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Retro-Kolumne über Spieleklassiker aller Plattformen
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Ungereimtheiten in
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30.03.2017


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02.03.2017


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'Thimbleweed Park'
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im Video
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07.02.2017
Hersteller: LucasArts
Vertrieb: Electronic Arts
Steuerung: Tastatur & Maus
Systemanforderungen: Win 98/2000/ME/XP / Pentium III 733 MHz / 128 MB RAM / 3D-Grafikkarte 32 MB RAM / ca. 1,8 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Offizielle Webseite: -
Kompatibilität:: GOG-Version
Deutsch: Komplett
Seit George Lucas und Steven Spielberg diesen Archäologie-Professor erdachten, ist der Name Indiana Jones gleichbedeutend mit Abenteuer und nicht mehr aus den Köpfen einer ganzen Generation zu bekommen. Nach mehr oder minder mittelprächtigen Erstlingsspielen sind es vor allem die beiden Adventure-Ableger, mit denen sich der Schlapphutträger auch auf verschiedensten Computer-Systemen - wie Amiga oder PC - einen Namen machte. Obwohl sehr erfolgreich, wich man dennoch mit 'Indiana Jones V' im Jahre 1999 erstmals vom reinen Point-and-Click ab und entschied sich für ein 3D-Action-Adventure. Die Enttäuschung war selbstredend groß und der Misserfolg gab den Fans Recht - die Verkaufszahlen blieben weit hinter den Erwartungen zurück. Nichtsdestotrotz stürzt sich Professor Dr. Henry Jones mit Teil sechs erneut in ein Abenteuer mit der dritten Dimension im Schlepptau.

Indy kommt gerade von einer Reise aus Ceylon mit einem Artefakt zurück, das schnurrstraks im heimischen Barnett College untersucht werden will. Doch bevor er überhaupt richtig beginnen kann, stehen plötzlich zwei asiatische Gestalten in Form von General Kai und seiner Assistentin Mei Ying vor ihm, die ungefragt die neuerliche Errungenschaft vor seinen Augen zerbrechen. Etwas verwirrt staunt Indy nicht schlecht, dass die Scherben ein rätselhaftes Utensil beherbergten - nämlich einen der drei Splitter des so genannten "Herz des Drachens". Zusammegesetzt wäre es damit möglich, Menschen gegen ihren Willen zu unterwerfen und zu kontrollieren. Wohl wissend, dass er schon Abwegigeres am eigenen Leib miterlebte, traut Indy dem Ganzen dennoch nicht. Nichtsdestotrotz nimmt er den angebotenen Auftrag an, die restlichen beiden Splitter zu finden. Wenn nur etwas von den Geschichten stimmen würde, wäre das komplette Drachenherz in den falschen Händen eine ernste Bedrohung. Immerhin sucht Nazi-Deutschland ebenfalls danach. Eine Reise rund um den Erdball entbrennt, die Indiana unter anderem nach Ceylon, Instanbul, Hong Kong, Prag und natürlich in die sagenumwobene Kaisergruft führen wird.
Deutlich weiterentwickelte Grafikengine
Seit 'Indiana Jones und der Turm von Babel' hat sich auf den ersten Blick eine ganze Menge getan: Die Grafik hat beispielsweise deutlich zugelegt. Vor allem die Animationen sehen spürbar geschmeidiger aus. Wirkte Indy in seinem ersten 3D-Debüt noch schwerfällig und teils schon übertrieben langsam, so sind nun problemlos flottere Bewegungen und sogar das Kombinieren mehrerer Aktionen möglich. Obendrein wurde das Kampfsystem stark erweitert und lässt die steifen roboterartigen Animationen des Vorgängers weit hinter sich. Allerdings haben die Entwickler es mit den Stellschrauben beinahe ein Stück zu weit getrieben. Größere Schlägereien erinnerten uns nämlich sicher ungewollt an Boxeinlagen aus Bud-Spencer- und Terence-Hill-Filmen. Spaß machen die Kämpfe jedoch trotzdem und so manche Einrichtungsgegenstände gehen während der Rangeleien zu Bruch. Deren überreste, wie Stühle oder Tischbeine, können dann ihrerseits aufgenommen und als Waffe missbraucht werden. Da das aber auch die Gegner wissen, sind die Kämpfe zumindest im Ansatz taktisch und man muss stets die verschiedenen Kontrahenten im Auge behalten. Wird's Indy mal zu viel, können selbstredend allerhand Schießprügel - wie Pistole oder Maschinengewehr - eingesetzt werden, um sich die Meute konventionell vom Leib zu halten.
Gelungene Indiana-Jones-Geschichte
Die Story hat uns sehr gut gefallen, die in zahlreichen kleinen Ingame-Zwischensequenzen erzählt wird. Mit Wolfgang Pampels Stimme lassen die richtiges Indiana-Jones-Feeling aufkommen. Leider wird abseits derer kaum die Handlung vorangetrieben und Indy wiederholt hin und wieder die ewig gleichen kurzen Phrasen. Das ist unserer Meinung nach ein klein wenig verschenktes Potential, welches sich durch das gesamte Spiel zieht. 'LucasArts' setzt zwar dieses Mal auf orchestrale Klänge im John-Williams-Stil, doch unterm Strich sind es einfach zu wenig und zu kurze Musikstücke. Außerdem hört man leider die etwas zu hohe Komprimierung heraus. Man spürt einfach an jeder Ecke veschenkte Chancen, den Titel noch besser zu machen. Im Gegensatz zum Vorgänger ist es aber dennoch ein Fortschritt. Grundlegend haben sich die Macher Mühe gegegen, aus den Fehlern zu lernen. Die Rätsel und die Klettereinlagen nehmen nun ungefähr den gleichen Anteil ein und das Interface gibt optische Hinweise auf Vorsprünge oder sammelbare Gegenstände.
Fehlende Speicherfunktion und ein bisschen zu nervöse Steuerung
Es ist eben nicht alles Gold, was glänzt: So fehlt in dem Spiel gänzlich eine manuelle Speicherfunktion. Statt dessen werden die Level in mehrere teils recht große Abschnitte unterteilt, bei denen der Fortschritt erst nach dem erfolgreichen Bestehen verewigt wird. Der Nachteil dieses Systems liegt natürlich auf der Hand: Stirbt Indy während der Kämpfe oder stürzt einen Abgrund hinab, muss das gesamte Level erneut absolviert werden. Und als ob das nicht schlimm genug wäre, haben die Entwickler gemeinerweise einige fiese Hürden an so manchen Ausgängen eingebaut - oft in Form einer zeitkritischen Sprungeinlage, die bei Nichtbestehen zum Tod führt. Im Anschluss dann noch einmal alles von vorn machen zu müssen, fordert die Geduld des Spielers vollkommen unnötig heraus. Zumal die Steuerung viel zu nervös und hektisch geraten ist - unter Wasser wird's sogar noch schlimmer. Das automatische Speichersystem damit zu kombinieren, kann nur als unglückliche Designentscheidung betrachtet werden!
Trotz Schwächen: Ein würdiges Indy-Abenteuer!
Kein freies Speichern, eine nervöse Steuerung und teils unfaire Passagen - und dennoch ist 'Indiana Jones VI' in spielerischer Hinsicht besser als der Vorgänger. Es ist einfach deutlich flotter und agiler, wenn auch eben nicht perfekt. Zu häufig verpasst der Archäologe Vorsprünge oder läuft über diese ungewollt hinaus. Einen dicken Pluspunkt gibt's jedoch für die filmähnliche Geschichte, wenngleich ein paar mehr Zwischensequenzen - vielleicht auch innerhalb der großen Levels - dem Plot sicherlich noch besser getan hätten. Innerhalb der Passagen wird die Handlung nämlich etwas zu wenig Platz eingeräumt. Nebst Schießereien und Sprungeinlagen ist Indy zudem recht schweigsam und hat außerhalb der handlungsrelevanten Sequenzen kaum mehr als einen kurzen, markanten Spruch auf den Lippen, der sich obendrein viel zu schnell wiederholt. Mehr wäre hier wirklich mehr gewesen. Zurückblickend konnten wir dem sechsten Indy einiges abgewinnen, obgleich einige frustige Passagen ziemlich am Geduldsfaden zerren können. Die Entscheidung vor allem an die Ausgänge mancher Level fiese Sprungabschnitte zu pappen und dann auch noch auf das freie Speichern zu verzichten, ist unverständlich und hätte nun wirklich nicht sein müssen. Nichtsdestotrotz ein guter Ableger der Reihe, obgleich wir uns selbstredend gern mal wieder ein waschechtes Point-and-Click-Adventure wünschen würden! Dass dieser Wunsch überhaupt noch erfüllt werden wird, wagen wir aber leider zu bezweifeln. Indy hätte es zumindest mal wieder verdient!

[ (Review neu aufgelegt) _ 18.09.2016 ]

Kommentare

U.Hesse: Also, nach Indy V hab ich mir das hier gar nicht genauer angesehen... Sind die "echten" Adventures wirklich tot? Nein, andere Hersteller beweisen das Gegenteil.
Ich hoffe, LucasArts spricht in Zukunft auch wieder Adventure-Spieler an und nicht nur Lara Croft-Fans!
(12.02.2004, 17:54 Uhr)

Maximilian R.: Also ich find die Idee gut, hab aber von anderen gehört, dass die Steuerung mies ist. Und wenn man da mal abstürzt, kann man das Ganze von vorn beginnen.
(05.05.2004, 13:29 Uhr)

Hans Klöpfel: Viele Leute meckern ja über diese Spiele, weil sie die alten Rätselspiele wie Monkey Island vermissen. Ich sehe das anders. Ich denke, LucasArts macht mit sowas etwas Abewechslung als immer nur Rätseln. Aber ich habe auch etwas zu meckern: An manchen Stellen ist mir das Spiel zu gewalttätig, wie zum Beispiel Nazis abballern mit der MP. Bin nicht so ein Fan von Mord und Totschlag! Ansonsten gefällt mir das Spiel sher gut.
(28.01.2005, 19:41 Uhr)

Sven: Ich finde das Spiel (als Adventurefan) auch gut.
(30.01.2005, 20:34 Uhr)

Steffen M.: Ich habe Indy 5 gespielt, und als Action-Spile hat es mir spannende Abende vor dem PC eingebracht. Es brachte mir vor allem großen Spaß, das dachte ich mir dann auch bei Indy 6! Aber als ich es dann in die Finger bekam wurde ich herbe enttäuscht! Die veränderte und in meinen Augen schlecht Steuerung gegenüber dem Vorgänger und überhaupt veranlasste mich das SPiel innerhalb kürzester Zeit beiseite zu legen!
(08.02.2005, 22:50 Uhr)

Sven: @Hans Klöpfel
Wenn es dir zu hart ist dann stell die Gegner ab!
(15.02.2005, 21:58 Uhr)

KingRaimund: wo sind nur die guten alten Indy-Adventures geblieben? Indy VI war ja echt grottig.....
(26.04.2005, 21:42 Uhr)

Fritschbuzzer: Mein Lieblingsspiel war immer noch "Fate of Atlantis" eine GEILE Story!!!!
(03.08.2005, 13:52 Uhr)

Markus: Ich fand das Spiel sehr gut.
(18.08.2005, 20:16 Uhr)

Achim: Das spiel hat mit lara croft gar nicht soo viel zu tun! Für ein Action-Adventure ist es wirklich super-spaßig! Von mir gibts zu diesem Spiel echt ne Empfehlung!
(21.08.2005, 19:24 Uhr)

P3dR0 - Ex-LucasArts Fan: Achachach, mag ja sein daß LucasArts da n schönes Spiel produziert hat. Aber vergichen mit den alten Indyadventures kommt es inhaltlich überhaupt nicht an. Es steht mal wieder zu sehr die Grafik im Mittelpunkt. Meiner Meinung nach sollte LucasArts sich lieber ransetzen und Indy7 als klassisches Adventure rausbringen (von mir aus auch in 3D). Das wär was wofür ich auch gerne Geld ausgeben würde.
(17.02.2006, 06:58 Uhr)

Anonymous: Ich kann auf meinem Computer gar nicht so gute Spiele spielen ( Monkey Island 4 klappt gerade mal soeben), deswegen finde ich die alten Spiele in 2D richtig Klasse. Ich habe sie mehrmals komplett durchgespielt. Und wie wäre es, wenn ich Teil 5&6 mal auf 'ner Konsole zocken könnte?
(18.02.2006, 11:58 Uhr)

Anubiscorpion: Einige verpeilen hier immer noch etwas.
Hat keinen Sinn darüber zu nörglen,daß es ja nicht so toll ist,wie ein klassisches Adventure,denn es ist ja auch keines.
Also bitte nicht Äpfel mit Birnen vergleichen,für ein Action Adventure ist es mehr als gelungen und steckt Lara Croft locker in die Tasche,denn da war nur der erste Teil der Reihe interessant.Die Teile danach waren immer wieder nur Neu-Aufgüsse.Das Indy Game hier hat sich, im Vergleich zum Vorgänger der Reihe, deutlich verbessert.Klassische Adventurekost ist heutzutage nun mal rar und von Lucasarts wird da,meiner Meinung nach,auch nicht mehr viel kommen.Wer noch Lust auf solche Games hat sollte lieber Ausschau nach Games ala Baphomets Fluch etc. halten.
@Anonymous:
Dieses Indy Game gibt es für die PS2,habe es auch da gezockt,hat fast genau so viel Spaß gemacht,allerdings ist es auf der PS2 grafisch nicht ganz so anspruchsvoll,wie auf einem guten PC und die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig.
(07.03.2006, 04:19 Uhr)

Anubiscorpion: Zum Thema Steuerung:Mit 'nem Gamepad spielt es sich wunderbar.Würde so n Game nie mit Maus und Tastatur zocken!
(10.03.2006, 16:15 Uhr)

T. Harzog: Für mich ist "Die Legende der Kaisergruft" der schlechteste Teil der Reihe. Unter dem ganzen Gekloppe und Geballere geht die Story irgendwie total unter.
(29.12.2006, 23:06 Uhr)

Indy Fan: Also ich finde das Spiel ist das beste Indy Spiel. Gut über die miese Steuerung und die bescheuerte Speicherart kann man sich streiten.Und wegen den nicht so anspruchsvollen Rätseln, wenn man die Filme schaut dann merkt man das sich Indy mehr mit seinen Feinden klopft als irgendwelche komplizierten Rätsel löst (was natürlich auch vorkommt). Gerade wegen dem Gekloppe wirkt das Spiel wie ein Indy Film.
(14.07.2007, 23:01 Uhr)

Felix: Hallo,
mein spiel beendet sich bei level vier in Indiana Jones und der Turm von Babel immer wenn
ich am anfang auf die Leiter gehe und wenn ich dann oben bin und dann durch den Torbogen gehen will wird der Hintergrund schwarz und dann heißt es Indy3D.exe hat ein Proplem festgestelt und muste beendet werden kann mir da irgendwie geholfen werden?
(04.09.2007, 20:42 Uhr)

Der Kobold: Also ich fand Der Turm von Babel irgendwie besser.Von der Steuerung her und vom Speichern her.Ok das hier hat bessere Grafik, aber was bringt mir das wenn ich gefühlte 100 Kletterpassagen nocheinmal machen muss, nur weil mich das Krokodil am Ende des Levels nicht mochte=).Aber egal trotzdem ein gutes Spiel !!
(08.01.2008, 22:31 Uhr)

jan-lukas: ich fande den turm zu babel auch nicht schlecht vorallem dass man immer zwischendurch speichern konte war genial weil man nicht alles noch mal machen musste
(18.01.2008, 06:52 Uhr)

George Stobbardd: Ich fand das Game eigentlich ganz gut (bin aber auch ein totaler Fan von Indy , ich würde so ziemlich alles mit ihm gut finden^^). Die story ist auch toll in die Filmreie eingebunden , trotzdem ist der Turm von Babel viel besser.Der größte Kritikpunkt des Spiels ist die fehlende Speicherfunktion , auch die Steuerung ist misst. Aber ansonsten hab ich bei dem Game echt nix zu meckern.
(30.06.2008, 21:51 Uhr)

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