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Hersteller: Quantic Dreams
Vertrieb: Atari
Steuerung: Maus
Systemanforderungen: Win 98/ME/2000/XP / Pentium III 800 MHz / 256 MB RAM / 32 MB 3D-Grafikkarte / ca. 4 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 16 Jahren
Offizielle Webseite: www.fahrenheitgame.com
'Fahrenheit' ist ein Adventure, das bereits lange vor dem eigentlichen Release, für wässrige Münder sorgte. Viel Freiheit, viel Story und das auch noch verpackt im schicken Blockbuster-Movie-Flair? Endlich hatten auch wir die Gelegenheit, einen genauen Blick auf die finale Version des Adventures zu werfen.

New York erstickt allmählich im Chaos. Tiefste Temperaturen, jenseits der 15 Grad Marke unter Null machen den Einwohnern das Leben schwer. Inmitten von Ihnen: Lucas Kane. Dem jungen Programmierer schwante nichts Böses, als er sich eines Tages in ein kleines Kaffee setzte, versunken in ein gutes Buch. Nachdem er aber dann die Örtlichkeiten besucht, um seine Notdurft zu verrichten, passiert das Unglaubliche: Wie eine Marionette sticht Lucas einen Gast des Lokals in der Toilette nieder und erwacht nach seiner Bluttat aus einer Art Trance. Er kann sich nicht erinnern, was passiert ist und zeigt sich zutiefst schockiert, als er bemerkt, dass er über einem fremden Mann kniet, mit einem Messer in der Hand - blutüberströmt. Was war passiert? Warum hat Lucas diesen völlig fremden Menschen umgebracht? Diese Fragen verlangen nach Antworten.
Mehrere Möglichkeiten
Kaum ist die blutige Introsequenz abgelaufen, steigt man auch direkt ins das Adventure ein. Von einem seichten Beginn kann hier nämlich keine Rede sein, denn wie es der Zufall so will, sitzt im Lokal an der Theke ein Polizeibeamter, der früher oder später ebenfalls die Toilette aufsuchen wird. Nun muss der Spieler schnell handeln und hat dabei alle Möglichkeiten, die man sich vorstellen kann. Einfach auf und davon, durch die Hintertür fliehen oder doch lieber den Tatort reinigen und alle Spuren beseitigen? Hier sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt, aber wie immer man sich auch entscheidet: Es muss schnell gehen. Denn wenn der Cop im Lokal sich in Richtung Klo bewegt, sollte Lucas überall sein, nur nicht mehr am Tatort.
Spannende und filmreife Inszenierung
'Fahrenheit' weiß sehr gekonnt, Spannung aufzubauen. Dass man sich hier am Vorbild eines spannenden Blockbusters orientiert, ist schwer von der Hand zu weisen, gibt dem Spiel aber eine Atmosphäre, die ihresgleichen sucht. Denn wenn eben beschriebener Cop von der Theke zum Tatort läuft, schaltet das Spiel automatisch in einen Split-Screen-Modus. Man kann Lucas zwar weiter steuern, sieht aber auf dem zweiten Bildschirm, wie der Polizeibeamte sich Schritt für Schritt nähert. Derlei Multi-Screen-Sequenzen, die sich in aktuellen, amerikanischen Serien großer Beliebtheit erfreuen, sind sehr häufig anzutreffen und treiben den Puls deutlich nach oben - zumal man hier oft unter Zeitdruck steht. Ebenso gehören geschickte Kamerafahrten mit ins Repertoire des Adventures - überdies noch Zeitlupeneffekte (a la 'Matrix'), Bewegungsunschärfe, Filmfilter, und, und, und. Also in diesem Bereich kann man dem Spiel wirklich nur ein größtmögliches Lob aussprechen. So vor den Monitor hat uns schon lange nichts mehr gefesselt.
Untermauert wird das noch durch den opulenten, fetzigen Soundtrack. Der hat es nämlich in sich und lässt es aus den Boxen mächtig krachen. Leider kann die Sprachausgabe mit der unschlagbaren akustischen Qualität nicht mithalten. Zu hören gibt es viele Sprecher, die man bereits aus 'Syberia' oder 'Still Life' kennt. Dieses Mal haben sie ihren Job allerdings einen ganzen Deut besser gemacht, trotzdem kommt das Gesagte nicht über ein "befriedigend" hinaus.
Verbrechen aus zwei gegensätzlichen Perspektiven
Doch nicht nur mit Lucas Kane ist man auf der Flucht vor der Polizei, nein, man jagt sich buchstäblich auch selbst. Denn der Spieler schlüpft abwechselnd in die Rolle von Lucas und dann wieder in die der beiden Polizeibeamten Carla Valenti und Tyler Miles. Sämtliche Hinweise und Spuren, die Lucas hinterlässt, werden von den beiden akribisch untersucht. Damit allerdings nicht einer die ganze Arbeit am Tatort gleich alleine macht, muss man zwischen den beiden Beamten hin- und herschalten, denn jeder erkennt oft Indizien, die der andere übersieht. Kurzzeitig schlüpft man außerdem noch in die Rolle von Lucas' Bruder Markus - aber wir wollen nicht zu viel verraten.
Drei Dimensionen
Die grafische Realisierung findet in einer angemessenen 3D-Engine statt, anders wäre 'Fahrenheit' auch so nicht möglich gewesen, denn Kameraschwenks in diesen Ausmaßen sind nun einmal in 2D nicht umzusetzen. Sämtliche Sequenzen des Spieles werden direkt in Ingame-Grafik wiedergegeben. Leider bietet die Engine lediglich Konselenqualität und ist somit kaum Konkurrenz für aktuelle PC-Titel. Trotzdem hat man versucht, mit schicken Features das Gesehene doch etwas aufzubohren. So wurden alle Charaktere mittels aufwendigem Motion-Capturing-Verfahren animiert, womit die Bewegungen sehr flüssig und lebensecht wirken. Des Weiteren wurde versucht, eine gewisse Lippensynchronität zu gewährleisten, was zwar nicht immer ganz gelungen ist, dennoch gut rüberkommt.
Adventure VS. Reaktionstest
Die Steuerung ist etwas gewöhnungsbedürftig, aber schnell erlernt. Alle Kommandos werden über die Maus und so genannte "Mausgesten" eingegeben. Man klickt also nicht mehr auf Verben, sondern stellt sich vor einen Gegenstand und bekommt im oberen Teil des Bildschirms Mausbewegungen vorgeführt, die Aktionen auslösen. Man macht besagte Geste einfach nach und schon wird die gewünschte Tätigkeit ausgeführt. Den zweiten Teil der Steuerung übernimmt die Tastatur. Die Tasten können in den Optionen völlig frei belegt werden, doch grundlegend kann mittels der Richtungstasten der Protagonist von A nach B dirigiert werden. In Aktionsequenzen kommt dann zusätzlich noch das Nummernfeld zum Einsatz: Auf dem Bildschirm werden Kombinationen vorgegeben, die man schnellstmöglich nachdrücken sollte. Bei Fehlern geht's zwar nicht gleich in die ewigen Jagdgründe, doch sollte man möglichst fehlerfrei die Sache hinbekommen. Denn nur so kann Lucas bei Kämpfen richtig zuschlagen oder Hindernissen korrekt ausweichen. Schade: Die hervorragend choreografieren Sequenzen zu bestaunen ist allerdings nur etwas für die Leute, die sich das Spiel im Hintergrund mit ansehen, denn der Spieler selbst muss sich auf die Kombinationen konzentrieren und bekommt daher nicht wirklich viel davon mit. Erst im Menü kann man unter 'Extras' auf die meisten der besagten Filmchen zurückgreifen und dies ohne lästiges Tastendrücken.
Fazit weit weg vom Nullpunkt
'Fahrenheit' ist ein Adventure der ganz besonderen Art, auch wenn es die Grenzen "unseres" Genres teils deutlich überschreitet. Doch die packende Story und die fulminante Umsetzung machen es zu einer Perle auf dem Spielemarkt. So ergriffen von der Handlung waren wir seit LucasArts' 'The Dig' nicht mehr. Man kann kaum aufhören, wenn man einmal begonnen hat. Stets pumpt das Herz Adrenalin durch unsere Venen und durch die Aktioneinlagen und die damit verbundenen, schnellen Tastenkombinationen ist man wahrlich mittendrin, statt nur dabei. Kurz und bündig: 'Fahrenheit' ist eine uneingeschränkte Kaufempfehlung!!

Kommentare

Sonic: Ein ziemlich packendes Spiel auch wenn es keine wirklichen Rätzel gibt. Es spielt sich wie ein Buch. Gegen Ende hat es mir dann nicht mehr so gefallen. Mittlerer Schwierigkeitslevel hielt mich ca. 9 Stunden vom Ende fern. Bin kein besonders guter Spieler, denke man schafft es auch schneller. Die Reaktionstests wiederholen sich und mit einer Laptop Tastatur sind diese nicht zu schaffen.
Packendes Spiel mit außerordentlich guter Kinematik und etwas Humor.
Ich empfehle auch anspielen/durchspielen.
(18.10.2005, 23:17 Uhr)

lord.of.destruction: Da kann ich Sonic nur Recht geben! Ein echt klasse Spiel... oder besser gesagt Actionfilm. Ich ahbe die PS2-Version und sie ist wirklich klasse. Bei den Actioneinlagen bin ich eigentlich sehr gut drin. Ist aber schwer. Ziemlich schwer.
(19.10.2005, 17:29 Uhr)

Moe_Templer: Kann nur zustimmen. Die Story ist klasse, und die Grafik auch. Aber ich habe meine Probleme mit dem Zeitdruck... ICH KANN SO NET ARBEIDE!!! Aber, wer sowas abkann, dem kann man das Spiel voll und ganz empfehlen.
(20.10.2005, 12:40 Uhr)

gish: naja....8 stunden durch...story ganz ok bloss am ende TOTAL übertrieben,keine wirklihen rätsel un die tastenhämmerei kann man sich auch sparen ;)
aber im großen und ganzen gut!wenn man mal sieht für ein kinofilm zahlen wir gut 5-10 € für 2 stunden.für ein normales computer spiel zahlen wir 40 € und haben meistens 15-30 stunden spielspaß!da ist so ein spiel schon viel besser^^
(03.11.2005, 19:03 Uhr)

Dom: Wirklich geiles spiel das kapitel der sturm war am schwersten was mir am besten gefallen hat war der washsalon
(21.09.2007, 17:26 Uhr)

Ultrix: GENIAL
(01.02.2008, 01:48 Uhr)

Marius: Ich bin gefesselt gewesen..ich habs in 2 Tagen dreimal durch gezockt ich bin immer noch begeistert und spiele das Spiel morgen nochmal durch...von den Charakteren bin ich besessen, das erste mal, dass sich ein Kauf für mich gelohnt hat....für Fahrenheit lass ich Half Life 2 und andere Spiele links liegen....nicht zu fassen...ich würde so gern Fahrenheit 2 spielen ( sollte es raus kommen) mit Carla und Lucas, die mich gefesselt haben in ihren Bann....

Ich kann euch sagen: Auch jetzt noch ein MUSS zum kaufen!!!!!....

Bitte bringt fahrenheit 2 raus :)
(19.04.2008, 23:32 Uhr)

klettergenie: ich brauche hilfe.kapitel 26 tyffanys wohnung muss ich eine dachrinne raiufklettern.ich schaff das aber nicht,ich kann einfach nicht klettern.ist es möglich das kapitel wegzulassen?
(03.05.2008, 22:06 Uhr)

Lamar: Mal was ganz anderes was das Genre Adventure angeht.

Aber absolut geil umgesetzt, und ein wunderbares Spielvergnügen. Top Grafik, Top Story, alles stimmig.

Ich finde das dieses Spiel zum damaligen Zeitpunkt seiner Zeit sehr sehr weit voraus war. Und kommt man erst mal mit der Steuerung klar, will man gar nicht mehr aufhören.

Dieses Spiel passt vom Gameplay und von allem anderen auch, genau in die heutige Zeit.

Ein Action Adventure der besonderen Art.!!
(21.02.2009, 20:41 Uhr)

Anonymous: Ich hoffe auch das es einen zweiten Teil geben wird. Habe es dreimal duchgespielt. Sehr sehr spannend. Läßt sich auch super mit Tastatur spielen. Auch heute noch ein absolutes Muß.
(25.03.2009, 08:48 Uhr)

BruderVerdruss: .
Vielleicht tue ich dem Spiel sehr unrecht, aber ich habs nach knapp 2 Stunden spielen von der Platte gelöscht.
Kann sein, dass die Steuerung mit einem Gamepad erträglich bis gut ist, aber mir als Tastatur- und Mausfreak fiel schon der Tutoriallevel schwer.
Den Toilettenbereich hab ich auch noch irgendwie hiner mich gebracht aber im Park bei dem Ertrinkenden war endgültig Schicht im Schacht.
Gespräche unter extremem Zeitdruck ohne Gelegenheit vernünftig nachzudenken und dazu noch die grauenhafte Bedienung waren das endgültige Aus für Fahrenheit auf meinem PC.

so long
BruderVerdruss
(10.04.2009, 20:34 Uhr)

Kim: Ich hab`s für 5 € auf`m Wühltisch gekauft und war begeistert, überrascht, entäuscht vielleicht wenn ich etwas konventionelles aus dem Genre erwartet hätte.
Hab ich aber nicht und wenn man offen ist sich von etwas neuem positiv überraschen zu lassen, ein super spiel.....obwohl es, wie gesagt,wirklich nicht viel mit meinen heiß geliebten point an click adventures in alter logik- und inventarkombinierrätselmanier...*puh*;) zu tun hat...mein hang für lange Sätze haha
Und dennoch...vielleicht wechsel ich ja noch das Genre.....NEIIIIN! Natürlich nicht Hehe, das wärs ja noch...ja ne is klar.
Im Gefängnisskapittel hab ich nämlich auch aufgegeben und das Spiel, dito @ BruderVerdruss, von meiner Platte gelöscht, jetzt ist es raus :))...Das war einfach zuviel für mein sensibeles AdventureHerz, nachdem ich 12mal hintereinander in stockdunkelen Verließgängen von psyschich verwirrten Insassen umgebracht wurde, verging mir recht apruppt der Spaß am Spiel...obwohl mich die anderen Kapittel bestimmt noch interessiert hätten
(16.06.2009, 04:02 Uhr)

EGO_N: Noch nie hatte mich ein Spiel so geprägt wie Fahrenheit! Klasse Story, guter Soundtrack und hochwertige Dialoge. Auch der Nachfolger, Heavy Rain, ist empfehlenswert...
(01.03.2010, 16:08 Uhr)

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