
| Hersteller: | Sierra |
| Vertrieb: | Sierra |
| Steuerung: | Tastatur |
| Systemanforderungen: | XT/AT/DOS / 540 KByte Festplatte |
| USK: | Freigegeben ohne Altersbeschränkung |
| Kompatibilität: | DOSBox |
Wie geht's weiter?
Nach dem Graham alle Aufgaben des ersten Teils meisterte, blühte das Königreich Daventry auf. Doch an der Spitze des Landes ist es eben einsam und er verliebt sich in eine junge Frau aus dem Königreich Kolyma, die er an seiner Seite haben möchte. Leider aber stellt sich dies als schwerer heraus, als es ursprünglich klingt, denn besagte Weiblichkeit ist in einen Turm eingesperrt, der von der Hexe Hagatha bewacht wird. Um aber doch noch ein Happy End zu bekommen, muss Graham drei magische Schlüssel finden. Auf geht die Reise, die wieder gespickt mit vielen Gefahren und Rätseln ist und obendrein mehrere Lösungswege bietet.
Einstige Top-Engine die Zweite
Am Drumherum des Spieles hat sich so ziemlich wenig geändert. Bis auf kleine, wenige Details sieht die Grafik identisch der des ersten Teiles aus und überhaupt wurde komplett auf die bereits geschriebene Sierra-eigene Parser-Engine AGI (Adventure Game Interpreter) gesetzt. Damit sind auch die negativen Teile dieser auch hier vorhanden. So läuft Graham auch weiterhin blind in jede Gefahr, sobald er einmal eine Richtung eingeschlagen hat und erneut wird das Spiel aufgrund des langsamen Schrittes sehr in die Länge gezogen. Jedoch steigt die Sterblichkeitsrate des guten "King of Daventry" merklich an, woraufhin öfter die Spieldaten auf der Festplatte gesichert werden sollten. Aber auch die positiven Aspekte dürfen nicht ungesagt bleiben: So ließ diese Engine grafisch damals den Usern erneut den Atmen rauben.
Fazit
Wer Teil eins bewältigte und diesen mochte, der wird auch mit dem zweiten Teil keine Probleme haben. Weiterentwicklungen kann man zwar mit der Lupe suchen, aber wen die weitere Reise von König Graham reizt, der wird an diesem Spiel erneut seine helle Freude haben.
[ Klassiker-Test ]




































