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Hersteller: Revolution Software
Vertrieb: Ubisoft
Steuerung: Tastatur
Systemanforderungen: Win 95/98 / Pentium 233 MHz / 32 MB RAM / ab 400 MB Festplatte
USK: Freigegeben ab 12 Jahren
Kompatibilität: getestet bis WinXP
Sein Name ist Cord... John Cord. Er ist britischer Geheimagent, bei dem der Gegner nichts zu lachen hat.

Dennoch beginnt das Spiel mit seiner Gefangennahme und der damit verbundenen Folterung. Er wird brutal zugerichtet und gezwungen, seine bisherige Mission zu verraten, was er allerdings nur unter den härtesten Drogen macht. Also beginnt er, die Details seiner Mission preiszugeben und der Spieler spielt diese Geschichte nach und kommt so auf den Hintergrund der sehr spannenden Story und wie John in diese missliche Lage kam.
Die Story um John Cord ist mitreisend. Einmal begonnen, ist es eine Höchstleistung, wieder aufzuhören. Ständig kommen neue Puzzleteile hinzu, ständig will man wissen, wie es weiter geht und schnell deckt man einen Plan auf, der schlimmer kaum sein kann: Vor millionen von Jahren kollidierte eine Meteroid mit der Erde, welcher eine Substanz namens Trinephilin mit sich trug. Diese Substanz verblüffte sämtliche Wissenschaftler, denn es trotzt allen physikalischen Gesetzen - und es ist eine tödliche Waffe in den Händen der falschen Leute. Leider aber fanden die Volgianer diesen Meteroiden und wollen dadurch wieder eine Weltmacht werden, mit allen Mitteln... Es obliegt nun an John Cord, dieses Unheil von der Welt abzuwenden. Dabei kommt ihm so Manches dazwischen und oft muß er sich gegen die bösen Buben mit der Pistole am Abzug zur Wehr setzen, denn die schiessen sofort und fragen erst dann.

Die Rätsel stellen die geringsten Probleme dar, denn die wichtigen Gegenstände machen durch ein unübersehbares Glänzen auf sich aufmerksam. Das Inventory wird mangels weniger Gegenstände nicht allzu voll und auch das Kombinieren unter den Gegenständen entfällt, da John allein auf gewisse Sachen kommt, ohne das Zutun des Spielers. Ansonsten sind die Rätsel streng logisch und meist sogar recht einfach zu lösen. Man erhält im Laufe des Spieles viele Tips, die Frustmomente durch schwere Rätsel vermeiden. Für den Anfänger ein Pluspunkt, aber ein fortgeschrittener Adventure-Experte wird sich schnell unterfordert fühlen. Dennoch, durch die recht leichten Rätsel kommt man immer weiter und hört einfach nicht mehr so schnell auf, da immer neue Dinge hinzukommen.
Auch die Action kommt nicht zu kurz und so hat man immer eine Pistole zur Hand, um sich gegen die Truppen zur Wehr zu setzen, was - zugegebener Maßen - auch Spaß macht und die Kämpfe sich in einem erträglichem und nicht allzu schweren Maß bewegen. Für die etwas gewiefteren Spieler, kann die Pistole auch an gewissen Stellen unbenutzt bleiben und man kommt durch leises Niederschlagen des Gegners auch zum Ziel, wenn der einmal nicht aufpaßt oder sich der Spieler die Bewegungen der Wache einprägt. Denn die Pistolengeräusche könnten andere Wachen oder gar Roboter anlocken und dann kann es schonmal zu brenzligen Situationen kommen. Roboter sind immun gegen die Pistolenschüsse und können nur durch den gezielten Einsatz einer EMP-Mine zur Strecke gebracht werden. Dies geht aber nicht an allen Stellen, sondern nur an den Aufladestationen der Roboter. Man bringt die Mine an und wartet, daß die Roboter kommen, um sich aufzuladen. Die Gegner beschränken sich aber im Großen und Ganzen nur auf die Wachen und Roboter. Im Spiel trifft man aber auch allerhand Mechaniker, die aber oft helfen bzw. mit einer Pistole vor der Nase unheimlich wortgewand und hilfsbereit werden.

Computer sind für John natürlich auch kein Problem und so hat er statt einer Uhr ein "Remora" um das Handgelenk gebunden, bei welchem es sich um einen kleinen Supercomputer handelt, mit dem man andere Geräte steuern und auch andere Computer hacken kann. Desweiteren hat der Remora ein Kartensystem, auf welchem man die aktuelle Karte, die Türen und die lebenden Gegner sehen kann, damit John nicht unbeabsichtigt in den Aufenthaltsraum der Wachen läuft. Ein Blick auf den Remora sollte aus diesem Grund nicht unbedingt eine Seltenheit darstellen. Sollte John dennoch einmal das Zeitliche segnen, haben die Programmierer sich einen guten Trick einfallen lassen, denn wie kann John sterben, wenn er die Geschichte erzählt? Also redet er sich dann 'raus und meint, es wäre doch anders gewesen, als er erzählte.

Die einzelnen Missionen sind wirklich sehr gut durchdacht und keine der 9 Missionen wirkt langweilig. Sie sind sehr sehr abwechslungsreich und man kommt viel in der Spionage-Welt herum. Jede Mission hat dabei ihren ganz besonderen Reiz. Eingeleitet und begleitet werden die einzelnen Missionen durch zahlreiche gerenderte Zwischensequenzen, die die Story um John Cord dem Spieler sehr Nahe bringen und schnell kommt man sich vor, wie in einem echten James-Bond-Film.
Alle Figuren sind in 3D, welche sich auf vorgerenderten Hintergründen bewegen. Die Hintergründe sind sehr gut gelungen und man sieht förmlich die Arbeit, die in ihnen steckt. Sie geben dem Spiel erst den richtigen Agentenflair und der Spieler fühlt sich schnell in diese Welt versetzt. Dennoch gibt es auch einen großen Mangel: die Steuerung, denn die ist wirklich sehr gewöhnungsbedürftig. John lässt sich zwar gut steuern, aber sobald der Gänge schmaler werden, schmälert sich auch die Chance, dort ohne "hängen zu bleiben" hindurch zu kommen. Dies kann durchaus zu Frustmomenten führen, denn es kann echt nerven, wenn John irgendwo hängt und der Countdown läuft...

Das London-Symphonie-Orchester unter der Leitung von Barrington Pheloung zeigt sich für die Musikuntermalung verantwortlich. Barrington Pheloung schrieb schon die Stücke zu Revolutions 'Baphomets Fluch'. Die Zwischensequenzen leben dadurch erst richtig auf und bekommen Kinoflair. Während des Spieles hält sich die Musik dezent zurück und wird nur an bestimmen Stellen eingespielt.

'In Cold Blood' ist im Grunde das Spiel, auf welches viele User gewartet haben. An der Seite von John Cord kommt echtes Agentenfeeling auf. Es stimmt einfach - von der Steuerung abgesehen - alles bei diesem Spiel. Unser Fazit: Kaufen!
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Kommentare

Philipp: Wer hat es geschafft wie ich, jedes Level zwischen 28 und 34 Minuten zu beenden?

MfG,
Philipp
(21.10.2004, 23:29 Uhr)

Peter: 28 oder 34 Minuten? Ha ha, puh, ich kann nicht mehr...
30 Sekunden!!!
und nun kommt ihr
(11.08.2005, 20:31 Uhr)

Bird: Ich finde es ist mehr n Action Adventure als n Adventure
(01.09.2005, 21:36 Uhr)

Michel: Das Spiel ist so geil!!!
(20.04.2007, 14:17 Uhr)

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