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Kolumne 24: Die besten 25 Adventures aller Zeiten - Part II
Nachdem wir uns im ersten Teil unserer Kolumnen-Reihe der besten 25 Adventures aller Zeiten bis zu Platz 21 vorgearbeitet hatten, folgt nun der zweite Teil, mit dem wir uns in den Top 20 befinden.

Im Vorfeld dieser Artikel-Reihe hatten wir lange überlegt, wo wir mit den Platzierungen am besten anfangen sollten. Vielleicht nur die besten zehn, oder doch die besten 20 Adventures. Im Nachhinein bin ich persönlich froh, dass ich mich für die Zahl 25 entschieden habe, weil dies mir die Möglichkeit gibt, einmal so richtig weit auszuholen. Ich wünsche Euch Viel Spaß mit Teil zwei der besten 25 Adventures aller Zeiten und möchte noch einmal auf eine mögliche Spoiler-Gefahr hinweisen.

Platz 20: Jack Keane
'Jack Keane' (2007) - Entwickler 'Deck 13' versteht den 'LucasArts'-Charme wie kein anderer
Nachdem mich der deutsche Entwickler ‚Deck 13‘ bereits mit ‚Ankh‘ überaus begeistern konnte, hauten sie mich mit ihrem Abenteuer ‚Jack Keane‘ buchstäblich um. So nah an das bekannte Flair eines ‚Monkey Island‘ ist bis dato noch kein Spiel herangekommen. Zudem sah es optisch überaus ansprechend aus – zumindest wenn man den richtigen Rechner besaß. Denn als ich für unser Review zu Testzwecken alle Effekte deaktivierte, ging beinahe zu viel der schicken Atmosphäre flöten. So sehr hatten die Entwickler auf die Shader-Effekte vertraut. Gut, heutzutage dürften die Systemanforderungen wohl niemanden mehr vom Hocker hauen, aber zur Zeit des Releases musste sicherlich so mancher Spieler mit schwacher PC-Brust auf die schicken Effekte verzichten. Denn der grafischen Atmosphäre verdankt der Titel, meines Erachtens, eine ganze Menge, auch wenn das natürlich selbstverständlich nicht alles ist.

Die beiden Haupt-Charaktere Jack und Amanda hätten nicht besser gewählt und stimmentechnisch besetzt werden können. Lediglich Agent Montgomery ging mir zuweilen etwas auf die Nerven. Überhaupt scheinen sich die Entwickler an der deutschen Stimme von John Cleese nicht satthören zu können. Bereits in der ‚Ankh‘-Trilogie hatte zumindest ein Charakter diese Stimme und die dazugehörige Naivität. Beim guten Agenten in ‚Jack Keane‘ war’s mir persönlich dann beinahe ein bisschen zu viel des Guten. Immerhin war der Charakter nicht nur nervig, sondern auch sinnlos, da er praktisch nur eines machte: Mehr (Rätsel-)Arbeit. Das erinnerte negativ an den ebenso nervigen Jar-Jar Binks aus ‚Star Wars‘. Des Weiteren konnte sein Humor bei mir nur wenige müde Lächler erzeugen. Aber aufgrund der Alterseinstufung von ab 6 Jahren dürfte seine Gagdichte zumindest Kinder in dieser Altersgruppe ansprechen. Ansonsten fand ich besonders das Rätseldesign sehr erfrischend. Nur in relativ wenigen Fällen schien die offensichtlichste Lösung auch zu funktionieren. Ich hatte gar den Eindruck, die Macher hätten bewusst um die Offensichtlichkeit mancher Grübelkost herum gearbeitet. Das erinnerte nicht selten an Guybrushs Abenteuer, bei dem man immerhin ebenso regelmäßig um die Ecke denken musste.

Ganz großes Plus des Spieles war aber die Atmosphäre, die das Adventure zu erzeugen vermochte. Ich fühlte mich durchweg in die tolle, gute, alte LucasArts-Zeit zurückversetzt. Die Story war wendungsreich, spannend, witzig und kann wohl recht treffend als eine Mischung aus ‚Monkey Island‘ und ‚Indiana Jones‘ verstanden werden. Mir ist jedenfalls klar, wer diesen Titel noch nicht besitzt und zudem gern in Adventure-Nostalgie badet, der sollte sich ‚Jack Keane‘ unbedingt noch nachträglich ins Regal stellen! Denn sonst verpasst man eine wahre Perle. Warum kann eine deutsche Schmiede wie ‚Deck 13‘ nur so verflixt gute Adventures machen? Ich denke, die Mannen haben es einfach verstanden, was einst ‚LucasArts‘ ausmachte und warum man gerade ihre Titel immer wieder gern herauskramt. Denn woher 'Deck 13' seine Inspiration nimmt, sieht ein Klassiker-Fan wie ich auch bei purer Dunkelheit.
Platz 19: Dreamfall
'Dreamfall' (2006) schlichtweg ein Meisterwerk!
Mann, war ich skeptisch, als ich damals die News für dieses Spiel schrieb. Ein Adventure, das mit Tastatur gesteuert werden muss und eine relativ offene Welt bietet? Das klang für mich mehr nach einem Online-Rollenspiel als nach einem guten Adventure. Vor allem der Stil-Bruch zum gelungenen ersten Teil enttäuschte mich etwas. Tastatursteuerung ist einfach nichts für mich. Aber was hatte ich mich da geirrt. Bereits die ersten Minuten, die der Titel über den Screen flimmerte, ließen sämtliche Bedenken verpuffen. Und selbst nach vielen Spielstunden hatte ‚Dreamfall‘ nichts von seiner Faszination verloren. Schöpfer Ragnar Tornquist hatte sich selbst übertroffen und bot eine Welt voller Details und eine mitreisende Geschichte. Für mich als Alleinstellungsmerkmal im Genre zu sehen, war vor allem der Umstand, dass die Protagonistin Zoe ein echtes Leben hatte. Sie war keine austauschbare Figur, die sich auf ein Abenteuer einließ. Nein, sie hatte einen Vater, der sich Sorgen um seine Tochter machte, sie litt immer noch unter der Trennung von ihrem Ex-Freund, sie hatte eine gute Freundin, die sich auch per SMS meldete … kurz: Sie hatte ein Leben und Persönlichkeit. Selten war eine Figur so lebendig und greifbar. Der Spieler hatte buchstäblich Teil an ihrem Dasein. Das Adventure legte nicht einfach mit der Geschichte los, sondern gab dem Spieler die Chance, die Figur erst einmal kennenzulernen. Da standen Gespräche mit dem Vater, dem Ex-Freund oder ein Besuch in einem Sportstudio an, bevor der eigentliche Plot seinen Lauf nahm. Und das schien derart bis ins kleinste Detail ausgearbeitet zu sein, dass es mir selbst heute noch imponiert. Speziell das Schicksal der jungen Faith bescherte mir einen backsteingroßen Klotz im Hals, als Zoe in jenem Forschungslabor stand, das dem kleinen Mädchen als einziges Zuhause diente.

Ferner war die grafische Präsentation absolut gelungen, sowie die musikalische und akustische Untermalung. Die deutsche Sprachausgabe galt ohnehin als eine Spitzenklasse für sich. Und für Muffel der eigenen Muttersprache war sogar die komplett englische Fassung auf der DVD vorhanden, die ähnlich qualitativ war. Ich entschied mich jedoch zuerst für die deutsche Fassung und zockte im Nachhinein einige wichtige Stellen noch einmal mit englischem Hintergrund nach. Dabei fielen mir ganz wenige, aber doch wichtige Übersetzungsschnitzer auf. So ging für mich aus der englischen Fassung hervor, dass die Dame am Ende, neben Zoes Bett, ihre eigene Mutter war. Im Deutschen siezt die leider durchweg das gute Mädchen, woraufhin man vielleicht zum falschen Schluss kommen könnte. Die oben genannte Szene, die Faiths Schicksal offenbarte, ist im Englischen zuweilen sogar noch packender. Dabei ist die bereits in unserer Landessprache sehr bewegend.

Da habe ich bereits so einiges zu diesem tollen Adventure niedergeschrieben, dabei habe ich bislang ausschließlich Zoes Geschichte berücksichtigt. Immerhin waren insgesamt drei Charaktere spielbar, die die Welt aus verschiedenen Blickwinkeln zeigten. Die junge April, Heldin aus Teil eins, ist vollkommen in Arcadia aufgegangen und schloss sich der Rebellion an, während der Azadi Kian auf der Seite steht, die die Rebellion eigentlich zerschlagen will. Durch das Aufeinandertreffen aller drei Charaktere entstehen somit interessante Zwists, da jeder zu Beginn die Meinung des anderen nicht teilen kann. Im weiteren Verlauf gehen die Drei jedoch stärker aufeinander zu, akzeptieren einander und lassen sich gar in ihrer Überzeugung umstimmen. Das Tolle daran ist, dass der Spieler, jeweils in der Haut einer der drei Protagonisten, direkt an diesem inneren Entscheidungsprozessen teil hat. So und nicht anders entstehen echte Charaktere.

Kurz gesagt: ‚Dreamfall‘ ist absolut verdient in dieser Liste! Leider lässt ein Sequel bislang auf sich warten und wurde vor einigen Monaten als Episoden-Häppchen, unter dem Namen ‚Dreamfall Chapters‘, angekündigt. Ich denke, es gibt Adventure-Serien, da funktioniert das Episoden-System richtig gut. Aber ob das auch für ‚Dreamfall‘ gilt, wage ich zu bezweifeln. Immerhin sind die beiden bislang erschienen Titel derartig umfangreich, dass Episoden diese Fülle gar nicht abbilden könnten. Aber ich lass mich da überraschen und hoffe, dass es erst einmal überhaupt mit Zoe & Co. weitergeht.
Platz 18: The Book of Unwritten Tales
Mit 'The Book of Unwritten Tales' (2009) kam ein altbekanntes Gefühl der "guten, alten" Zeiten auf - und zwar so intensiv wie schon viel zu lange nicht mehr!
‘King Art’ … die deutschen Mannen waren mir bis zur Ankündigung ihres Adventures ‘The Book of Unwritten Tales’ vollkommen unbekannt. Dann habe ich nach dem Release ihr Adventure gespielt und kann sie seitdem nicht mehr vergessen. Dieses Abenteuer ist nicht ohne Grund bereits in meinen Top 20 zu finden. Schon beim Schreiben unseres Previews musste ich mich ganz schön zusammenreißen, um objektiv zu bleiben und nicht in ein „Fanboy-Geplapper“ zu verfallen. Tatsächlich hat mich die Anspielversion damals schon derart beeindruckt, dass ich das Ding ratz-fatz durchgespielt hatte und dann richtig bekümmert war, warum man nicht noch mehr Inhalt in die Preview-Version gepackt hatte. Dabei enthielt die bereits stattliche sechs Stunden Spielzeit. Nebenbemerkung: Ich fand es übrigens prima, dass die Titel als Unikat an die einzelnen Redaktionen versendet wurden, woraufhin dann im Hauptmenü „Registered to Adventures Unlimited“ zu lesen war. Man wollte damit zwar sicherlich die illegale Weitergabe des Codes vereiteln, dennoch war es für uns ein nettes Gimmick. Doch zurück zum Thema: Ich hatte noch ‚Nibiru‘ im Hinterkopf, dass damals eine ähnlich gelungene Vorführversion bot und dann diese Qualität, im fertigen Spiel, doch nicht über die ganze Spieldauer halten konnte.

Als dann die Test-Version von ‚The Book of Unwritten Tales‘ bei uns aufschlug, ging ich also ernüchternd an die Sache und wurde schließlich eines Besseren belehrt. Das Adventure hatte es doch tatsächlich geschafft, die selbst hoch angesetzte Messlatte bis zum Ende durchzuhalten. Ehrlich, mir war beim Rätseln nicht eine Sekunde langweilig. Und dass die Macher ebenso Nostalgiker waren wie wir es sind, schimmerte an jeder Stelle durch die Bits und Bytes. Da traf man auf vorlaute Holzwürmer (*hust* Simon *hust*), duellierte sich für einen Moment mit einer Ratte im Beleidigungsfechten, wechselte die Charaktere ähnlich wie in der ‚Maniac Mansion‘-Fortsetzung oder musste Zutaten für einen Trank zusammenzusuchen, die verdächtig nach den Zutaten für eine Voodoo-Puppe klangen. Zusätzlich finden sich noch massenweise Anspielungen auf bekannte Serien wie ‚Futurama‘ oder Filme wie ‚Star Wars‘ – so muss das sein. Und auch wenn die die Konkurrenz immer wieder mit dem Problem zu kämpfen hat, dass Wortwitze nicht ganz so zünden wie erhofft, so packt das Wilburs, Nates und Ivos Abenteuer ohne jedwede Probleme. Ich habe jedenfalls teils sehr herzhaft gelacht. Und ich gebe zu, ich mag zwar gut gemachte, ernste und erwachsene Adventures (‚The Moment of Silence‘, ‚Overclocked‘), nichtsdestotrotz lache ich für mein Leben gern und bin daher auch ein großer Fan von Titeln mit gutem Humor, die sich zudem selbst nicht allzu ernst nehmen.

Obendrein sieht ‚The Book of Unwritten Tales‘ auch noch fantastisch aus. Während man andere 3D-Titel sicherlich in zehn, fünfzehn Jahren weniger gern anschauen mag, wird dieser, selbst nach einem derartigen Zeitraum, noch immer eine stattliche Figur machen und von mir regelmäßig hervorgekramt werden – dies ist jedenfalls bereits absolut sicher. Kurz gesagt: Ich will eine Fortsetzung! Denn das Buch der ungeschriebenen Geschichten hat, meines Erachtens, noch genügend Potenzial für einige Sequels! Ich bin jedenfalls sehr gespannt auf das nächste (Adventure-) Projekt von ‚King Art‘.
Platz 17: Operation Stealth
'Operation Stealth' (1990) ließ auf meinem Amiga echtes James-Bond-Feeling aufkommen.
Nachdem ich Delphine Softwares Erstlingswerk ‚Future Wars‘ meinen eigentlichen Einzug in das Adventure-Genre zu verdanken habe, konnte mich nichts und niemand davon abhalten, auch in die Rolle von John Glames zu schlüpfen … oder doch James Bond? Was ich damals noch nicht wusste war, dass ‚Operation Stealth‘ in den Vereinigten Staaten unter dem Namen ‚James Bond – The Stealth Affair‘ erschien und tatsächlich ein Adventure zum wohl berühmtesten Geheimagenten der Filmgeschichte war. Und so spielte es sich auch. Als Fan der alten James-Bond-Filme traf ‚Operation Stealth‘ ganz genau in meinen Agenten-Nerv. Denn das Adventure bot praktisch alles, was James Bond immer ausgemacht hatte: Eine spannende Geschichte, etwas Witz, einen wahnsinnigen Superbösewicht mit einer eigenen Insel als Kommandozentrale und jeder Menge Agenten-Krimskrams … eben genau so wie die alten James-Bond-Filme waren. Dabei dürfte die Story sicherlich noch heute Anklang finden: Der Prototyp des berüchtigten Stealth-Jägers wurde von einer geheimen US-Militärbasis gestohlen, was die Obrigkeit in Washington D.C. natürlich ganz schön in Atem hält. Immerhin ist der Vogel unsichtbar für das Radar und kann zudem noch Atomwaffen mit sich führen. Einen Angriff würde man somit erst bemerken, wenn alles bereits zu spät ist: ein Horrorszenario. Also wird Top-Agent John Glames beauftragt, den verschwundenen Elite-Jäger wiederzubeschaffen, hinter dem natürlich auch die Sowjets her sind – der Kalte Krieg lässt grüßen.

Obgleich der Titel mittlerweile grafisch nicht mehr ganz so überzeugt, so hat er dennoch einen ganz besonderen Reiz. Ich hatte mir damals versehentlich die englische Amiga-Version gekauft und konnte die leider nicht gegen eine deutsche Fassung eintauschen, da die bereits ausverkauft war. Also biss ich in den sauren Apfel und quälte mich durch die englischen Texte. Praktischerweise hob das auch meine Schulnote – und da sage mal noch einer, dass Spielen nicht bilden würde. Mittlerweile habe ich natürlich auch die deutsche Version meiner unverschämt guten Sammlung hinzufügen können.

Aber wer als Agent durchgehen wollte, musste nicht einfach nur frustresistent sein, sondern am besten gleich schwer gepanzert. Denn wie das indirekte Prequel ‚Future Wars‘ war auch ‚Operation Stealth‘ einfach nur bockeschwer und besaß mehr Sackgassen als das Labyrinth im vierten ‚Harry Potter‘-Film. Hatte man nur einen Gegenstand vergessen, seiner Geheimagentenausrüstung hinzuzufügen, musste man hoffen, dass man immer fleißig Savegames der verschiedenen Etappen auf seiner Spielstandsdiskette verewigt hatte. Denn sonst hieß es: von vorn beginnen. Zudem reichte ein falsches Wort oder eine unerwünschte Bewegung aus, um ins virtuelle Gras zu beißen. Bei diesem Adventure habe ich daher nicht nur meine Englisch-Kenntnisse auf Vordermann gebracht, sondern lernte auch das richtige Speicherverhalten, das ich mir bis heute nicht abgewöhnen konnte. Selbst bei Titeln von ‚LucasArts‘, die keine Sackgassen kannten, speicherte ich, was die Disketten hergaben. Beim Konkurrenten ‚Sierra‘ kam mir dieses Verhalten hingegen wieder zugute, da die ja ähnlich wie ‚Delphine Software‘ auf das Massensterben und Sackgassen aller Arten setzten.

Leider war das Leben der reinen Adventure-Firma ‚Delphine Software‘ nicht besonders lang. Gerade einmal drei Spiele "unseres" Genres veröffentlichte die Schmiede. Nach ‚Operation Stealth‘ konnten sie mich mit ‚Cruise for a Corpse‘ hingegen bei weitem nicht mehr so sehr fesseln wie mit ihren beiden Vorprodukten. Obwohl das Adventure ebenfalls sehr interessant war. Man merkte an diesem Titel aber einen gewissen Wandel in der Firmenpolitik. Alles sollte noch filmischer werden, realisiert wurde das mit den ersten 3D-Protagonisten in für damalige Verhältnisse bahnbrechender Qualität. Heute hat man reichlich Probleme, überhaupt ein Gesicht in den niedrig polygonierten Figuren zu erkennen. Und, richtig vermutet: Nach ‚Cruise for a Corpse‘ widmete sich das Unternehmen stärker den Action-Adventures, kürzte drastisch die Rätseldichte und brachte ‚Another World‘ oder ‚Flashback‘ heraus – wieder mit 3D-Vektor-Figuren. Diese Spiele habe ich zwar ebenfalls geliebt, doch sie waren eben keine reinen Adventures mehr.

3D-Figuren hin oder her: Wenn ‚Delphine Software‘-Titel eines gemein hatten, dann war es dieses unvergleichliche Flair. Kein anderer konnte das auch nur annähernd imitieren. Die konnten einfach verteufelt gut interessante und spannende Geschichten erzählen. Doch nach einer ‚Flashback‘-Fortsetzung, Mitte der Neunziger, verschwand die kleine Firma langsam aber sicher von der Bildfläche. Dabei hatte ich bis zuletzt noch auf ein Adventure von ihnen gehofft, obwohl ich insgeheim immer wusste, dass ihre Abkehr vom Adventure-Genre von Anfang an ein One-Way-Ticket gewesen war. Die Firma existiert zwar immer noch, fällt aber im Spielemarkt praktisch gar nicht mehr auf. Was für eine Verschwendung von Potenzial!!

Ebenfalls ein kleines Meisterwerk im Meisterwerk war der geniale, absolut unikate Soundtrack von Jean Baudlot. Zumindest am Amiga überzeugte er mit fetzigen Beats und einprägsamen Melodien. Mit dem PC schien er sich hingegen sehr schwer zu tun, denn dort war die melodische Untermalung katastrophal. Die einzelnen Themen, die man vom Amiga kannte, herauszuhören, erwies sich beinahe als Glückssache. Zum Segen der PC-Gemeinde war der Großteil des Adventures stummer als ein Fisch im Wasser. Aber wenn die Melodien so richtig loslegten, dann kitzelten die vor allem den Sound-Chip des Amigas und sind mir selbst heute noch im Ohr. Später besorgte ich mir sogar den Soundtrack, remixt von Baudlot persönlich. Ironischerweise konnte selbst die digitale Überarbeitung den Amiga-Sounds nicht annährend das Wasser reichen.
Platz 16: Cold Blood
'Revolution Software' versuchte sich 2001 mit 'Cold Blood' an einem Agenten-Thriller und übertraf alle meine Erwartungen haushoch.
Apropos Agenten-Thriller: Auch ‚Revolution Software‘ hatte sich 2001 dem Thema angenommen und ein Adventure geschaffen, dass ich so nicht erwartet hatte. Erste Screenshots hatten mir zwar schon gut gefallen, doch konnte ich mich einmal mehr nicht mit der Tastatursteuerung anfreunden. Zudem bot das Spiel Action-Einlagen, dennoch war es in meinen Augen ein Adventure. Aufgrund der, wenn auch viel zu leichten, Rätsel. Denn oft war es einfach notwendig, den Finger vom Schießprügel zu lassen und die Lösungen mit Köpfchen anzugehen. Generell war die Waffe eher zweitrangig. James Bond schießt ja auch nicht jeden über den Haufen, der sich ihm in den Weg stellt.

Wie dem auch sei, bereits kurz nach Release fügte ich den Titel meiner Sammlung hinzu und ich habe es niemals bereut. Das Spiel hatte mich sofort gepackt und einfach nicht mehr loslassen wollen. In meinen Augen ist ‚Cold Blood‘ DER Agenten-Thriller für PCs. Es gibt und gab nichts Besseres in dem Bereich. Und auch, wenn ich im Vorfeld über die Tastatursteuerung schimpfte, war sie hier doch zweckmäßig, wenn auch unglücklich gelöst. Denn der gut ausgebildete Agent hatte mit so mancher Ecke seine Probleme, was besonders in den zeitkritischen Parts deutlich störte.

Meine Favoriten waren jedoch zweifelsohne die Grafik und die eigentliche Spion-Story. Die vorgerenderten Locations sahen grandios aus und passten bis zum letzten Pixel. Es gab außerdem einige Stellen, die mich angenehm an das zuvor genannte Adventure ‚Operation Stealth‘ erinnerten. Aber worum geht’s eigentlich? Agent John Cord hat den ersten Urlaub seit Jahren und wird eilig wieder in den aktiven Dienst zurückberufen, als sein guter Freund, und ebenfalls Spion, Kiefer sich von einem Auftrag in Volgia nicht mehr meldet. Als John die dort befindliche, eigenartige Anlage mithilfe des Rebellenanführers Kostov infiltriert, kann der jedoch nur noch den Leichnam seines Freundes bergen … und interessante Informationen. Anscheinend ist vor Millionen von Jahren an eben jenem Standort ein Meteorit zu Boden gegangen, der ein geheimnisvolles Erz namens Tri-Nephilin mit sich trug. Ein Mineral, das, wie es sich für eine außerirdische Substanz gehört, nicht nur unseren physikalischen Gesetzen trotzt, sondern eine saubere, unerschöpfliche Energiequelle für jedermann scheint. Doch wie es sich für ein totalitäres Regime gehört, sind die Herren an der Spitze erst einmal an der Waffenfähigkeit interessiert und zetteln einen handfesten Konflikt zwischen China und den Vereinigten Staaten an. Mit dem Ziel, dass sich die beiden Kontrahenten gegenseitig ineinander verbeißen, um in diesem Augenblick der Welt die wahre Stärke Volgias zu zeigen. Und da John vor Ort ist, nimmt er sich dem Problem gleich selbst an und trifft dort den gefangenen Physik-Professor Tolstov, der dem Regime nur hilft, weil seine kleine Tochter in deren Gewahrsam ist. Außerdem hat natürlich auch die chinesische Regierung nicht geschlafen und ebenfalls die Agentin Chi in die Höhle des Löwen geschickt. Und ehe es sich John versieht, dreht sich das Abenteuer fortan zwar um die Machenschaften der Volgianer, aber eben auch um die beiden Frauenzimmer. Denn letzten Endes sind sogar beide in Gefangenschaft, woraufhin John Chi befreit, die von nun an seiner Seite steht. Zu Tolstovs Tochter baut der hartgesottene Agent sogar eine persönliche Bindung auf und sieht es als seine Pflicht, das Druckmittel der Volgianer zu befreien. Doch bis es soweit ist, werden zahlreiche und absolut spannende Spielstunden ins Land streichen.

Ich kann mich noch erinnern, dass ich am ersten Tag bis tief in die Nacht vorm Rechner saß und erst aufhören konnte, als die Augenlider begannen, mir sekündlich anzudrohen, bald einfach zuzufallen. Und selbst dann fiel es mir schwer, die Welt im Stich zu lassen. Denn die Geschichte war fesselnd und wurde sehr filmisch mit allerhand superb gerenderter Zwischensequenzen vorangetrieben. Zudem spielte man rund 80% des Adventures ausschließlich in Johns Erinnerung. Man wusste durch das Intro lediglich, dass er ebenfalls von den Volgianern gefasst und gefoltert wurde. Unter Drogen offenbart eben selbst der härteste Agent seine Geschichte, die man als Spieler fortan spielt und miterlebt. Immer mit der Frage im Hinterkopf: Wie konnten die John bloß fassen?

Wenn man dem Adventure etwas ankreiden kann, dann vielleicht nur den Punkt, dass erschossene oder umgehauene Wachen schlichtweg an Ort und Stelle liegen bleiben und niemand das zu bemerken scheint. Doch beim zweiten Blick ermöglichte gerade das, sich noch mehr auf das eigentliche Spiel und die Geschichte zu konzentrieren. Denn John Cord muss ja nicht unbedingt ein Sam Fisher sein.

Fortsetzung in der nächsten Kolumne …

Falko Tetzner _ 16.07.2009

Kommentare

Tom G.: Dreamfall könnt ich auch mal spielen. Der Vorgänger war ja Spitzenklasse!
Gute Kolumne mal wieder!!
(16.07.2009, 20:56 Uhr)

Lamar: Also rein gehören tun auf jeden Fall "JACK KEANE" und "The Book of Unwritten Tales". Allerdings kann ich absolut nicht verstehen warum so ein schlechter Platz ??????

The Book of Unwritten Tales ist mit eines der besten Adventure aller Zeiten :-((

Also Dreamfall hat mich persönlich nicht so angesprochen das es in die Top 25 der ebsten Adeventure gehören würde. Ist ein tolles Spiel, habe es auch mit Hingabe gezockt, aber war eine nervige hin und her RENNEREI !

Operation Stealth kenne ich persönlich jetzt nicht, würde ich aber zocken weil es ein old School Adventure ist.

UND BITTE SCHÖN (ÄHEM), was hat denn Cold Blood bei den besten Adventure`s zu suchen. ??
Also Leute bitte !!!
Hier taucht doch auch keine Tomb Raider oder Prince of Persia auf.

Also "Cold Blood" ist mit Sicherheit kein reines Adventure, ich habe es nämlich auch.
Voll nervig immer Tod zu gehen, denn in dem Spiel stirbt man des öfteren.
Cold Blood würde bei meinen 150 - 180 Spielen einen der allerletzten Plätze belegen :-((((( Ist für mich kein Adventure.

Tut mir Leid :-))))))))

Aber natürlich wieder saubere Arbeit.
(16.07.2009, 21:01 Uhr)

DerDim: Diese Kolumne ist ne tolle Sache. Es gibt zu wenige Listen dieser Art von Leuten die wirklich Ahnung von Adventures haben!
Habe alle Spiele ausser 'Operation Stealth' und 'Cold Blood' gespielt und ich muss sagen dass ich mit dem ersten Teil der Kolumne sehr zufrieden war. Die Erwähnung von 'Erben der Erde' hat mich gefreut. 'Jack Keane' und 'BouT' hätten es (obwohl es beides sehr gute Spiele sind) nicht in meine Top 25 geschafft.
'BouT' ist in meinen Augen das perfekte Einsteigeradventure und ich würde es jedem der neu in das Genere einsteigt als erste Wahl empfehlen, weil es wenig falsch macht und somit kein Frustpotential besitzt.Es fehlt mir jedoch ein wenig an der eigenen Identität des Spiels: Ich bin kein Freund der 100. Herr der Ringe oder Star Wars Anspielung und eine Fantasy-Story bei der es um irgendwelche verschollenen Artefakte geht ist auch nicht wirklich neu.
'Dreamfall' wäre auch in meiner Liste.
Weiter so, freue mich schon auf den nächsteb Teil!
(17.07.2009, 10:41 Uhr)

Lamar: Na hoffentlich sind wenigstens die ADVENTURE "Baphomets Fluch 1" "Toonstruck" "Discworld 1 oder 2" "Runaway 1" oder "Kings Quest 7" vertreten !
(17.07.2009, 20:58 Uhr)

Tom G.: Endlich mal einer der Kings Quest 7 lobt! ICh finde KQ7 ein klasse Spiel, hoffe auch dass es vertreten ist. Ganz vorne schätze ich mal Mi2 und Future Wars, die scheinen den Webmastern ja sehr am Herzen zu liegen ;)
(18.07.2009, 01:02 Uhr)

Marc Helmker: Die Kolumne ist eine klasse Sache. mir fällt auf, dass ich viele ältere Spiele noch nicht gespielt habe und dies wohl in nächster Zeit nachholen werde. Vor allem Operation Stealth etc. ;) ScummVM sei Dank. :P
(18.07.2009, 17:21 Uhr)

Richard: Hi Falko! Danke für den zweiten Teil! Ich bin gespannt, wie's weitergeht! :]
(19.07.2009, 22:38 Uhr)

Richard: Indiana Jones And The Fate Of Atlantis, Baphomets Fluch, Baphomets Fluch II, Monkey Island II, Monkey Island III, The Longest Journey, Discworld II, Day Of The Tentacle, Black Mirror, ...
Bald wird's eng ... ;]
(20.07.2009, 03:42 Uhr)

Robert F.: Mein Kommentar zu diesen Titeln:

Jack Keane: Ein tolles und vor allem auch langes Adventure mit sehr guter Grafik und teilweise mit gutem Humor - wäre bei mir weiter vorne gelandet.

Dreamfall: The Longest Journey ist einer meiner Lieblingsspiele, währendessen ich Dreamfall auch beim dritten Anlauf nur bis zur Hälfte gespielt habe. Obwohl Grafik und Atmosphäre traumhaft sind, werde ich mit dieser Tastatursteuerung einfach nicht warm. Naja vielleicht beende ich das Spiel ja irgendwann einmal.

The Book of Unwritten Tales: Bis jetzt nur die Demo gespielt und davon begeistert, werde mir das Spiel sicher demnächst holen und denke ich werde davon nicht enttäuscht.

Operation Stealth: Kann nicht viel dazu sagen, nicht gespielt und eigentlich kein Bedarf danach.

Cold Blood: Passt für mich nicht in diese Rangliste, ist natürlich aber eine Streitfrage.

Nur mehr fünfzehn Plätze und von Lucasart gibt es schon alleine soviele gute Adventure, wieviel davon werden es wohl noch in die Rangliste schaffen?
(20.07.2009, 14:21 Uhr)

Tonnen: Zu Cold Blood muß auch ich bemerken, daß es kein Adventure ist. Es handelt sich nicht um ein Abenteuerspiel mit Actioneinlagen, sondern definitiv um ein Action-Adventure. Kamm auch als solches auf den Markt.
Ich hätte statt Jack Keane lieber eines der Ankh Teile gesehen. Aber noch nicht sind alle Plätze vergeben.
(12.10.2009, 11:32 Uhr)

Tom G: Ha, meine Einschätzung war richtig ;)
(29.04.2011, 17:28 Uhr)

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