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© 2002 - 2026
Adventures Unlimited
Hersteller: LucasArts / Double Fine Productions
Vertrieb: Double Fine Productions
Steuerung: Maus / Gamepad
Systemanforderungen: Windows 7/8/8.1/10 / Dual-Core CPU 1,7 GHz / 2 GB RAM / NVIDIA GeForce GTX 260 oder ATI Radeon 4870 HD oder Intel HD 3000 mit mind. 512 MB RAM / ca. 2,5 GB Festplatte
USK: Freigegeben ab 12 Jahren (Original)
Deutsch: Komplett
Als Tim Schafer auf einer Sony-Pressekonferenz 2014 verlauten ließ, ‚Grim Fandango‘ neu auflegen zu wollen, horchte die Adventure-Welt auf, wie schon Jahre nicht mehr. Groß war die Freude, neben den bereits sehr gelungenen Special Editions zu ‚Monkey Island‘ noch mehr alte Klassiker aufgehübscht in die Moderne zu holen. Aber dabei sollte es nicht bleiben. Schnell wurde klar, dass sich Tim Schafer auch an weitere LucasArts-Perlen setzen würde, die er in den 90ern mitzuverantworten hatte und die bis heute unvergessen geblieben sind. ‚Day of the Tentacle‘ war so ein Kandidat. Als Fortsetzung zu Maniac Mansion machte das jedoch so einiges anders und katapultierte sich direkt in die Herzen der eingefleischten Adventure-Gemeinde.

Spricht man heute über die besten Adventures aller Zeiten kommt ‚Day of the Tentacle‘ oft wie aus der Pistole geschossen und findet sich mindestens in den ersten fünf Nennungen. Dank ‚ScummVM‘ ist der Titel jedoch bis heute alles andere als verblasst, lässt einen der innig geliebte Interpreter das Abenteuer mittlerweile auf jedweden Endgeräten wieder erleben. Und das selbst auf Maschinen, für die das überhaupt nicht gedacht gewesen war. Es stellt sich nun also die Frage, wie sich eine Neuauflage hier positioniert und inwieweit sie überhaupt notwendig erscheint. Wenn man jedoch dem Remaster eines direkt vorweg zu Gute halten kann, dann der Umstand, dass er das Abenteuer wieder zurück in die Köpfe der Spieler schießen lässt und in der aufgepeppten Form einem jüngeren Publikum schmackhaft macht. Denn die erinnern sich eben nicht an die „guten, alten Zeiten“, wie wir und unsere Generation dies nur zu gerne tun.
Zurück zum Tollhaus!
Alles könnte eigentlich so schön sein: Der bereits aus ‚Maniac Mansion‘ bekannte Dr. Fred pumpt endlos Chemikalien in den angrenzenden Fluss seines Hauses, womit er die Umwelt malträtiert. Dummerweise genehmigt sich Purpur-Tentakel einen Schluck der wabbrigen Suppe, welche den mutieren lässt. Aus dem springenden Saugnapf wachsen nämlich tatsächlich kümmerliche Ärmchen. Ein Traum scheint wahr geworden zu sein und Purpur nutzt direkt die Gunst der Stunde und beginnt, die Weltherrschaft an sich zu reißen. In Panik schreibt das verängstigte Grün-Tentakel (Wie hat der denn das gemacht?) in Windeseile einen Brief an den aus ‚Maniac Mansion‘ bekannten Bernard, der kurzerhand seine beiden WG-Mitbewohner Hoagie und Laverne ins Schlepptau nimmt und mitten in der Nacht zum Anwesen der Familie Fred aufbricht. Dr. Fred sieht die Situation dank seiner Zeitmaschine aber gelassen: Einfach zurück ins Gestern reisen und seine chemieabfallgeplagte Maschine abschalten, noch bevor Purpur überhaupt davon trinken kann – so zumindest der Plan des Wissenschaftlers. Gesagt, Getan. Doch muss auch er feststellen, dass Qualität nun einmal seinen Preis hat und Geiz eben nicht geil ist, weshalb sein Diamantenimitat im Herzen der Zeitmaschine nicht korrekt funktioniert. Somit schickt sie Hoagie, Laverne und Bernard nicht ins Gestern, sondern so ziemlich weit davon entfernt:. Während Bernard mit Glück direkt wieder in der Gegenwart landet, brettert der vollschlanke Rocker Hoagie 200 Jahre in die Vergangenheit und die Medizinstudentin Laverne 200 Jahre in die Zukunft.
Drei Ebenen der Zeit
Nun muß sich jeder der drei Anti-Helden in seinem Zeitalter zurechtfinden und sich mit den dortigen Gegebenheiten anfreunden. Hoagie trifft beispielsweise in der Vergangenheit die Gründungsväter der Vereinigten Staaten von Amerika, wobei Laverne in ihrer Zeit mit den Auswirkungen der Aktionen Purpurtentakels leben muss. Denn - sofern sich nichts in der Vergangenheit ändert - haben die Tentakel doch tatsächlich die Weltherrschaft bereits an sich gerissen und halten die Menschen wie Haustiere. Bernard hingegen muß sich in der Gegenwart mit allen bereits bekannten Gesichtern des ersten Teils - wie Dr. Fred, Schwester Edna, Ted, Ed oder natürlich Grün-Tentakel - herumschlagen, die anderen beiden entsprechend mit den Vorfahren oder Nachfolgern in ihrer Zeit. Das ist ein ziemlich interessanter Kniff, wobei vor allem die Rätsel prima in das Konzept passen. Denn obwohl die drei Zeitreisekapseln - genannt "Chron-O-John" - nicht mehr für sie funktionieren, können mit denen allerdings weiterhin unbewegliche Gegenstände durch Raum und Zeit geschossen werden. Und davon wird auch richtig häufig Gebrauch gemacht. Findet ein Protagonist für bestimmte Utensilien keine Anwendungsmöglichkeiten, muss dies nicht unbedingt für die anderen Beiden in ihrer Zeit gelten. Um allerdings nicht ständig wieder zum Chron-O-John tapsen zu müssen, können die Gegenstände bequem direkt mit den Minibildchen der Charaktere im Inventar benutzt werden. Dieses Hin und Her des Inventarbestandes bietet damit nicht nur ein sehr erfrischendes Rätseldesign, sondern greift so gekonnt ineinander, dass es bemerkenswert ist, wieviel die Macher aus den Locations geholt haben. Wohlgemerkt befinden wir uns zwar in drei verschiedenen Zeiten, doch eben immer am gleichen Ort. Langeweile kommt jedenfalls niemals auf!
Vollendet veredelter Spitzenhumor
Es ist schon erstaunlich: 'Day of the Tentacle' erschien erstmals im Jahre 1993 und obwohl das nun schon unwirklich lange her zu sein scheint, könnte der Humor des Adventures kaum zeitloser sein. Die Witze funktionieren schlichtweg noch immer und zaubern wahrscheinlich sogar kompletten Neulingen so einige Grinser oder gar Lacher auf das Gesicht. Wortwitz, Humor ... es passt einfach alles. Abgerundet wird das Ganze zu guter Letzt noch durch eine Menge Slapstick und völlig überdrehte Animationen. Wenn Bernard Dr. Fred bespielsweise an ein Seil bindet und durch ein Fenster zu quetschen versucht, müssen wir noch heute lachen. Dabei ist's völlig egal, die Gags schon unzählige Male gesehen und erlebt zu haben. Die drei Charaktere decken durch ihre stereotypische Unterschiedlichkeit praktisch sämtliche Nuancen des Humors prima ab: Bernard als langweiliger Nerd; Hoagie als schlichtes Gemüt mit Metal-Anleihen und Laverne die etwas durchgedrehte Medizinstudentin. Unter'm Strich scheint jedenfalls absolut nichts zu fehlen und für jeden müsste genügend Grinsestoff dabei sein.
„Na toll! Ich sitze in der Kolonialzeit fest, die Tentakel übernehmen die Welt und die Toilette kommt hoch.“
- Hoagie
Charme in Optik gepresst
Logischerweise ist bei einem "Remaster" eines derart alten Adventures die Grafik der Hauptanlaufpunkt für Veränderungen. 'Double Fine' hat sich jedenfalls die Mühe gemacht und jedes einzelne Bild, jede Location oder Animation aufwendig nachzuzeichnen. Bereits im Original wusste 'Day of the Tentacle' absolut zu gefallen. Die bewusst schiefen und schrägen Kanten machten das Adventure äußerst "cartoonig" und tauchten es schön tief in's Charme-Fass. Ganz gleich ob sich die Optik gerade einmal mit 320x256 Bildpunkten zufrieden geben musste und demzufolge für moderne Augen körnig erscheint, funktioniert das heute nichtsdestotrotz. Vielleicht ist dies damit der einzige wirkliche Grund für Diskussionen beim Remaster: War die grafische Aufwertung notwendig, wenn 'Day of the Tentacle' mit 'ScummVM' noch heute problemlos gespielt werden kann? Immerhin bietet das Programm bereits einige Grafikeffekte an, welche die pixeligen Kanten weicher berechnen und damit zumindest ein wenig in Reichweite des Remasters kommen. Letzterer legt natürlich noch ein paar Schippen oben drauf, doch sieht man es den Locations merklich an, dass sie für diese hohe Auflösung nicht konzipiert sind. Immerhin gab's im Original nur rund zwei Drittel der Location auf dem Bildschirm zu sehen, das letzte Drittel war für das Inventar bestimmt. Das ist mit dem Remaster nun allerdings nicht mehr dauerhaft zu sehen, weshalb die Räumlichkeiten den gesamten Screen einnehmen. Auf dem Fernseher mit etwas Abstand funktioniert die Grafik zwar noch sehr gut, am PC-Monitor - der oft deutlich näher am Betrachter steht - nimmt man hingegen die Problematik der vielen Bildpunkte ziemlich deutlich wahr: Das Adventure sieht etwas zu "glattgebügelt" aus. Letztlich bleibt das natürlich alles Geschmackssache, womit wir jedoch keineswegs die Arbeiten von 'Double Fine' entwerten möchten - hätten uns aber schon gefreut, wenn die Macher die Chance genutzt hätten und den Locations sowie den Charakteren ein paar mehr Details zu verpassen.
Nostalgie setzt niemals Staub an
Besonders angetan sind wir von der optionalen Kommentarfunktion, welche die ursprünglichen Macher per Knopfdruck zu Wort kommen lässt. Inhaltsmäßig gab's dort nämlich selbst für gestandene Adventure-Veteranen so einiges an Hintergrundinformationen, die nun nicht unbedingt bereits bekannt waren. Zudem sind die Anekdoten von einst auf ein sehr angenehmes Maß getrimmt. Zu hören sind nämlich nicht wenige der alten Haudegen von einst - Tim Schafer, Dave Grossman, Larry Ahern, Peter Chan, Peter McConnell und Clint Bajakian - und man merkt beim Anhören schon, dass die wahrscheinlich noch eine ganze Menge mehr zum Besten hätten geben wollen. Für Fans sicherlich einer der Kaufgründe auch beim Remaster noch einmal zuzuschlagen. Leider wird das Spielgeschehen in keinster Weise unterbrochen und stört dann das eigentliche Gameplay. Das kann selbstredend wie gehabt jederzeit per Tastendruck in's Original zurückversetzt werden. Leider sind dann dort die Verben im Interface ausschließlich in Englisch. Wem das an Nostalgie noch immer nicht reicht, für den gibt's zusätzlich eine ganze Wagenladung Konzeptzeichnungen, die sich im Laufe der Handlung nach und nach freischalten.
Eines der besten Adventures aller Zeiten!
Grundsätzlich scheint es egal, ob man den Remaster spielt oder das Original von 1993 hervorkramt: 'Day of the Tentacle' ist ein wahrer Meilenstein der Adventure-Geschichte und es dürfte für Fans undenkbar sein, wenn es diesen niemals gegeben hätte. Es beeinflusste immerhin eine ganze Generation von Spielern und zukünftigen Adventure-Entwicklern. So war es gar einer der Initiatoren den Kult-Interpreter 'ScummVM' zu entwickeln - welcher nebst 'Monkey Island II', 'Indy IV' und 'Sam & Max' - eben auch 'Day of Tentacle' bereits in seiner ersten Version spielbar machte. Die pfiffigen Hobby-Entwickler konnten es schlicht nicht hinnehmen, dass mit der Abkehr von DOS solche Perlen nicht mehr auf modernen Windows-Systemen spielbar sein sollten. Diese Leidenschaft ist genau das, was hinter Bernards, Hoagies und Lavernes Abenteuer steht. 'Day of the Tentacle' funktioniert mit seinem Humor, seiner Grafik sowie der tollen Sprachausgabe noch immer so gut, als wäre es gerade erst erschienen. Jeder kann für sich selbst entscheiden, ob es die überarbeitete oder die originale Fassung sein soll. Beide Werke haben ohnehin eines gemeinsam: Sie sind unvergängliche Glanzstücke unser aller Lieblingsgenre!

[ ( dieses Review ersetzt den Klassiker-Test des Originals ) _ 12.12.2016 ]
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