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Hersteller: Revolution Software
Vertrieb: THQ
Steuerung: Maus oder Tastatur
Systemanforderungen: Win XP / Pentium IV 1,4 MHz / 256 MB RAM / 128 MB 3D-Grafikkarte / ca. 2,6 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 6 Jahren
Offizielle Webseite: -
Und es geht doch weiter: Obwohl nach 'Baphomets Fluch III' eigentlich Schluss sein sollte, hat sich der Kopf hinter der Saga, Charles Cecil, aufgrund zahlreicher Fan-Zuschriften, nicht lumpen lassen und ein viertes Abenteuer zusammengeschustert.

Dem guten George Stobbart könnte es wirklich besser gehen. Zusammen mit einem Freund betreibt er ein nichtseinbringendes Kautionsbüro, das sich gerade mal so über Wasser halten kann. Das triste Leben ändert sich aber schlagartig, als die niedliche Anna Maria, Jungfrau in Nöten, in Georges Leben tritt. Die hat nämlich gleich richtige Probleme, denn die Mafia ist der Guten auf den Fersen. Die will von der holden Weiblichkeit ein Manuskript, das viel Reichtum versprechen soll. Also sieht sich George einmal mehr gezwungen, in Aktion zu treten und verhilft Anna Maria nicht nur zur erfolgreichen Flucht, sondern macht sich auch mit ihr auf, das Geheimnis des Manuskripts zu lüften. Natürlich feiert auch Nico Collard ihren vierten Auftritt. Ohne zuviel zu verraten: Im späteren Spiel schlüpft der Spieler - ganz im Sinne der Serie - auch in ihre Rolle.
Point and Click
Obwohl Entwicklerboss Charles Cecil in der Vergangenheit nur selten ein gutes Wort über die Maussteuerung verlor, hat der kleine Computernager in 'Baphomets Fluch IV' - im Gegensatz zum direkten Vorgänger - erneut sein Debüt. Die Tastatur kann zwar ebenfalls verwendet werden, doch lediglich die Richtungstasten. Obgleich auch die Tatsache schön ist, dass das Spiel mit der Maus gespielt werden kann, hat die Steuerung doch so ihre Macken. Einmal falsch in den Hintergrund geklickt und George ist kaum mehr zu bremsen und läuft drauf los, um den angeklickten Punkt zu erreichen. Wer glaubt, dass dies selten vorkommt, irrt leider, denn durch die vom Programm automatisch gewählten Kameraperspektiven, die manchmal zu schnell umschalten, hat man sich schneller verklickt als man denkt. Außerdem könnten manche Hot-Spots etwas größer sein. Personen können nur angesprochen werden, wenn man auf ihren Kopf klickt, den Rest des Körpers nimmt der Cursor nicht wahr. Das fällt gerade bei der rotierenden Kameraperspektive sehr ins Gewicht, wenn man aus der Laufbewegung heraus eine Person oder Gegenstand anklicken möchte. Unterm Strich hätte die Steuerung also besser ausfallen können. Für Freunde der Tastatursteuerung von Teil drei könnte es auch negativ empfunden werden, dass ein reines Spiel mit dem Tastenwerk nicht möglich ist - zum Interagieren mit der Umwelt wird dennoch die Maus benötigt.
Grafik mit Sparmaßnahmen
Dank Shader-Modell 1.1 sehen vor allem die Charaktere richtig gut aus. Leider aber ist das beinahe alles, was die Engine besonders macht. Denn ansonsten ist die Spielwelt recht karg und besitzt wenige Details. Was auch auffällt, ist der starke Rückgang der Dynamik der Kamera in Gesprächen oder Ingame-Sequenzen. Strotzte Teil drei noch mit so vielen edlen Kamerafahrten oder mit exzellenten Gesichtsanimationen, ist im aktuellen Titel leider nur noch wenig zu spüren. Generell ist alles sehr bewegungslos. Auch die vorgefertigten Filmchen, die in den Vorgängern die Handlung vorantrieben, sind fast komplett verschwunden und wurden noch nicht einmal durch Szenen in der Spielgrafik ersetzt. Bei Reisen sieht man daher nur den tristen Ladebildschirm. Schade, denn so wirkt das Spiel beinahe unfertig. Untermauert wird dieser Gedanke zusätzlich von der langsamen Grafik: Selbst auf modernsten Grafikkarten kommt das Spiel nicht ohne kurze Hänger aus. Erst im letzten Drittel des Spieles zeigt die Engine dann aber, dass sie doch etwas drauf hat: Schicke Partikel- und Überblendeffekte, sowie spürbar mehr Details retten zu guter Letzt das grafische Erlebnis. Warum sich die Designer nicht über das gesamte Spiel solche Mühe gegeben haben, ist fraglich und zudem noch bedauerlich. Denn das hätte die Atmosphäre und damit auch die eigentliche Wertung deutlich nach oben korrigiert.
Ton & Musik , sound & music , Bruit et musique , ...
Der Blick auf die akustische Seite fällt wiederum kritiklos aus: Musik gibt es zwar, wie in den Vorgängern, nur selten, aber dann an den richtigen Stellen. Die Sprachausgabe lässt keine Wünsche offen, da erneut die bekannten Profis den Charakteren Leben einhauchen. So wird George bereits zum vierten Male von Alexander Schottky gesprochen und auch die Stimme von Scully aus 'Akte X' ist wieder mit dabei, welche Nico stimmlich unterlegt. Für multilingual angehauchte Spieler kann das Adventure zudem in diversen Landessprachen installiert werden: Deutsch, Englisch, Französich und mehr stehen zur Wahl. Nervig, trotz toller Qualität: Nicht ein einziger Dialog kann abgebrochen werden. Das fällt besonders dann ins Gewicht, wenn manchmal bereits angesprochene Themen nicht aus der Dialogauswahl verschwinden, man diese wieder anklickt und sich ein weiteres Male exakt die gleiche Unterhaltung anhören muss.
Rätsel
Über die Denksportaufgaben gibt es im Grunde fast nichts zu schimpfen. Wie gewohnt ist auch in Teil vier der Dialog eines der wichtigsten Elemente. Personen müssen angesprochen und befragt werden. Dies sollte man tunlichst oft tun, da beim Betrachten oder Verwenden von Gegenständen in der Umgebung, sowie Gesprächen mit anderen Personen, nicht selten neue Gesprächsthemen hinzukommen, die ebenso diskutiert werden wollen. Der Rest des Grauen-Zellen-Sports besteht aus bekannten Inventarrätseln. Das nervige Kistenschieben des Vorgängers ist übrigens nur in logischen Zusammenhängen noch vorhanden und nicht, um den Spielfluss zu bremsen. Doch, zu früh gefreut, denn diesen Platz nimmt nun Georges Handy ein, mit dem man Computer und Netzwerke hacken muss. Dies geschieht mit einem Mini-Spiel, in welchem ein Datenstrom, mithilfe von Spiegeln und Verteilern, so gelenkt werden muss, dass man damit nicht nur das Endgerät, sondern auch diverse Zwischenstationen erreicht. Der Schwierigkeitsgrad steigert sich dabei kontinuierlich, wenngleich das Ganze zwar etwas Übung erfordert, dann aber doch gut zu lösen sein sollte. Schleicheinlagen gibt's auch, doch die haben nur einen geringen Schwierigkeitsgrad.
Etwas müder George …
Als große Fans der Saga, rund um George und Nico, sind wir etwas ernüchtert von dem, was wir gespielt haben. 'Baphomets Fluch IV' hat zwar einen soliden Kern, doch das Drumherum - die Umsetzung - ist beinahe gescheitert. Erst im letzten Teil des Spieles zeigt das Adventure, dass es den Namen 'Baphomets Fluch' zurecht trägt. Das hätten wir uns aber für die gesamte 12-Stunden-Spieldauer gewünscht. Die Story fängt nur sehr müde an, kommt aber im Laufe des Spieles so richtig in Fahrt und bleibt dann auch glücklichweise auf diesem Niveau. Schade eben nur, dass die Umsetzung so kränkelt, denn aufgrund dessen macht Teil vier, wenn man alle Fakten zusammennimmt, der Saga nur bedingt Ehre. Für Fans natürlich dennoch ein Muss. Neuankömmlinge in George Stobbarts Welt sollten sich aber vorher die Demoversion ansehen, bevor die Kaufentscheidung getroffen wird.

[ 27.09.2006 ]

Kommentare

MONKEY-FREAK-NR.1: Ich spiele das Spiel schon seit ich 4 bin (Teil 1)
Aber irgendwie sind Teil 1&2 die besten Teile wegen der 2D Grafik und so.
Aber das Spiel werde ich mir auch mal genauer anschauen!
(18.11.2006, 11:22 Uhr)

mannem: super spiel
(31.08.2007, 15:20 Uhr)

BruderVerdruss: Schönes Spiel. Kommt aber von der Story und der Rätselei nicht an Teil 2 heran.
Insgesamt gesehen ein bisschen kurz und manchmal wusste ich einfach nicht, was ich als nächstes tun sollte. Da half nur wild irgendwas aus dem Inventar ausprobieren bzw. nochmal rumrennen und mit jeder möglichen Person reden.
Einige Puzzle gegen Ende musste ich in Brut-Force-Manier knacken, da ich mit der Logik nicht so ganz zurecht kam (z.B. Sanduhren und Ritterschilde).

Fazit: Grundsätzlich lohnenswert, aber nichts übermässig Berauschendes.
(12.09.2007, 20:08 Uhr)

Michael: Naja ich finde Baphomets Fluch 1 und 2 einfach immer noch die besten Teile der Serie. Mich spricht die 3-D Grafik nicht an. Das passt irgendwie nicht zu BS finde ich.
(08.06.2008, 18:55 Uhr)

R.: Nun habe ich "Der Engel des Todes" doch durchgespielt, nachdem ich beim ersten Versuch ein unabdingbares Objekt übersehen hatte und so in eine Sackgasse (!) geraten war. Damit hatte sich das Spiel für mich beinahe schon disqualifiziert, aber da ich ein großer Fan der Reihe bin, beschloss ich, es noch einmal zu spielen. Von vorne und mit möglichst wenigen Unterbrechungen, die die Atmosphäre und den Spielfluss gestört hätte.
Hätte ich es doch bleiben lassen ... Meine Eindrücke sind nämlich beinahe komplett negativer Natur.

Erstmal zur Optik:
Eine gravierende graphische Weiterentwicklung zum Vorgänger "Der schlafende Drache" konnte ich nicht feststellen. Zwar sind einige Gesichtsanimationen gelungen, dennoch ist "Baphomets Fluch IV" mit seinen kantigen Objekten, den matschigen Texturen und der allgemeinen Detailarmut absolut nicht auf der Höhe der Zeit - spätestens, wenn die Kamera in den Gesprächssequenzen auf Nahsicht schaltet, werden entsprechende Mankos sichtbar.
Die Lokalitäten sind überwiegend in tristen Farben gehalten und bestehen viel zu oft in irgendwelchen Fabriken oder Katakomben. Atmosphäre kommt dabei kaum auf.

Der Inhalt:
Sowohl die Rahmenhandlung, die sich um die Bundeslade dreht, als auch die Affäre Georges mit Anna-Maria wirken aufgesetzt und fesseln zu keiner Zeit, denn die Charaktere driften zu oft in's Banale, Klischeehafte, Lächerliche ab und sind ziemlich austauschbar. Dass George sich wirklich in Anna-Maria verliebt haben soll, dass ich - bzw. mein Alter Ego George Stobbart und seine Freundin Nico - einer Artefaktsuche, die beim Scheitern wirklich maliziöse globale Ausmaße annehmen würde, nachgehe, habe ich während des gesamten Spiels nicht verinnerlichen können - dazu waren mir die lediglich auf spaßige Unterhaltung getrimmten Dia- und Monologe einfach zu "off topic", zu wenig dramatisch, zu albern und die Schleicheinlagen, Kletterpassagen und Signalnavigations-Spielchen zu atmosphäreraubend. In den Vorgängern ist Charles Cecil und co. diese Symbiose aus Dramatik und Humor einfach besser gelungen.

Die Steuerung:
"Der Engel des Todes" leidet wie "Der schlafende Drache" an einer unkomfortablen Steuerung. Selbst mit Maussteuerung lassen sich George und Nico nur höchst ungenau navigieren.

->
(10.06.2008, 11:34 Uhr)

R.: Die Rätsel:
Gab es noch beim Vorgänger von vielen Seiten Schelte bezüglich der Kistenschieberei, so nimmt deren Platz nun ein etwas fordernderes, aber dennoch nervendes Wegfindungs-Spielchen ein, bei dem Sie mit Hilfe von Spiegeln und Verzweigungen versuchen, sich in verschiedene Sicherheitsprogramme und Datenbanken zu hacken. Das ist bei den ersten Malen noch annehmbar, geht einem im Laufe der Spielzeit jedoch gehörig auf den Senkel, da mit steigendem Anspruch und entsprechender Lösungsfindungsdauer der Spielfluss doch arg gestört wird.
Inventar-Anwendungsmöglichkeiten und Gesprächsoptionen bieten wie in "Der schlafende Drache" keinerlei Anspruch; schnell ist die passende Objektkombination gefunden, und in Gesprächen klicken Sie sich stupide durch eine Auflistung von Themen-Icons, ohne je eine falsche Aussage machen bzw. den Spiel- und Gesprächsverlauf beeinflussen zu können.
Die Aufgaben gehen entweder (selbst Genre-Neulingen) schnell von der Hand oder lassen sich nur durch Ausprobiererei lösen. Häufig passiert es auch, dass Sie gar nicht wissen, was sie eigentlich machen müssen, denn das Spiel geizt an manchen Stellen unfairerweise mit Hinweisen.

Sound und Musik:
Musikalisch kaum der Rede wert. Nichts, was im Ohr hängen bliebe, nichts, was die Atmosphäre unterstreichen würde. Gewohnt eher spärlich, aber weniger dramatisch als in Teil I-III.
Die Sprecher agieren zwar auf hohem Niveau, jedoch hätten sie gut daran getan, nicht nur die eigenen Dialoge zu berücksichtigen, sondern die Gespräche im Ganzen zu betrachten - häufig redet man aneinander vorbei, reagiert nicht entsprechend auf zuvor Gesagtes, betont Worte falsch oder gar nicht, zudem lassen sich die Gespräche nicht abbrechen.

Mein Fazit:
Nicht mal für "zwischendurch" brauchbar, da rettet selbst der mitunter köstliche Humor nichts.
(10.06.2008, 11:34 Uhr)

Spessartwolf: Absolut schlechte Story, schlecht erzählt und die Charaktere überzeugen überhaupt nicht. Ist meiner Meinung nach das zweit schlechteste Adventure überhaupt (Nr. 1 ist finde ich Still Life 2).
Zumal man ein Adventure nicht nach knappen 8 Stunden durchhaben sollte. Gut die alten Lucas-Games kann man in wenigen Stunden durchspielen, aber da hat man ewig alles möglich ausprobiert und alles genauestens erkundet. Doch bei Baphomet 4 wollte ich es einfach nur durchspielen und fertig. Hoffe inständig dass es keinen fünften Teil gibt. Die Serie hat durch Teil 3 und 4 so vieles verloren und ist leider nicht mehr zu retten. Schade drum! Teil 1 und 2 waren so toll und die habe ich mehrmals gespielt.
(11.07.2011, 14:20 Uhr)

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