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Hersteller: Gaming Corps
Vertrieb: Gaming Corps
Steuerung: Maus
Systemanforderungen: Win Vista/7/8/10 / Intel i3 2 GHz oder Äquivalent / 4 GB RAM / Nvidia Geforce 430 oder besser / ca. 4 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Offizielle Webseite: www.descendantgame.com
Deutsch: nein
Episode I | Episode II | Episode III | Episode IV | Episode V

Nachdem vor allem ‚Telltale Games‘ mit ihren Serien, bei denen man sich allerdings schon zurecht fragen darf, inwieweit wir hier noch von Adventures sprechen dürfen, den Markt in den letzten Monaten förmlich zuballerte, sollte es nicht lange dauern, bis andere Entwickler sich ebenfalls daran versuchen sollten. Nach ‚Life is Strange‘ von ‚DONTNOD Entertainment‘ ist nun die nächste Schmiede am Start: 'Gaming Corps'. Und die prophezeit uns wahrlich eine schreckliche Zukunft. ABER – und das sei hier mit Nachdruck gesagt – ist die Spielzeit in dieser ersten von insgesamt fünf geplanten Episoden arg kurz gehalten. Nach bereits rund 60 Minuten ist nämlich der Trip bereits an seinem ersten Finale angekommen. Dennoch hat uns dieser Auftakt schon ziemlich gut gefallen, weshalb wir dem Entwickler gern ein paar Vorschusslorbeeren geben wollen. Wir hoffen, dass sich dieses Vertrauen letztlich auszahlen wird ...
Episode I : Aftermath
In einer zwar nicht näher genannten, doch wohl nicht allzu weit entfernten Zukunft, steht die Menschheit am Abgrund. Umweltverschmutzung und Überbevölkerung haben dem Planeten ziemlich stark zugesetzt. Der Kampf um die letzten Ressourcen der Erde entbrennt zwischen den Weltmächten, bis alle Seiten zum äußersten Mittel greifen und Interkontinentalraketen mit atomarer Fracht auf ihre Gegner loslassen. Von einem auf den anderen Moment versinken ganze Länder in der Asche dieses nuklearen Holocausts. Ein erneuter Kampf der verbliebenen Bevölkerung entbrennt, weshalb die Vereinigten Staaten riesige Bunkeranlagen anlegen: die Archen. Sie sollen das von der Menschheit retten, was noch zu retten ist. Eingefroren für viele Jahrhunderte sollen die Bewohner in einer fernen Zukunft ganz von vorn beginnen. Das Problem ist leider, dass diese Archen natürlich nur begrenzt Personen aufnehmen können. So werden 4000 Menschen erwählt, die anderen Milliarden werden zum Sterben zurückgelassen. Um außerdem sicherzustellen, dass die eingefrorenen Überlebenden in den kommenden Jahrhunderten nicht Fehlern der Technik zum Opfer fallen, sind einige Wenige zu so genannten „Hausmeistern“ berufen wurden. Die werden zwar ebenfalls eingefroren, allerdings vom Zentral-Computer bei Problemen jedweder Art geweckt, um sich diesen schnell anzunehmen. Damit ruht auf ihren Schultern nicht weniger als das Überleben der Menschheit.
Jahrhunderte später …
Sensoren in den verschiedenen Archen registrieren, dass die Erdoberfläche wieder bewohnbar ist und öffnen die Tore. In diesem Zuge werden sämtliche eingefrorenen Personen aufgetaut und beginnen mit der Neubesiedlung der Erde. Allerdings nicht alle. Die Arche-01 – mit 108 Menschen – hat sich aus unerfindlichem Grund nicht geöffnet und man entsendet zwei Abgesandte, sich das anzuschauen. Darunter der junge „Hausmeister“ Donnie, den wir als Spieler übernehmen. Doch kaum hat er den unterirdischen Bunker betreten, schwant dem schnell Böses. Irgendetwas muss hier vorgefallen sein, denn die Anlage läuft lediglich mit einem Minimum an Energie, Teile des Komplexes sind gar verwüstet. Was ist hier nur geschehen? Und die wichtigste Frage von allen ist: Leben die Menschen noch?
Vergangenheit und Zukunft
Allerdings übernehmen wir nicht nur die Rollen des jungen „Hausmeisters“ Donnie in der der fernen Zukunft, sondern schalten regelmäßig auch zurück in die Vergangenheit, wo wir die Geschichte von ihrem Anfang erleben dürfen. Dort ist nämlich die junge Technikerin Mia gerade noch auf die Liste für die Arche-01 gekommen, bevor die ihre Türen für Jahrhunderte schließt. Als weiblicher „Hausmeister“ soll sie, zusammen mit ihrem Kollegen Silas, entsprechend für die Wartung der Anlage sorgen. Als sie erstmalig routinemäßig aus ihrem Kälteschlaf erweckt werden, scheint die Welt erst einmal in Ordnung zu sein. Ein kleineres Problem scheint zu Beginn erst nicht weiter der Rede wert zu sein, soll sich jedoch nur als Anfang vom Ende herausstellen. Denn wie es um die Arche letztlich stehen wird, wissen wir ja bereits. Wie es aber dazu kam, werden wir wohl an Mias Seite erleben.
Mehr Adventure
Dass sich Platzhirsch ‚Telltale Games‘ mit ihren Serien immer weiter vom eigentlichen Grund-Genre der Adventures zugunsten der Geschichte entfernt, ist hinlänglich bekannt. Die Macher hinter ‚The Descendent‘ setzen nichtsdestotrotz wieder auf altbekannte Mechaniken. Den Spieler erwartet jedenfalls eine gewohnte Point-and-Click-Steuerung und sogar Rätselkost. Allerdings hält sich vor allem Letztere durch den überschaubaren Schwierigkeitsgrad in Grenzen und stellt selbst Anfänger nicht unbedingt vor Herausforderungen. Gewöhnungsbedürftig ist allerdings, dass man nicht einfach sämtliche Hotspots in einer Location direkt anklicken kann. So muss der Protagonist zumindest in der Nähe stehen bzw. darauf schauen, damit der entsprechende Hotspot aktiv wird. Außerdem können Rätsel nicht in beliebiger Reihenfolge gelöst werden. Manche Gegenstände werden sogar erst nutzbar, wenn wir uns darüber im Klaren sind, für was wir den eigentlich verwenden können. In der Auftakt-Episode füllt sich das Inventar übrigens nicht um mehr als einen Gegenstand gleichzeitig. Der wird dann jedoch auch komfortabel direkt benutzt, sobald wir den Hotspot anklicken, wo das Objekt verwendet werden soll.
„Entscheiden Sie sich jetzt!“
Typisch für Serien-Adventures müssen wir uns einmal mehr mit einigen Entscheidungen auseinandersetzen, was sich allerdings während dieses Happens deutlich in Grenzen hält. Bis auf ein paar Dialoge haben wir grundlegend (noch) nichts mitzubestimmen. Das obligatorische "X hat sich das germerkt" suggeriert jedoch, dass das irgendwann sicher Auswirkungen haben wird. Das Antworten ist zudem zeitlich begrenzt, was aber bislang in einem doch recht großzügigen Rahmen niemanden den Angstschweiß auf die Stirn treiben sollte. Ist der Timer abgelaufen, antwortet unser Protagonist übrigens gar nicht, was in einigen Gesprächen allerdings auch als direkte Option angeboten wird. Grundsätzlich zeigen die Dialoge aber sehr schnell, wie welcher Charakter letztlich tickt und welchen wir als sympathisch erachten können. Doch auch hier ist das alles in einem so kleinen Rahmen – mehr als vier Personen und eine Stimme aus dem Funkgerät lernen wir nämlich nicht kennen – dass wir erst einmal abwarten müssen.
Stimmungsvoll präsentiert
Grafisch auf der Unity-Engine aufbauend, kann sich ‚The Descendant‘ auf jeden Fall sehen lassen und ist dabei gleichzeitig recht ressourcenschonend. Mit Donnies Taschenlampe durch die dunklen Räumen der Arche zu schleichen, ist richtig stimmungsvoll umgesetzt und hört sich vor allem auch gut an. Wenn die Untermalung einmal einsetzt, passt das wie die Faust auf’s Auge und verstärkt die Atmosphäre perfekt. Die Sprecher sind ebenfalls äußerst gut gewählt, sind aber leider nur der englischen Sprache mächtig. Selbst deutsche Untertitel sucht man vergeblich. Für Verfechter von guten, deutschen Synchronisationen ist ‚The Descendant‘ in Episode eins daher noch nichts. Ob sich im Laufe der Serie bzw. nach Abschluss dieser noch etwas daran ändern wird, steht bis dato leider in den Sternen. Grundsätzlich erinnerte uns das gesamte Setting übrigens sehr stark an den Film 'Air'. Wer dieses Film-Kleinod kennt und mochte, der wird sich mit 'The Descendant' jedenfalls schnell anfreunden können. Wir hoffen natürlich, dass sich der Titel nicht zu sehr an dem Streifen bedienen wird.
Spannender Einstieg
Ja, wir geben’s zu: Die rund eine Stunde Spielzeit ist schon derbe mager ausgefallen und wir hoffen stark, dass die kommenden Folgen deutlich länger sein werden. Allerdings waren die 60 Minuten so spannend erzählt und kurzweilig inszeniert, dass wir uns vorsichtig optimistisch zeigen, hier den Auftakt einer echt gelungenen neuen Serie vor uns zu haben. Und Reinschauen sollte wirklich nicht das Problem sein: Mit nur rund drei Euro kann bereits diese erste Episode erstanden werden, die zwar selbstredend mit einem fiesen Cliffhanger endet, aber einen guten Eindruck des Adventure-Beginns bietet. Denn sind wir mal ehrlich, mehr als eine Demoversionen ist das eigentlich gar nicht. Manch' kostenlose Anspielfassung ist obendrein gern mal deutlich länger. Nichtsdestotrotz empfehlen wir das Investment in Folge eins. Danach kann dann jeder für sich selbst entscheiden, ob er die rund 12 Euro für die restliche Staffel ausgeben möchte, die im Laufe diesen Jahres komplettiert werden soll. Wir sind jedenfalls gespannt, wohin die Reise gehen wird und können Euch nur empfehlen, den Auftakt direkt mal auszuprobieren! Jedenfalls dann, wenn Ihr des Englischen mächtig seid.

[ 25.03.2016 ]

Episode II : Into the Storm
In der Vergangenheit haben die Techniker Silos und Mia gehörige Probleme. Der Turm, der für die Filterung des Sauerstoffs verantwortlich ist, hat eine Fehlfunktion und muss dringend repariert werden. Denn sonst bedeutet das nicht nur das Ende der beiden, sondern obendrein nehmen sie dann auch sämtliche noch im Kryoschlaf befindlichen Überlebenden der Arche mit sich. Während sich Mia auf den Weg macht, erleben wir auch in Folge zwei die Geschehnisse parallel in der Gegenwart, wo Randolph und Donnie versuchen herauszufinden, was dort vor langer Zeit überhaupt vorgefallen ist. Durch die Bank wird der Spannungslevel auf einem sehr hohen Level gehalten und wir waren richtig enttäuscht, als wir einmal mehr die Endcredits erreichten. Schon ist leider wieder Warten angesagt ...
Mit ihrer ersten Episode konnten uns die Entwicker von 'Gaming Corps' gekonnt anfixen und wir haben uns sehentlich auf die zweite Folge gefreut. Vor allem in der Hoffnung, dass diese länger wäre als der Einstand. Zumindest das hat sich leider nicht bewahrheitet. Mit rund anderthalb Stunde ist nämlich Episode zwei nur unwesentlich länger. Dem zu gute kommt allerdings, dass man in dieser Zeit prima unterhalten wird und wir erneut aufpassen müssen, an relevanten Stellen keinen Fehler zu begehen, um nicht den Tod eines Überlebenden auf dem Gewissen zu haben. Hier wird der Schwierigkeitsgrad allerdings ausschließlich über den Weg von zeitlichen Limits gelöst. Ohne diesen Zeitdruck wären die Rätsel nämlich kaum der Rede wert, relevante Gegenstände liegen derweil immer griffbereit in unmittelbarer Reichweite. Obwohl uns das Spiel grafisch richtig gut gefällt, wären ein paar mehr Animationen schon vorteilhaft gewesen. Sobald unsere Figur nämlich mehr tut als zu laufen, blendet das Adventure schnell das Bild aus und wir hören lediglich, was passiert. Zum Glück stört das die eigentliche Atmosphäre überraschenderweise so gut wir gar nicht. Unser Fazit daher: Wer Folge eins mochte, der bekommt mehr vom Gleichen und das ist – bis auf die erneut ziemlich magere Spielzeit – ein äußerst positives Resümee.

[ 31.05.2016 ]

Episode III : What Lies Beneath
Nachdem Donnie mittlerweile herausgefunden hat, dass die Suchaktion nach den Überlebenden der Arche-01 überhaupt nicht mit rechten Dingen zugeht, müssen wir in der Vergangenheit miterleben, wie Silos einen Nervenzusammenbruch zu haben scheint. Kollegin Mia versuchte gerade in der Vorepisode das Filtersystem in Ordnung zu bringen und bekam von all dem nichts mit. Episode III spielt also zumindest zu Beginn teils parallel zur Handlung der Vorfolge - einen Großteil des Abenteuers erleben wir allerdings dieses Mal an der Seite von Donnie. Der stapft durch die gesamte Anlage, um eine Keycard auf den nötigen Level upzugraden, da Kollege Randolph bereits ohne ihn tiefer in die Anlage vordrang. Donnie macht dabei auf seinen Wegen auch so manche Entdeckung, womit zwar einige Fragen beantwortet werden, sich an anderere Stelle allerdings gleich mehrere neue stellen. Der Spannungsbogen der Handlung gefällt. Allerdings tritt die Rettung der Überlebenden dieses Mal deutlicher in den Hintergrund. Alle Taten haben zwar erneut Auswirkungen auf die Gesundheit der im Tiefschlaf befindlichen Schützlinge, aber weniger offensichtlich.
Seit Folge zwei hat sich einiges getan und Entwickler 'Gaming Corps' entschied sich inmitten der Entwicklung den gesamten Sprecher-Cast zu ersetzen. In unseren Augen war das nun nicht zwingend notwendig. Die Mannen sind jedoch derart von den Neuen hinter'm Rednerpult überzeugt, dass ihrerseits sogar empfohlen wird, das Adventure gleich komplett von Neuem zu beginnen. Obwohl uns Runde drei recht gut gefiel, müssen wir an dieser Stelle aber schon sagen, dass uns die viel zu kurze Spielzeit mittlerweile ziemlich sauer aufstößt. Geht das so weiter, wird später die komplette Staffel in maximal 5-6 Stunden absolviert sein. Hoffnung, dass sich hier noch etwas zum Besseren ändert, haben wir nicht mehr. In Episode III versucht man die Spielzeit zwar durch etwas mehr Rätsel zu strecken, wirklich anspruchsvoll sind die für Veteranen aber nicht wirklich. Wir sind gespannt wie's weitergeht, jedoch zunehmend stärker vom geringen Umfang enttäuscht. Dafür ist die Wartezeit zwischen den Folgen einfach viel zu lang.

[ 14.08.2016 ]

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