ich sicherlich irgendwann, wenn auch nur aus Zufall, herausgefunden (SPOILER ENDE).
Das ist einfach ein ganz großer Vorteil die Steuerung betreffend, die auch bei "Mord im Orient Express" weiter verwendet wurde. Man könnte eben nur noch viel mehr gute Rätsel damit erfinden...

errinert ja fast an alte Larry-Spiele, was diesen Aspekt betrifft! Man weiß nicht, was verwendbar ist, alles Sichtbare ist möglicherweise für Lösung relevant, wohingegen bei Monkey Island zB. schonmal alles ausfällt, was nicht beim Cursor-Drüberfahren angezeigt wird!
(21.02.2008, 23:39 Uhr)

Cassandra: Hallo! Ich suche schon geraume Zeit die Batterien. Kann mir jemand sagne, wo ich die finde? Danke!
(27.03.2008, 23:14 Uhr)

jane: hallo ich suche auch nach den baterien für die taschenlampe als der das haus im dunkel durchsuchen möchte
kann mir da vielleicht jemand helfen??
mfg jane
(12.04.2008, 20:29 Uhr)

cinderella: hallo ich überlege schon länger ob ich das spiel kaufen soll kann mi’r jemand helfen? ist das spiel gut?? lg
(18.10.2008, 14:04 Uhr)

Elke: Ich habe das das Spiel auf VISTA installiert und nach einer Weile kommt die Meldund Fehler in der AC exe.
Kann mir jemand bei diesem Fehler helfen?
(20.11.2008, 10:57 Uhr)

Kroppi: Hallo, ich habe das spiel neu und wenn ich ehrlich bin habe ich bis jetzt noch keinen Sinn drin gesehen. Renn durch das Haus, durch die Zimmer und sammele dabei irgendwelche Sachen ein und weiß nicht was das zu bedeuten hat.
Kann mir jemand Das spiel erklären und mir sagen wie und was ich zu tun habe?
Danke im voraus.
(04.12.2008, 22:21 Uhr)

qqqqq: Elke: Ich habe das das Spiel auf VISTA installiert und nach einer Weile kommt die Meldund Fehler in der AC exe.
Kann mir jemand bei diesem Fehler helfen?
(20.11.2008, 10:57 Uhr)

das problem haben alle vista benutzer, also ich auch, wenn jemand ne lösung dafür hat, bitte melden !!!
(16.12.2008, 17:57 Uhr)

Lamar: Hi Leute,

Ich hatte genau das gleiche Problem mit der ac.exe, und bei Mord im Orient Express kam eine andere Meldung. Auch Goin Downtown kackte bei mir völlig mit einer exe. Meldung ab.

Sicherlich habt ihr durch irgend etwas das gleiche Problem wie ich, unc ich hoffe ich kann euch hiemit helfen, denn danach hat bei mir alles perfekt geklappt. Hatte sich wohl durch System Wiederherstellung irgendwie verstellt.

Geht unten auf Start, dann auf Ausführen, gebt dort dxdiag ein und Ok, dann Register Karte Anzeige, dort müssen alle Direct Funktionen aktiviert sein, wenn nicht dann aktiviert sie, dann werden auch die Spiele wieder laufen, vorausgesetzt die Anforderungen vom PC zum Spiel passen.
(16.01.2009, 08:57 Uhr)

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