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Hersteller: Darkling Room
Vertrieb: Got Game Entertainment
Steuerung: Maus
Systemanforderungen: Win XP(SP2)/Vista / Pentium 1,5 GHz / 512 MB RAM / 3D-Grafikkarte 128 MB RAM / ca. 1,2 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Offizielle Webseite: www.thelostcrown.co.uk
Autor Jonathan Boakes dürfte Gruselfreunden ein Begriff sein. Der engagierte Entwickler, der beispielsweise die Reihe ‚Dark Fall‘ im Alleingang auf die Beine gestellt hat, konnte zwar niemals in Sachen Optik, dafür aber stets mit Atmosphäre und gekonnter Erzählweise punkten. So ist es auch mit seinem neuesten Werk, das den Spieler in eine Stadt schickt, die vor paranormalen Ereignissen nur so zu wimmeln scheint.

Nigel Danvers ist auf der Flucht. Denn er hatte sich in die Rechneranlagen seines Arbeitsgebers ‚Hadden Industries‘ gehakt, woraufhin er Dinge sah, die nicht für seine Augen bestimmt waren. Immerhin beschäftigt sich die Firma mit nicht weniger als dem Paranormalen. Seitdem sind zwei üble Gestalten hinter ihm her, die er scheinbar auf dem Londoner Bahnhof abhängen konnte. Zutiefst in Sorge kümmert es ihn schon gar nicht mehr, welches Ziel der Zug überhaupt ansteuert und gelangt so schließlich in das kleine Hafenstädtchen Saxton, indem er sich sicher glaubt. Doch kaum dort angekommen, häufen sich bald merkwürdige Ereignisse. Bewohner kennen seinen Namen, bevor er sich überhaupt vorstellen kann und bereits beim Einzug in eine heruntergekommene Absteige scheint es dort auch noch zu spuken. Als er wenig später den Chef von ‚Hadden Industries‘ erreichen kann, um mit ihm zu verhandeln, willigt der hingegen nur in eine kurze Waffenruhe ein, wenn sich Nigel bereiterklärt, für ihn vor Ort zu arbeiten. Kurz darauf trifft ein Päckchen in der kleinen Ortschaft ein, vollgestopft mit allerhand Technik zur Geisterjagd. Obwohl Nigel erst keinen Gedanken daran verschwenden mag, offenbart bereits seine momentane Behausung gruslige Gegebenheiten: Klopfgeräusche, Hauchende Stimmen und verzehrte, geisterartige Erscheinungen. Überhaupt scheint die gesamte Ortschaft etwas Eigenartiges an sich zu haben. Ein nächtlicher Barbesuch offenbart keinen einzigen Gast, obwohl von außerhalb deutlich Stimmen zu vernehmen sind oder die Tatsache, dass sich eine merkwürdige Katzen-Wacht dem mysteriösen Verschwinden der kleinen Vierbeiner angenommen hat. Außerdem scheint in dem kleinen Städtchen die Zeit stehen geblieben zu sein. Auf der Jagd nach dem Hintergrund des Ganzen kommt er stetig mehr auf die Spur einer legendären Krone, die Jahr für Jahr Schatzsucher aus aller Welt anlockt.
Gruseln in Schwarz-Weiß
Man kann sagen, was man möchte, aber teure computergenerierte Effekte und Monster können selbst den härtesten Farbfilm nicht annähernd so schaurig gruslig erscheinen lassen, wie es die Streifen der Schwarz-Weiß-Ära taten, allein aufgrund der fehlenden Farben. Eben diesen Grusel-Faktor wollte sich auch Entwickler Jonathan Boakes zunutze machen, um seinem Abenteuer das richtige Flair zu verpassen. Und was sollen wir sagen: Die Rechnung geht gekonnt auf. Stellenweise finden sich zwar auch in Farbe getauchte Locations, doch sobald es gruslig wird, fehlen die Kolorite. Leider muss man jedoch zugeben, dass das Gesehene bereits Jahre aktuellen Standards hinterher hinkt. Wenn auch die Locations selbst gerade noch als ansehnlich gelten können, sind die Animationen hölzern, selten und teils etwas laienhaft. Wenn Protagonist Nigel beispielsweise an eine Tür klopft, wirken die Bewegungsabläufe so, als habe man das schnell in der Mittagspause zusammengezimmert. Gesichtsanimationen finden sich gleich gar nicht.
Sound-Effekte mit Gänsehaut-Garantie
Doch die eigentliche Stärke des Titels ist ohnehin nicht die Optik. Denn was ‚The Lost Crown‘ akustisch drauf hat, lässt einem angenehm die Nackenhaare zu Berge stehen. Als man zum Beispiel mit einer Nachtsichtkamera durch eine stockdustere Höhle wandert und überall Geräusche zu vernehmen sind oder man in einem dunklen Raum steht und plötzlich leise das Wort „Hier“ aus den Boxen erschallt, kommt richtig Gruselatmosphäre auf. Aber auch die Tonbandaufnahmen merkwürdiger Ereignisse, die nach der Aufnahme plötzlich leise Stimmen im Stile des Filmes ‚The Sixth Sense‘ wiedergeben, brachten bei uns – vor allem beim Spielen nachts – echte Gänsehaut zum Vorschein. Das ist nicht nur spannend, sondern treibt auch an, den Rest des Adventures anzugehen. Die zahlreichen Multiple-Choice-Dialoge sind zwar ordentlich vertont, bieten jedoch keinerlei Möglichkeit das Gesagte abzubrechen. Zudem verschwinden auch bereits besprochene Themen nicht aus der Themen-Wahl, woraufhin man sich – vor allem bei mehrstufigen Dialogen – schon einmal manche Sachen doppelt anhören muss, weil man vielleicht vergaß, wo man bei der vor-vorherigen Stufe genau aufhörte, zu fragen.
„Gehe zu Hotspot“
Größtenteils lehnt das Adventure zielsicher an bereits bekannte Mechaniken an, hat dennoch kleinere Aussetzer. Denn Nigel kann sich nicht in den Locations frei bewegen, sondern setzt sich nur dann in Bewegung, wenn ein Hotspot aktiviert wurde. Das ist vor allem dann störend, wenn der gute Mann einen Hotspot verdeckt und man erst einen anderen suchen muss, damit er sich wegbewegt. Des Weiteren stellten wir uns ständig die Frage, warum in das Adventure eine Karte integriert wurde, wenn die, trotz langer Laufwege, ausschließlich zum Betrachten dient? Direkte Sprungpunkte zu den Orten wären deutlich hilfreicher gewesen. Denn besonders zu Beginn leidet die Orientierung, aufgrund der Größe des Ortes und des Umlands, merklich. Zumindest kann man jederzeit flott per Doppelklick die Räume verlassen. Hilfreich hingegen: Wenn Gegenstände miteinander benutzbar sind, werden sie optisch hervorgehoben. Das erleichtert die Grübelkost ein wenig, die wegen einer fehlenden Option für die Hotspoteinblendung, vor allem auf das Absuchen der Orte beschränkt. Sind die Gegenstände nämlich einmal im Gepäck, liegt die Lösung meist auf der Hand. Bloß schade, dass es immer wieder Passagen gibt, welche die bemerkenswert lange Spielzeit noch zusätzlich nach hinten strecken wollen. Während man einmal für eine völlig Fremde Zutaten für eine Suppe im Wald suchen muss, um dann mit ihnen zu speisen, muss man an andere Stelle mühevoll die Orte absuchen, um die verlorenen Buchstaben zu finden, die von einem Grabstein entwendet wurden und überall in der Gegend herumliegen.
Auf die inneren Werte kommt es an
Zugegeben, als wir ‚The Lost Crown‘ das erste Mal über den Bildschirm flimmern sahen, ging mindestens eine Augenbraue nach oben. Der Titel ist optisch zwar hier und da ganz hübsch anzusehen, vor allem die Idee der schwarz-weißen Locations ist gelungen, doch unterm Strich ist das Adventure technisch dennoch einige Jahre hinterher. Doch wenn man sich einmal auf den Titel einlässt, dann lässt die spannende Geschichte und die teils tolle Grusel-Atmosphäre einen so schnell nicht mehr los. Auch wenn die Schauder-Einlagen, aufgrund der Freigabe ab 12 Jahren, bei weitem nicht so schaurig sind, wie in Konkurrenzprodukten der Marke ‚Scratches‘. Schade sind eben nur die schwachen Rätseleinlagen, wenn man durch die Orte streifen muss, um diese stupide auf irgendwelche Zutaten oder Gegenstände zu durchforsten. So etwas hätte sich der Entwickler sparen können, weil es der spannenden Handlung einen gefährlich langatmigen Leerlauf beschert. Unser Fazit: Wer sich gern mal wieder gruseln möchte und mehr Wert auf eine interessante Geschichte legt als auf eine zeitgemäße Optik, der ist hier goldrichtig!

[ 29.06.2009 ]

Kommentare

Lamar: Na dann lasse ich mich mal überraschen von diesem Spiel :-))

Gekauft habe ich es heute schon mal, bin allerdings gerade noch ein anderes Spiel am zocken, was noch bissl auf hält (In 80 Tagen um die Welt - habe ich schon 1 - 2 Jahre im Regal, und habe es noch nicht gespielt *schäm*), und dann kommt "The Lost Crown" dran.
(05.09.2009, 20:46 Uhr)

Lamar: ICH HABEN FERTIG !!!!

Vorab: Ich kann nur sagen hier hat man für sein GELD ein absolutes "NON plus ULTRA". Da können sich so manche Adventure echt eine Scheibe abschneiden.

Dieses Spiel scheint niemals enden zu wollen. Man hat Tage , wenn net sogar Wochen an dem Spiel zu knabbern, je nachdem wie lange man am Tag spielt.

T"L"C" ist ein absolut geil gemachtes Grusel Adventure, mit ganz tollen Zwischen Sequenzen und toller Vertonung und Sound.
Ich finde auch die Grafik geht total in Ordnung, bis vielleicht auf die Gesichter, die hätten bissl besser sein können.

Relativ gut fand ich auch das überwiegende schwarz/weiß mit einigen tollen Farben eingebunden. (Vor allem das blau hat es mir angetan)

Allerdings habe ich auch einen absolut fetten Kritik Punkt.

Es geht absolut nicht an, das man alles Geschwafel und Gerede bis zum Schluss anhören muß, ohne das man abbrechen oder überspringen kann. In dem Spiel wird reichlich geredet, und sowas muß zu überspringen sein in der heutigen Zeit.
Wenn man Text gewollt oder versehnetlich ein 2 oder 3 x anklickt muß man das immer alles nochmal anhören. :-((
DAS GEHT GAR NICHT !!!!!!!

Von meiner Seite !
Dieses Spiel hat eine volle Daseinsberechtigung auf dem Adventure Markt.

Tip von mir.
Am geilsten kommt das Spiel wenn man abends im ziemlich dunklen Zimmer sitzt, rechts und links ne Box am Ohr und dann zocken. Kommt echt eine geile düstere Grusel Stimmung auf :-))

Das Spiel ist echt TOP, und ULTRA lange finde ich :-))
(11.09.2009, 19:46 Uhr)

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